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Portrait  Catherine Hoffmann

Catherine Hoffmann

Redakteurin Wirtschaft München

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München ist Hightech-Standort, Gründerzentrum und Mittelstandsregion zugleich. Ich berichte darüber, wie dieses Gefüge funktioniert, wie Technologie eine Region verändert – und welche Folgen dieser Wandel für die Stadt hat: für Beschäftigte und Unternehmer ebenso wie für Menschen, die mit steigenden Mieten und Lebenshaltungskosten konfrontiert sind. Seit 30 Jahren arbeite ich als Wirtschaftsredakteurin. Ein Studium der Ökonomie und meine enge Verbindung zu München und Bayern prägen meinen Blick.
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    :Münchner Bäcker Neulinger gibt alle seine Filialen auf

    Nach 25 Jahren ist Schluss: Ludwig Neulinger schließt zwei seiner Standorte komplett, drei weitere übernimmt nun ein Konkurrent. Was hinter dem Aus steckt.

    Von Catherine Hoffmann
  • Nach der Insolvenz
    :So geht es für die Galeria-Häuser in München weiter

    Noch hat der Warenhaus-Konzern vier Niederlassungen in der Stadt. Nach der erneuten Insolvenz am Freitag ist für eine Filiale schon Ende Januar 2027 Schluss. Für die übrigen haben sich die Aussichten aber nicht gerade verbessert.

    Von Catherine Hoffmann und Sebastian Krass
  • Fitnesscenter in München
    :Das Geschäft mit den Muskeln

    Die Zahl der Menschen, die ihren Körper trainieren wollen, steigt auch in München. Davon profitieren große Fitnessketten und kleine Studios. Welche Trends den Markt bestimmen – und welche Kunden die Anbieter fürchten.

    SZ PlusVon Catherine Hoffmann
  • Glasfaserausbau
    :Wo das schnelle Internet in München noch gebremst wird

    Bei der Breitbandversorgung liegt München im deutschlandweiten Vergleich weit vorn. Das gilt aber nicht für alle Stadtteile. Woran das liegt und wie die Telekom und andere Unternehmen Gigabit-Geschwindigkeit voranbringen wollen.

    SZ PlusVon Catherine Hoffmann
  • Kandidatenkür des DOSB
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    Die Entscheidung fällt in Baden-Baden, gefeiert wird im Alten Rathaus: München geht als deutscher Kandidat ins Olympia-Rennen 2036, 2040 oder 2044. Und nun geht die Arbeit erst richtig los.

    Von Catherine Hoffmann
  • Private Radiosender in der Krise
    :Hallo da draußen, hört ihr mich?

    Die Münchner Privatradios haben in den vergangenen Jahren stark an Reichweite verloren. Wer den Sendern vor allem bei jungen Menschen Konkurrenz macht – und welche Zukunft das Lokalradio noch hat.

    SZ PlusVon Catherine Hoffmann
  • Protest in der Autoindustrie
    :„Wir Beschäftigten haben diese Situation nicht verursacht“

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  • Traditionsfirma Maerz
    :Ein 28-Jähriger will klassischen Strickwaren ein neues Image geben

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    SZ PlusVon Catherine Hoffmann
  • Helsing und Rohde & Schwarz
    :Diese beiden Rüstungsfirmen waren womöglich Ziel des Brandanschlags

    Vor den Münchner Unternehmen Rohde & Schwarz und Helsing wurden in der Nacht auf Donnerstag Brandsätze geworfen. Was die Firmen herstellen und in welche Projekte sie involviert sind.

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  • Expansion von Münchner Rüstungsfabrik
    :Wie sinnvoll ist es, in einer Millionenstadt Panzer zu bauen?

    Die Konzern KNDS will sein Werk im Münchner Norden deutlich vergrößern. Das löst Streit aus. Von Anwohnern, die Angst haben, im Kriegsfall zum Ziel zu werden – und einem grünen OB, der die Aufrüstung verteidigt.

    SZ PlusVon Catherine Hoffmann
  • Start-up
    :Robominds: Wie zwei Gründer aus München Robotern Intelligenz beibringen

    Pakete, Obstkisten, Retouren: Robominds aus München baut Roboter, die in chaotischen Umgebungen greifen, sortieren und lernen können – dort, wo bisher vor allem Menschen anpacken mussten.

    SZ PlusVon Catherine Hoffmann
  • Energiekosten
    :Warum die Münchner Stadtwerke den Fernwärmepreis erhöhen

    Die Stadt setzt auf die Wärmewende, ein wesentlicher Baustein ist der Ausbau der Fernwärme. Doch wie rechtfertigt der Energieversorger seine Preisbildung und wie will er Kunden gewinnen, wenn er seine Preise nicht stabil halten kann?

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  • Rekord-Temperaturen
    :Was München dringend aus der Hitzewelle lernen sollte

    Zwölf Tage mit mehr als 30 Grad und ein Temperaturrekord haben vielen zugesetzt – auch, weil die Stadt schlecht vorbereitet ist. Wo die größten Probleme liegen.

    SZ PlusVon SZ-Autorinnen und -Autoren
  • Rekordbeschäftigung
    :Das Geheimnis der Münchner Wirtschaftskraft

    Die meisten Start-ups, das meiste Risikokapital, die höchste Gewerbesteuer und so viele Beschäftigte wie noch nie: Die Stadt feiert ein Jahr der Superlative. Dahinter steckt ein Mix, den es so nur hier gibt.

    Von Catherine Hoffmann
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    :Mofas auf vier Rädern – Tempo 45, dafür mit Dach

    Microlino, Topolino, Rocks: In München tauchen immer häufiger Mikroautos auf – als Zweitwagen, Ersatz für große Wagen oder auch Werbefläche. Die kleinen Hingucker sind für die Stadt oft gut geeignet, bringen aber ihre eigenen Probleme mit.

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    :Wo in München besonders viele Arbeitskräfte fehlen

    Der Fachkräftemangel soll sich laut einer Studie weniger stark zuspitzen als erwartet. Doch manche Branchen sind viel stärker betroffen als andere – und das könnte die Stadt zu spüren bekommen.

    SZ PlusVon Catherine Hoffmann
  • Altersarmut in München
    :43 Jahre gearbeitet – und trotzdem reicht es nicht

    Altersarmut trifft Menschen, die mitunter ein Leben lang geschuftet haben. Der Münchner Verein Lichtblick hilft dort, wo der Staat Unterstützung versagt.

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  • Beschwerden über Bürokratie in München
    :Akteneinsicht bei der Lokalbaukommission? Aktuell kein Termin verfügbar

    In einer Stadt, in der jedes Wohnungsprojekt zählt, hat Münchens Baugenehmigungsbehörde kaum noch Kapazitäten zur Bearbeitung. 300 000 Akten lagern hier im Keller.

    Von Catherine Hoffmann