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Corona-Gipfel:"Der Frust ist groß" - so liefen die Marathon-Verhandlungen

Coronavirus in Deutschland: Merkel und Söder nach einem Corona-Gipfel

Tagesordnungspunkt eins war schnell erledigt: Die grundsätzliche Verlängerung des Lockdowns war unstrittig. Aber danach wurde es schwieriger.

(Foto: Michael Kappeler/dpa)

Zwölf mühsame Stunden verhandeln Angela Merkel und die Ministerpräsidenten über die Pandemiebekämpfung. Was, um Himmels willen, hat jetzt da so lange gedauert?

Von Nico Fried, Berlin

Es ist Montagabend, irgendwann nach der "Tagesschau". Schon gut zwei Stunden währt die Pause in der Ministerpräsidentenkonferenz, kurz: MPK. So verfahren ist die Lage, so heftig war der Streit, dass jetzt im kleinen Kreis verhandelt wird. Angela Merkel, Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller und Bayerns Regierungschef Markus Söder haben sich im Kanzleramt zurückgezogen. Vizekanzler Olaf Scholz ist ihnen zugeschaltet. Eine Lösung muss her.

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