Hochschule Weihenstephan-Triesdorf:Bananen und Papayas aus Bayerisch-Sibirien

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Hochschule Weihenstephan-Triesdorf: Papayas aus Bayern: Professor Johannes Max (rechts) und wissenschaftlicher Mitarbeiter Alexander Kunze zwischen den exotischen Pflanzen im Gewächshaus der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf.

Papayas aus Bayern: Professor Johannes Max (rechts) und wissenschaftlicher Mitarbeiter Alexander Kunze zwischen den exotischen Pflanzen im Gewächshaus der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf.

(Foto: Marco Einfeldt)

Auf 3400 Quadratmetern reifen im Frankenwald tropische Früchte wie Papaya, Sternfrucht, Banane oder Maracuja heran. Alles unter Glas in feucht-warmem Klima. Trotzdem gilt das Tropenhaus als nachhaltiges Modellprojekt.

Von Petra Schnirch

Klein-Eden liegt dort, wo man es nicht unbedingt vermuten würde. Im Frankenwald, in Kleintettau, direkt neben einem Industriegebiet. Auf 3400 Quadratmetern reifen in einer Gegend, die gern Bayerisch-Sibirien genannt wird, tropische Früchte wie Papaya, Sternfrucht, Banane oder Maracuja heran. Alles unter Glas in feucht-warmem Klima. Trotzdem gilt das Tropenhaus als nachhaltiges Modellprojekt - und es ist ein besonderes Forschungsobjekt. Denn Leiter Ralf Schmitt arbeitet eng mit der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) zusammen.

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