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Geschichte:Der Maler an Napoleons Seite

Kunstmaler Adam Albrecht Brennendes Moskau 1841

Napoleon vor dem brennenden Moskau, gemalt von Albrecht Adam. Bei aller Feldherrnpose dokumentierte er dabei auch die Vernichtungswucht des Krieges.

(Foto: Wikipedia)

Der Maler Albrecht Adam erlebte und dokumentierte an der Seite Napoleons historische Schlachten und begleitete ihn auch auf dessen Russlandfeldzug. In München wurde er nach seiner Rückkehr zu einem der Lieblingskünstler der feinen Gesellschaft.

Von Thomas Schuler

Keine Feder, kein Pinsel sind im Stande, das tobende Element des Feuers zu schildern. Der Ton, den es erregte, kann nur mit dem Brausen eines ungeheuren Wasserfalles verglichen werden, in dessen Nähe man ganz betäubt wird. Dazu denke man sich die verschiedenen Farben der Flammen, je nach den Stoffen, die sie verzehrten. Die wunderlich gestalteten und gefärbten himmelansteigenden Rauchsäulen, die öfters die Luft verdüsterten: Das alles bot ein schauerlich-schönes Schauspiel ..." Mit diesen Worten beschreibt Albrecht Adam das infernalische Flammenmeer Moskaus im Herbst 1812, den größten Brand des 19. Jahrhunderts.

Wie wurde der 26-jährige Nördlinger zum Augenzeugen dieses weltgeschichtlichen Ereignisses? Das Licht der Welt erblickte Adam als Sohn eines Konditors in der Freien Reichsstadt Nördlingen am 16. April 1786. Bereits als Kind entwickelte er, gefördert von seinem kunstverständigen Vater, eine starke Neigung zum Zeichnen. Ein prägendes Ereignis war hierbei die Besetzung der Stadt durch französische Revolutionstruppen im Jahr 1800.

Als Adam an einem Sonntagmittag an der Hauptwache vorüber kam, die von den Franzosen besetzt war, stand vor ihr ein hoch gewachsener Grenadier Wache. Adam setzte sich auf eine Bank und begann ihn spontan mit Wasserfarben zu malen. Das fertige Bild gefiel dem Wachposten so gut, dass er es kaufte und sämtliche seiner Kameraden ebenfalls von dem Jungen gemalt werden wollten. Die Franzosen ließen den kleinen Adam den ganzen Nachmittag über nicht aus der Wache. Am Abend kam der 14-Jährige mit einem vollen Beutel Geld zu den besorgten Eltern nach Hause.

Als Nördlingen 1802 im Zuge der Mediatisierung von Bayern einverleibt wurde, schickte der Vater den Sohn, um ihn vor der drohenden Einberufung zum Militär zu bewahren, an die Zeichenakademie nach Nürnberg. Dort lernte er die hohe Kunst des Malens mit Öl auf Leinwand und verdiente seinen Lebensunterhalt mit dem nächtlichen Schnitzen und Bemalen von Spielzeug. 1807 wanderte der 21-Jährige zusammen mit dem Historienmaler Johann Lorenz Rugendas nach München, wo die beiden jungen Männer in der königlichen Galerie ihre Zeichenkünste übten. "Es war eine schöne Begeisterung", schrieb er in seinen Erinnerungen "die nur der begreifen kann, der die Kunst innig liebt und im Herzen trägt".

Die Eindrücke der Bilderschätze in der Königlichen Galerie wirkten auf die Künstlerseele des jungen Mannes derart ergreifend, dass er spontan nach München in ein kleines Gartenhäuschen zog. Dort verbrachte Adam "unbeschreiblich glückliche Tage". Im Frühjahr 1809 schickte sich das mächtige Österreich an, das benachbarte Bayern anzugreifen. Als Anfang April die Truppen unter Alarmtrommeln aus München abmarschierten, folgte ihnen Adam als Maler des bayerischen Generals Froberg. Den Abschied aus München in den Krieg bezeichnete Adam in seinen Erinnerungen "als Abschied von seiner Jugend".

