Rennfahrerin aus Starnberg:Männer im Rückspiegel

Lesezeit: 4 min

Rennfahrerin aus Starnberg: Im Alltag ist die Rennfahrerin fast ausschließlich von Männern umgeben - alle Kollegen, ihr ganzes Team, vom Manager bis zum Mechaniker. "Der Motorsport ist noch super engstirnig", sagt Geissler.

Im Alltag ist die Rennfahrerin fast ausschließlich von Männern umgeben - alle Kollegen, ihr ganzes Team, vom Manager bis zum Mechaniker. "Der Motorsport ist noch super engstirnig", sagt Geissler.

(Foto: Verena Schierl/oh)

Die 23-jährige Laura-Marie Geissler will sich im Motorsport durchsetzen, in dem Frauen oft nur gratulieren dürfen. Nicht einmal passende Rennanzüge gibt es. Nun hat sie ihren ersten Sieg eingefahren.

Von Cora Krüger, Starnberg

Wenn Laura-Marie Geissler mit 230 Stundenkilometer auf eine Kurve zurast, wenn das Adrenalin durch ihren Körper strömt, dann kann sie alles hinter sich lassen. Stress und Gedanken bleiben auf der Strecke, Angst hat sie keine. Sie braucht den Kick, in ihrem Rennwagen fühlt sie sich frei. Die 23-jährige Starnbergerin ist die jüngste Fahrerin in ihrer Rennserie und träumt von der großen Karriere im immer noch von Männern dominierten Motorsport.

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