BND-Chef Bruno Kahl"Der IS ist sehr aktiv"

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Bruno Kahl, Präsident des Bundesnachrichtendienstes BND, war in Kiew, als sich die Ereignisse überschlugen.
Bruno Kahl, Präsident des Bundesnachrichtendienstes BND, war in Kiew, als sich die Ereignisse überschlugen. Michael Kappeler/dpa

Der BND weiß viel, aber sein Präsident spricht selten öffentlich. Es sei denn, er hat eine Botschaft zu überbringen: Im Interview warnt Bruno Kahl vor einem Wiedererstarken des islamistischen Terrors.

Von Stefan Kornelius und Paul-Anton Krüger, Berlin

SZ: Herr Kahl, gibt es 20 Jahre nach 9/11 einen Grund zur Annahme, dass der islamistische Terror unter Kontrolle ist?

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