Hochschule Weihenstephan-Triesdorf:Bananen und Papayas aus Bayerisch-Sibirien

Lesezeit: 3 min

Hochschule Weihenstephan-Triesdorf: Papayas aus Bayern: Professor Johannes Max (rechts) und wissenschaftlicher Mitarbeiter Alexander Kunze zwischen den exotischen Pflanzen im Gewächshaus der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf.

Papayas aus Bayern: Professor Johannes Max (rechts) und wissenschaftlicher Mitarbeiter Alexander Kunze zwischen den exotischen Pflanzen im Gewächshaus der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf.

(Foto: Marco Einfeldt)

Auf 3400 Quadratmetern reifen im Frankenwald tropische Früchte wie Papaya, Sternfrucht, Banane oder Maracuja heran. Alles unter Glas in feucht-warmem Klima. Trotzdem gilt das Tropenhaus als nachhaltiges Modellprojekt.

Von Petra Schnirch

Klein-Eden liegt dort, wo man es nicht unbedingt vermuten würde. Im Frankenwald, in Kleintettau, direkt neben einem Industriegebiet. Auf 3400 Quadratmetern reifen in einer Gegend, die gern Bayerisch-Sibirien genannt wird, tropische Früchte wie Papaya, Sternfrucht, Banane oder Maracuja heran. Alles unter Glas in feucht-warmem Klima. Trotzdem gilt das Tropenhaus als nachhaltiges Modellprojekt - und es ist ein besonderes Forschungsobjekt. Denn Leiter Ralf Schmitt arbeitet eng mit der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) zusammen.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Couple in love; trennung auf probe
Liebe und Partnerschaft
»Bei einer Trennung auf Probe kann man Luft holen«
Serie "How I Met Your Father"
Möglicherweise legendär
Renault Megane E-Tech Electric im Test
Das Auto, das keinen Regen mag
Milcheis
Essen und Trinken
So gelingt Milcheis wie aus der Eisdiele
Healthy gut; Darmgesundheit
Essen und Trinken
»Für den Darm gilt: Je weniger Fleisch, desto besser«
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB