Pasinger Reihenhaus-Siedlung:Mitplanen beim Österreicher-Viertel

Das Österreicher-Viertel am Rande Pasings ist eine Reihenhaussiedlung, wie es sie auch andernorts in München gibt. Mit Häusern aus den Fünfziger- und Sechzigerjahren, mit Gärten, alten Bäumen und oftmals engen Straßen. So charmant diese Quartiere auf den ersten Blick wirken - einem Wandel unterliegen auch sie. Am Beispiel des Quartiers zwischen Attersee-, Agnes-Bernauer-, Willibald- und Landsberger Straße soll nun modellhaft untersucht werden, wie solch eine Entwicklung aussehen könnte. Die Initiative dazu hat der Bezirksausschuss Pasing-Obermenzing ergriffen, ein erstes Treffen hat bereits stattgefunden.

Jetzt sind die Anwohner eingeladen, sich bei den vertiefenden Workshops zu engagieren. An diesem Dienstag, 28. Juni, geht es zunächst um den Verkehr und ums Parken. Zwei Wochen später dann, am Montag, 11. Juli, dreht sich alles um die energetische Quartiersentwicklung und -infrastruktur. Beim dritten Workshop am Dienstag, 12. Juli, schließlich sind der öffentliche Raum, die Grünflächen und das soziale Miteinander das Thema. Sämtliche Diskussionsrunden beginnen um 18.30 Uhr im Pfarrsaal von St. Willibald an der Agnes-Bernauer-Straße 181.

Ergänzend zu den Workshops können Bürgerinnen und Bürger auch auf der Beteiligungsplattform der Stadt unter https://unser.muenchen.de/oesterreicherviertel ihre Ideen einbringen, die Vorschläge der anderen lesen und sie kommentieren. Für den Herbst ist dann ein Abschlusstreffen mit den Ergebnissen und Informationen zur weiteren Planung vorgesehen.

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