Am 10. April marschierten die Österreicher mit zweihunderttausend Mann in Bayern ein, woraufhin Adam schon bald in das Chaos der Kriegswirren geriet. Zehn Tage nach Kriegsbeginn stand er auf einer Anhöhe bei Abensberg und zeichnete die zur Schlacht aufmarschierenden Armeen, "... als von der Ferne her ein lärmendes Rufen sich vernehmen ließ, das immer näher kam: ,Der Kaiser!' (...). Welch' eine Erscheinung für mich, der zum ersten Mal seiner ansichtig wurde! Ich machte mich so nahe hinzu als nur möglich. Da saß er auf seinem kleinen arabischen Schimmel in etwas nachlässiger Haltung mit dem kleinen Hut und dem bekannten staubfarbenen Oberrock bekleidet (...), so unscheinbar, dass niemand in dieser Persönlichkeit den großen Kaiser vermutete. Er machte auf mich mit seinem bleichen Gesichte einen fast unheimlichen Eindruck; der Glanz der vielen Uniformen um ihn her erhöhte den Kontrast dieser unscheinbaren Erscheinung (...). Bald darauf donnerten die Geschütze von allen Seiten ...".

Napoleon schlug die Österreicher in Abensberg, Landshut und Eggmühl. Kurz darauf wurde Adam Augenzeuge der Beschießung Regensburgs, bei der er wenige Meter neben Napoleon stand: "Bald zeigten hohe Rauchsäulen und auflodernde Flammen die Wirkungen. Es brannte beinahe gleichzeitig in zwei verschiedenen Richtungen und bei der herrschenden Windstille stieg der Rauch in rötlich-grauen Säulen himmelhoch, schauerlich-majestätisch empor. Da ich das alles gleichsam zu meinen Füßen vor sich gehen sah und ein Plätzchen fand, wo ich ungestört zeichnen konnte, packte ich sogar meine Farben aus und entwarf an Ort und Stelle ein Aquarell von dem brennenden Regensburg (...). Napoleon, welcher den ganzen Tag hindurch anwesend war und allenthalben gesehen wurde, stand gegen Abend nicht ferne von mir auf der Anhöhe mit einer ungeheuren Suite von mehr als hundert Köpfen; fast alle Generäle mit ihren Adjutanten hatten sich in einer Entfernung von etwa 40 - 50 Schritten hinter ihm versammelt. Das Ganze war prachtvoll von der Abendsonne beleuchtet. Unverwandt blickte er nach der Stadt in das mittlerweile bedeutend gewachsene Feuer. Er schien mir unheimlich, ich dachte an Nero ..."

Nach dem fulminanten Sieg zog Adam im Gefolge der Grande Armée nach Österreich, wo er am 5. und 6. Juli Augenzeuge der Entscheidungsschlacht von Wagram wurde. Sein Mitgefühl nach dem Gemetzel gehörte neben den tausenden Gefallenen auch den verendenden Pferden: "Dieses dem Menschen so getreue Tier erregt immer großes Mitleid, weil sein Schmerz so stumm ist und weil es den Menschen oft so wehmütig anblickt. Manche dieser armen Tiere hinkten mit dem abgeschossenen Fuß auf drei Beinen herum ..." Nach Beendigung der Kampfhandlungen bezog Adam ein Atelier in Schloss Schönbrunn, wo er Napoleon morgens auf dem Balkon Kaffee trinken oder abends in Gedanken versunken im Schlossgarten spazieren gehen sah.

