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Kitesurfen rund um München:Aufgeflogen

Sturmtief Sabine - Ammersee

Stimmt die Thermik, fliegen Könner mit dem Kite über den See.

(Foto: dpa)

Das Kitesurfen verquickt zwei Elemente: Wasser und Wind. Das Drachenfliegen auf dem Wasser lässt sich bei diversen Surfsschulen erlernen.

Von Cora Wucherer

Beim Trendsport Kitesurfen steht der Sportler auf einem Brett, das sich mit einem kleinen Surfboard vergleichen lässt. Ein Lenkdrachen zieht ihn dabei über das Wasser - als würde man über den See fliegen. Das Kitesurfen verquickt also zwei Elemente: Wasser und Wind. Ohne die richtige Thermik wird es jedoch nichts mit dem Abheben in die Lüfte, der geeignete See und die Tageszeit will also mit Bedacht gewählt werden. Beliebte Kitesurf-Hotspots rund um München sind der Walchen-, Kochel-, Ammer- und Starnberger See. Wer das Drachenfliegen auf dem Wasser ausprobieren möchte, ist bei einer Surfschule an der richtigen Adresse. Die "Kite Fly High" beispielsweise bietet ein umfassendes Kursprogramm inklusive Schnupperkursen an. Anfänger stellen sich erst mal auf dem Trockenen aufs Brett und üben das richtige Handling mit dem Drachen. Die Kiteschule verleiht und verkauft auch Ausrüstung. Dort gibt es Modelle für jede Windlage, so lässt sich diese Mixtur aus Drachenfliegen und Surfen das ganze Jahr über betreiben.

Kite Fly High, Mo.-Fr. 8-20 Uhr, Sa./So. 8-14 Uhr, Korbinianstr. 51, Telefon 089/26210811, www.kiteflyhigh.de

© SZ vom 10.09.2020
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