Leute:Pferde statt Politik

Leute: Franca Lehfeldt arbeitet jetzt als Beraterin für Dressurreiterin Isabell Werth.

Franca Lehfeldt arbeitet jetzt als Beraterin für Dressurreiterin Isabell Werth.

(Foto: Stefan Schmidbauer/Imago)

Franca Lehfeldt hat ihre erste Kundin, Hugh Grant hält sich für zu "alt und fett und hässlich" für romantische Komödien, und der Papst bereitet seine eigene Beerdigung vor.

Franca Lehfeldt, 34, Beraterin, setzt jetzt auf Pferde. Erst im Oktober hatte die Journalistin Welt TV verlassen - und damit ihre Doppelrolle als Ehefrau des Bundesfinanzministers und Politikreporterin aufgegeben. Nun hat sie im neuen Job die erste Hürde genommen und wurde von Dressurreiterin Isabell Werth, 54, als Beraterin engagiert. "Allen, die mich in den vergangenen Wochen gefragt haben, was ich denn jetzt genau mache, empfehle ich @isabell_werth zu folgen", schrieb Lehfeldt auf Instagram. Sozialen Medien stand die siebenmalige Olympiasiegerin Werth bislang skeptisch gegenüber, Lehfeldt konnte sie offenbar vom Gegenteil überzeugen. Die beiden Frauen sind befreundet: "Wir haben uns vor einigen Jahren über den Reitsport kennengelernt", erklärte Hobbyreiterin Lehfeldt der Bunten. Werth war auch auf der Hochzeit mit Christian Lindner, 44, auf Sylt zu Gast.

Leute: Ist glücklicher als früher: Hugh Grant

Ist glücklicher als früher: Hugh Grant

(Foto: Michael Tran/AFP)

Hugh Grant, 63, Schauspieler, ist zwar älter, aber nicht schlechter geworden. Lange spielte er vor allem in romantischen Komödien mit, nun ist er auch in Dramen zu sehen. Der Brite sieht dafür zwei Gründe, wie er Kollegin Drew Barrymore, 48, in ihrer Talkshow erklärte. Für die Rolle des Traumprinzen sei er offensichtlich "zu alt und fett und hässlich", scherzte er zunächst. Deshalb habe er interessantere Angebote bekommen. Und: "Ich bin besser geworden", er korrigiert sich, "ich wurde etwas weniger schlecht, nachdem ich Kinder bekommen habe, geheiratet habe und glücklicher geworden bin."

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(Foto: Vianney Le Caer/AP)

Dakota Johnson, 34, Schauspielerin, ist eine Schlafmütze. "Schlaf hat für mich oberste Priorität im Leben", sagte sie dem Wall Street Journal. "Wenn ich weniger als zehn Stunden schlafe, bin ich nicht funktionsfähig. Ich schaffe problemlos 14 Stunden." Sie habe auch keine regelmäßige Aufwachzeit. Es hänge davon ab, was gerade in ihrem Leben passiere. "Wenn ich nicht arbeite, wenn ich am Montag einen freien Tag habe, dann schlafe ich so lange, wie ich kann."

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(Foto: Alessia Giuliani/Imago/Abacapress)

Papst Franziskus, 86, Kirchenchef, bereitet seine eigene Beerdigung vor. Anders als viele seiner Vorgänger will er nicht im Petersdom begraben werden, sagte er in einem mexikanischen TV-Interview, aus dem die Katholische Nachrichten-Agentur zitierte. Er habe bereits Vorkehrungen für eine Bestattung in der Basilika Santa Maria Maggiore getroffen, hier sind sechs Päpste beerdigt. Franziskus hat Roms größte Marienkirche mehr als 100-mal besucht. Der bislang letzte Papst, der nicht im Petersdom bestattet wurde, war Pius IX. (1846 - 1878). Sein Grab ist in der römischen Basilika San Lorenzo. Zugleich kündigte Franziskus an, sein Begräbnis werde nach einem deutlich vereinfachten Ritual ablaufen.

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(Foto: Georg Wendt/dpa)

Atze Schröder, 58, Comedian, ist dankbar für sein Talent zum Glücklichsein. Er kenne eine Menge unglücklicher Prominenter und habe schon viele Abstürze miterlebt, sagte er dem Stern. "Hinter den Kulissen gibt es erstaunlich viel Verwirrung, Traurigkeit, Alkohol, Drogen und Depressionen." Und es gebe viel Neid und Missgunst. "Auf dem roten Teppich und vor der Kamera tun die meisten gerne so, als würden sie alle Kolleginnen und Kollegen lieben - aber hinter dem Rücken werden dann die Messer gewetzt. Da freut man sich heimlich diebisch über jeden Shitstorm, den der andere erntet." Gegenseitige Unterstützung habe er im Showbusiness selten erlebt.

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(Foto: Rolf Vennenbernd/dpa)

Joachim Król, 66, Schauspieler, hadert mit Zugreisen. "Die Idee einer Bahnreise ist natürlich gut: Man steigt in Köln ein, packt das Laptop ein, geht im Speisewagen was Leckeres essen und steigt pünktlich in Berlin aus", sagte er der Neuen Osnabrücker Zeitung. "In der Wirklichkeit hat man leider kein Internet, kommt zu spät, und das einzige warme Getränk im Speisewagen ist das Bier." Das für den Nahverkehr gedachte 49-Euro-Ticket nutze er aber und fahre Bus.

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