Zahlreiche Generäle und hohe Offiziere der Grande Armée kamen zu Adam in das Atelier, um von ihm gemalt zu werden. Es wiederholte sich die Situation der Nördlinger Hauptwache neun Jahre zuvor, wobei sich nun "die Generäle und Marschälle des großen Kaisers Napoleon bemühten, Bilder mit ihren Portraits (von) mir zu erhalten, und dass es (anstatt Kreuzern) Louisd'ors und Napoleond'ors regnete." In Schönbrunn wurde Eugène de Beauharnais, der Stiefsohn Napoleons und Vizekönig Italiens, auf den talentierten Maler aufmerksam. Beauharnais berief ihn an seinen Hof nach Mailand, wo Adam allerdings mit dem Luxus der Hauptstadt des napoleonischen Königreiches Italien nie recht warm wurde. "Es ist eigentümlich", erinnerte er sich später, "dass ich mich in dieser Stadt immer recht unbehaglich fühlte und stets heiterer und glücklicher wurde, wenn ich sie im Rücken hatte."

Albrecht Adam malte Napoleon in den Ruinen der Stadt Moskau.

(Foto: Mauritius Images/Alamy/Picto)

Im Auftrag von Augusta Amalia von Bayern, der bildschönen Frau Eugène de Beauharnais', fertigte Adam unter anderem Zeichnungen für ein Tafelservice aus Sèvres-Porzellan an, das Augusta dann ihrem Mann zu Weihnachten schenkte. Im Frühjahr 1812 erhielt Adam Urlaub, um in München Magdalena Sander kirchlich zu heiraten. Als der Maler wenige Monate später mit seiner jungen Frau im Englischen Garten spazieren ging, überbrachte ihm ein Adjutant Eugène de Beauharnais' den Befehl zum sofortigen Aufbruch in Richtung der russischen Grenze.

Am 24. Juni überschritt Adam im Gefolge der größten Armee der Neuzeit über den Njemen die Grenze des größten Landes der Erde. Der Vormarsch in die Tiefe des riesigen Reiches zog sich über Monate dahin, bis sich die Armee des Zaren schließlich bei dem kleinen Dorf Borodino zur Schlacht stellte. Am Tag vor dem gewaltigen Gemetzel ritt Adam zu Pferd weit vor die französischen Linien, um die Aufstellung der Russen besser zeichnen zu können. Da der Nördlinger auf einem Schimmel saß, hielten ihn die Russen irrtümlich für Napoleon und feuerten aus einem Geschütz einen einzelnen, gezielten Schuss auf ihn ab. Die Kanonenkugel verfehlte Adam nur um Haaresbreite und schlug dem hinter ihm stehenden Artilleristen den Arm ab. Der Vorfall handelte Adam eine scharfe Rüge von Eugène de Beauharnais ein sowie das Verbot, künftig so nahe bei den russischen Linien einen Schimmel zu reiten.

Die riesige Schlacht, an der eine Viertelmillion Soldaten kämpften, beschrieb Adam wie folgt: "Furchtbar rollte der Donner des Geschützes meilenweit, ungeheure Rauchsäulen stiegen allerwärts empor." Während die Kugeln ihm um die Ohren pfiffen, saß Adam den ganzen Tag über auf dem Pferd und zeichnete zahlreiche Szenen des Gemetzels. "Aber Adam", sprach ihn ein befreundeter Offizier inmitten des Geschehens an, "was machen Sie denn da? Sind Sie denn von Sinnen? Da sitzt der Mensch ruhig auf seinem Pferde und zeichnet als wenn er zu Hause in seinem Atelier wäre, während die Kugeln daherfliegen ...".

