Bill Gates über die Pandemie:"Wir hatten noch Glück, sie hätte zehnmal so tödlich sein können"

Lesezeit: 9 min

Bill Gates über die Pandemie: "Ich hatte gehofft, dass eine Pandemie die Leute zusammenbringt, statt sie auseinanderzutreiben": Bill Gates nennt die Desinformation, in deren Fokus er geriet, frustrierend.

"Ich hatte gehofft, dass eine Pandemie die Leute zusammenbringt, statt sie auseinanderzutreiben": Bill Gates nennt die Desinformation, in deren Fokus er geriet, frustrierend.

(Foto: Christopher Pike/Gates Archive)

Bill Gates gibt sich zuversichtlich, dass wir die nächste Pandemie verhindern können - wenn wir uns richtig dafür wappnen. Ein Gespräch über Ungleichheit, Impfskepsis und seine Rolle als Sündenbock.

Interview von Christina Berndt und Stefan Kornelius

Wer mit dem Microsoft-Gründer und Philanthropen Bill Gates per Video verabredet ist, nutzt natürlich die Plattform Teams, das steht außer Zweifel. Gates sitzt ausweislich der Computerkennung im "Fishbowl", also dem Goldfischglas, das seinen Namen möglicherweise dem Fischaugenobjektiv der Kamera zu verdanken hat. Jedenfalls ist der Raum weiß und gekrümmt, während der Gründer der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung in seiner Standarduniform - blauer Pullover über Hemd - die Fragen beantwortet.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Literatur
"Ich sagte zu meinen Studenten, Sex - wisst ihr, was das ist?"
Private Pools
Der Untergang der Gartenkaribik
Relaxing moments in a hammock; epression
Liebe und Partnerschaft
»Der nichtdepressive Partner zerbricht leicht an der Belastung«
Medizin
Wieso die Schilddrüse oft unnötig behandelt wird
Antisemitismus-Debatte
Wie links ist Eva Menasse?
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB