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Raumfahrt:"Calling Munich"

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Oberpfaffenhofen feiert dieses Jahr sein 50-jähriges Bestehen. 71 Missionen wurden in den vergangenen fünf Jahrzehnten von hier aus gesteuert und überwacht.

Von Jacqueline Lang

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Voller moderner Technik: So sieht es im Weltraumkontrollzentrum im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpaffenhofen bei München aus. Hier wird der Satellit Tandem-X gesteuert.

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Im Jahr 1968 war die Ausstattung dagegen noch etwas schlichter.

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"Calling Munich", so melden sich die Astronauten aus der Internationalen Raumstation ISS, wenn sie mit dem Kontrollzentrum auf der Erde Kontakt aufnehmen möchten. Oberpfaffenhofen wäre zu schwer auszusprechen.

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Das DLR feiert 2018 sein 50-jähriges Bestehen. Insgesamt 71 Missionen sind in den vergangenen fünf Jahrzehnten von hier aus gesteuert und überwacht worden.

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80 Mitarbeiter sind in den Kontrollräumen für die Satelliten und die ISS direkt tätig, 400 Mitarbeiter hat das Kontrollzentrum insgesamt. Zu Beginn, im März 1968, waren es gerade einmal ein Dutzend.

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Der deutsche Astronaut Alexander Gerst (rechts) bei einem Besuch im Kontrollzentrum im Jahr 2015. In diesem Jahr wird er erneut zur Raumstation ISS aufbrechen.

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Das Deutsche Raumfahrtkontrollzentrum (GSOC) in Oberpfaffenhofen bietet kostenlose Führungen an.

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Ein Blick ins Kontrollzentrum während der deutschen Spacelab-Mission "D2". Die Kontrollinstrumente wirken trotz neuester Technik veraltet.

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Der Kontrollraum für die Columbus, das europäische Forschungslabor auf der ISS, ist rund um die Uhr besetzt. In drei Schichten überwachen die Mitarbeiter wichtige Parameter. Manchmal wünschen sie den Astronauten auch einfach nur einen guten Morgen.

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Im Wachstum begriffen: Diese Luftaufnahme zeigt das Weltraumkontrollzentrum von oben mit zwei neuen großen Gebäudetrakten im Bau. Dass die Wahl auf den Standort Oberpfaffenhofen fiel, ist nicht verwunderlich: Zum Beispiel war der Ort schon in den Dreißigerjahren ein Luftfahrt-Standort mit Dornier.

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Alles unter Kontrolle: Nicht aus dem All kommend, wohl aber aus der Stratosphäre bayerischer Politik, verschaffte sich im Jahr 1985 der damalige Ministerpräsident Fanz Josef Strauß einen Eindruck aus erster Hand.

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Erste Signale: Die Aufnahme zeigt die Freude im Weltraumkontrollzentrum beim Empfang erster Signale der deutsch-amerikanischen Raumsonde "Helios".

Gymnasiasten im Schoollab der DIL

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Die Antennenanlagen ermöglichen die Kommunikation mit den Raumfahrzeugen. Die 1969 am Standort Weilheim in Betrieb genommene Bodenstation des DLR ist deshalb das Verbindungsglied zwischen Erde und Satellit. Fotos: DLR, Franz Xaver Fuchs

© SZ.de/amm
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