Über den Anblick am Abend der menschlichen Tragödie berichtete der Maler: "Was ich an Verwundungen und Verstümmelungen an Menschen und Pferden an diesem Tage gesehen (habe), ist das Grässlichste, was mir je begegnete und lässt sich nicht beschreiben (...). Zwischen verstümmelten Leichen und zerrissenen Gliedern rangen Verwundete ächzend in ihrem Blute mit dem Tode; hilflos einer kalten Nacht entgegensehend, schleppten andere bald einzeln, bald in Gruppen sich einher, ohne zu wissen, wohin (...). (...) von Kugeln durchfurcht, mit Trümmern von demontierten Geschützen, Munitionswagen, Monturstücken, Waffen und Kugeln bedeckt, ein wahres Bild der Verwüstung (...). Grässlich sah es in einem breiten Graben aus, der sich rückwärts um die Redoute herumzog. Die Russen hatten durch die hartnäckige Verteidigung, den ganzen Tag einem furchtbaren Feuer ausgesetzt, ganz entsetzliche Verluste, sie warfen, um Platz in der Redoute zu gewinnen, alle ihre Toten in diesen Graben, wo sie zwischen demontierten Geschützen und Trümmern aller Art hoch auf einander geschichtet lagen (...). Die Dämmerung war hereingebrochen; düstere, tief herabhängende Wolken, von einem scharfen Westnordwind gejagt, vollendeten das Schauerbild des Schlachtfeldes."

Albrecht Adam

Albrecht Adam, hier festgehalten um 1850 in einer Porträtaufnahme von Franz Hanfstaengl.

(Foto: Wikipedia)

Als Adam am Abend zu einem Lagerfeuer der Dienerschaft Beauharnais' kam, war dort eben ein Kurier aus Bayern eingetroffen. Dieser hatte den ersten und einzigen Brief bei sich, der während des gesamten Feldzuges von seiner Frau durchkam. Im Schein des Feuers las Adam, dass seine Frau einen gesunden Knaben zur Welt gebracht hatte. Nach der riesigen Schlacht von Borodino, die keinen wirklichen Sieger hatte, zog Napoleon in Richtung Moskau. "Wer kann den Eindruck schildern", beschrieb Adam den Blick auf die Stadt vom sogenannten Verneigungsberg, "als die ganze ungeheure Zarenstadt mit ihren unzähligen Türmen, Kirchen und vergoldeten Kuppeln vor unsern Blicken sich ausbreitete! Der Himmel tat sich, nachdem er den ganzen Tag mit grauen Wolken bedeckt gewesen, am Abende auf und die goldenen Kuppeln und das große Kreuz, das den Kreml zierte, warfen die Strahlen der Abendsonne zurück, die das Zauberbild verklärte. Endlich lag das lang ersehnte Ziel vor uns! mir pochte das Herz bei dem Gedanken: ,Morgen schon werden wir dort einziehen'! Unwillkürlich fielen mir die Kreuzfahrer ein, so oder ähnlich, dachte ich, muss es diesen zu Mute gewesen sein. Zwar stieg schon am äußersten Ostende der Stadt, das der Saum eines Waldes bedeckte, eine ungeheure Rauchsäule himmelhoch empor; aber man tröstete sich damit, dass es wahrscheinlich ein Magazin sei, das der Feind in Brand gesteckt. Dass wir das Grab von Napoleons Herrlichkeit vor uns sehen und Moskau bald als Aschenhaufen verlassen müssten, daran dachte Niemand."

Nur einen Tag nach dem Einzug der Grande Armée steckten die Russen Moskau in Brand. Das unvorstellbare Feuer wütete vier Tage und zerstörte die Stadt zu mehr als drei Vierteln. Nach dem Inferno bat Adam seinen Dienstherren, die Armee verlassen und alleine nach Hause zurückkehren zu dürfen. Diese Erlaubnis wurde ihm erteilt. Es begannen nun die abenteuerlichsten Wochen im Leben des Schlachtenmalers. Nur von einem württembergischen Tierarzt und einem jüdischen Diener begleitet, brach Adam in einer Kutsche aus dem verwüsteten Moskau auf. Zu beiden Seiten der über eintausend Kilometer langen Heerstraße hatte der Krieg fürchterlich gewütet. Nahezu alle Gebäude waren verbrannt und "der Weg mit Leichen und Kadavern von Haustieren, Hunden und Katzen und mit allem bedeckt, das an Vernichtung, an Hunger und Elend erinnert."

