München:Wenn der falsche Strom-Mann klingelt

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München: Seine Zählernummer sollte man nicht einfach preisgeben - es sei denn, man will wirklich den Anbieter wechseln.

Seine Zählernummer sollte man nicht einfach preisgeben - es sei denn, man will wirklich den Anbieter wechseln.

(Foto: Georgine Treybal)

Wie die Stadtwerke Krefeld an Münchner Haustüren um Kunden werben, erinnert Wirtschaftsreferent Clemens Baumgärtner "an eine Drückertruppe". Der Ärger zwischen den Städten wächst. Was die Verbraucherzentrale Betroffenen rät.

Von Heiner Effern und Catherine Hoffmann

Der Kampf um Strom- und Gaskunden ist knallhart, die Jagd nach Kunden läuft oft haarscharf an der Grenze des Erlaubten. Doch wie die kommunalen Stadtwerke Krefeld (SWK) ihren Kollegen von den Stadtwerken München (SWM) Kunden an der Haustür abspenstig machen, das sorgt für Ärger zwischen den beiden Städten, in denen noch dazu zwei SPD-Oberbürgermeister regieren. SWM-Kunden berichten immer wieder, wie sie von vermeintlichen, aber falschen Mitarbeitern der SWM an der Haustür zum Wechsel ihrer Stromverträge überredet wurden und plötzlich einen Vertrag mit den SWK hatten.

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