Wochenlang biwakierten die Männer unter freiem Himmel ohne Feuer zu machen, um nicht von den Kosaken entdeckt zu werden. In einer Nacht sah Adam die Hand eines Diebes in das Innere seiner Kutsche greifen, auf die er den Griff seiner geladenen Pistole schlug. Am Ende waren ihre Pferde so entkräftet, dass sie fast tot umfielen: "Die armen Tiere waren so heruntergekommen, dass sie sich kaum mühsam fortschleppen konnten; auf dem letzten Marsche nach Minsk brauchten wir einen vollen Tag, um eine Strecke zurückzulegen, die ein ordentlicher Fußgänger in drei Stunden leicht zu gehen vermag."

Im Gegensatz zu einer halben Million Soldaten der Grande Armée erreichte die kleine Gruppe in der letzten Oktoberwoche bei Kaunas schließlich wieder den rettenden Njemen. "Hier verließen wir Russland. Nie werde ich das angenehme Gefühl vergessen, das ich empfand, als ich den russischen Grenzsäulen Lebewohl sagte..." In Ostpreußen traf der Maler, der nach wie vor die Uniform des italienischen Vizekönigs trug, auf eine überaus franzosenfeindliche Stimmung. Wirte verweigerten ihm das Quartier, beim Schneider musste er die doppelte Rechnung bezahlen.

Der Eintrag in seinen Memoiren, als er die Grenzen des Königreiches erreichte, lässt möglicherweise jedem Patrioten des heutigen Freistaates das Herz höher schlagen: "Nie werde ich das freudige Gefühl vergessen, als wir die bayerische Grenze erreichten und die ersten blau-weißen Wegsäulen zu Gesicht bekamen. Ich glaubte die Erde küssen zu müssen ..." Der Übergang von den Feldlagern Napoleons zu den engen Schranken bürgerlichen Lebens in München fiel Adam allerdings anfangs alles andere als leicht, "Die Stubenluft wollte mir nicht behagen, es kam mir alles so eng vor." Auf den großen Schlachtfeldern hatte er eine derartige Fülle an Eindrücken und Handskizzen gesammelt, die "mehr als ein Menschenalter erfordern würden", so Adam in seinen Memoiren "um alles in Öl auszuführen." Protegiert von Eugène de Beauharnais und später von König Ludwig I. zählte Adam zu den begehrtesten Malern des Königreiches Bayern. Alles was Rang und Namen hatte, wollte sich und seine teuren Pferde von ihm in Öl malen lassen. Eigens zu diesem Zweck ließ sich Adam 1824 in München ein ebenerdiges Stallatelier bauen, wohin die zahlungskräftige Oberschicht die behuften Modelle bequem hinführen konnte.

Nicht nur sind seine Memoiren eine historische Quelle ersten Ranges, sondern überliefern seine Gemälde der Nachwelt ein einzigartiges, farbenreiches Bild der napoleonischen Zeit als auch des Biedermeiers, weshalb Adams Bilder heute Schmuckstücke im Wiener Heeresgeschichtlichen Museum, der Münchner Residenz, der St. Petersburger Hermitage und des Moskauer Kreml sind. Eine aus mehreren Bildern bestehende Serie großformatiger Ölgemälde aus Privatbesitz mit Szenen der Schlachten von 1809 und 1812, die Albrecht Adam für den riesigen Palast einer russischen Zarentochter in St. Petersburg gemalt hatte, steht derzeit für drei Millionen Euro zum Verkauf.

Thomas Schuler, Jahrgang 1970, ist Historiker und Autor. Sein Buch "Auf Napoleons Spuren. Eine Reise durch Europa" ist bei C.H. Beck erschienen

© SZ vom 16.01.2021/kaal
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