Geschichte Münchens

Kaufhaus Oberpollinger
:Warum Hamburgs Schutzgöttin mitten in München ausgestellt wird

Eine Statue der Hammonia reckt das Wappen der Hansestadt nun zeitweise im Kaufhaus Oberpollinger empor. Was hinter der Aktion steckt und warum sich für Münchner eine womöglich einmalige Gelegenheit ergibt.

Von Andreas Schubert

Produzent Thomas Wöbke
:Der Mann hinter „Jenseits der Stille“, „Crazy“ und „September 5“

Thomas Wöbke steht lieber hinter der Kamera als davor: Nun erhält der seit Jahrzehnten erfolgreiche Produzent den Filmpreis der Stadt München. Wer ist der Mann der vielen Kino-Hits?

SZ PlusVon Josef Grübl

Geschichte Münchens
:Der OB, der die Nazis unterschätzte – bis sie ihn aus dem Amt jagten

Karl Scharnagl war Münchens letzter Oberbürgermeister vor der Herrschaft der NSDAP  – und der erste danach. Vor 100 Jahren kam er zum ersten Mal ins Amt. Über einen Politiker mit Schattenseiten.

SZ PlusVon Wolfgang Görl

Big Apple in der Leopoldstraße
:Der Club, der München cool machte

Im Schwabinger Big Apple wurde wild gefeiert: Uschi Obermaier verdrehte Männern den Kopf, Jimi Hendrix gab ein legendäres Konzert – und mittendrin war Ulrich Handl mit seiner Kamera. Erinnerungen an einen besonderen Ort, der vor 50 Jahren verschwand.

SZ PlusVon Lisa Sonnabend

Sicherheit
:Als die Münchner Stadtpolizei abgeschafft wurde

Vor 50 Jahren wird die kommunale Polizei in die bayerische Landespolizei integriert. Den Schritt begleiten viele Bedenken. Erinnerungen eines Polizisten, der noch das Münchner Kindl auf der Uniform trug.

Von Stephan Handel

Gedenken an den 9. November 1938 in München
:„Das klirrende Glas. Der Brandgeruch. Das allgegenwärtige Geschrei“

München gedenkt des 9. Novembers 1938. Die zentrale Veranstaltung findet dort statt, wo die NS-Elite vor 87 Jahren das Signal zur Hatz auf die Juden gegeben hat: im Saal des Alten Rathauses.

Von Andrea Schlaier

Sportartikelmesse in München
:Als bei der Ispo noch die Korken knallten

Über viele Jahrzehnte war die Ispo in München ein Ort, an dem sich die Sportprominenz zeigte. Die Stände glichen Konsum-Kathedralen. Und am Abend wurden die Lautstärkeregler hochgefahren und exzessiv gefeiert. Doch das war einmal.

SZ PlusVon Thomas Becker

Förderung des Freistaats
:Geld für Eiskanal, Verkehrsverbund und Römermuseum

Augsburg darf sich über finanzielle Unterstützung aus der Staatskanzlei für drei zentrale Zukunftsprojekte freuen.

Von Florian Fuchs

Geschichte
:Als Homosexuelle in München gnadenlos verfolgt wurden

Vor 400 Jahren ereignet sich eine Tragödie in der Stadt: Der 18-jährige Alexander Moser wird mit einem Jungen erwischt und hingerichtet – obwohl die Stadt das Urteil zu hart findet.

SZ PlusVon Wolfgang Görl

Neuer Dokumentarfilm geplant
:Als Münchens Jugend rebellierte

Mit dem Film „Ruinenschleicher und Schachterleis“ über das München der Nachkriegszeit war dessen Machern ein Überraschungserfolg geglückt. Nun planen sie ein Nachfolgeprojekt.

Von Patrik Stäbler

80 Jahre Wasserwacht München
:Eine Institution an der Isar

Hunderte erfolgreiche Einsätze, geborgene Weltkriegsmunition und eine abgebrannte Wachstation: Seit 80 Jahren ist die Wasserwacht Mitte am Fluss im Einsatz und blickt auf eine turbulente Geschichte zurück.

Von Johann Posch

Klenze und Gärtner
:Wie Ludwig I. seine Architekten gängelte

Ludwigstraße, Königsplatz, Residenz: Unter König Ludwig I. wurde München im 19. Jahrhundert zum „Isar-Athen“ umgebaut. Vor allem zwei Architekten profitierten von den Großaufträgen, mussten dafür aber auch einiges hinnehmen.

SZ PlusVon Barbara Galaktionow

175 Jahre Bavaria
:Ein Inbegriff von Bayerns Freiheitsliebe

Vor 175 Jahren wird an der Theresienwiese die Bronzestatue enthüllt. König Ludwig I. zeigt sich bewegt – doch ihre Erbauer haben manchmal den „bittern Becher der Verzweiflung“ gekostet.

Von Barbara Galaktionow

80 Jahre SZ
:Journalismus als Antifaschismus - das war die Idee

Vor genau 80 Jahren erscheint die erste Ausgabe der „Süddeutschen Zeitung“. Gedruckt und gearbeitet wird in einem zerstörten Verlagshaus. Der Auftrag der US-Militärregierung an die Journalisten lautet, aus den Deutschen Demokraten machen. Doch die SZ tut sich zunächst schwer mit der Vergangenheit.

SZ PlusVon Thomas Radlmaier

Bürgerentscheid
:Warum München der richtige Ort für Olympia ist

Die bayerische Hauptstadt will sich wieder für Olympische Spiele bewerben – und ist darüber gespalten. Dabei reicht ein Blick ins Jahr 1972, um zu sehen: Hier könnte ein Gegenentwurf zur olympischen Gigantomanie entstehen.

SZ PlusVon Roman Deininger und Uwe Ritzer

Oktoberfest-Fakten
:Was selbst Münchner nicht über die Wiesn wissen

Welcher Bürgermeister rief "Izapft os"? Wer bringt den Löwen zum Brüllen - und was macht die Bierpolizei? Drehen Sie ein paar Runden in unserem Oktoberfest-Generator!

Von Katja Schnitzler, Lisa Sonnabend, Barbara Galaktionow, Felix Hunger und Dominik Wierl

Ehrung für Charlotte Knoblochs Vater
:München benennt Straße nach Fritz Neuland

Fritz Neuland legte nach 1945  den Grundstein für einen Neubeginn jüdischen Lebens in München. Nun würdigt die Stadt den Vater von Charlotte Knobloch, indem sie einer Straße in der Altstadt seinen Namen gibt.

Tag des Friedens
:Warum das „Peace“ in Greenpeace wieder mehr im Fokus steht

Robert Fritsch von Greenpeace bietet jetzt Führungen zur NS-Vergangenheit Münchens an und erklärt, wie Demokratie und Umweltschutz zusammenhängen.

Interview von Sabine Buchwald

Vor dem Bürgerentscheid
:Endspurt der Olympia-Kontrahenten

Die Befürworter und die Gegner einer Olympia-Bewerbung rüsten sich für die entscheidende Phase: In wenigen Wochen stimmen die Münchner ab, und schon in den kommenden Tagen erhalten alle Wahlberechtigten Post.

Von Joachim Mölter

Rettung vor 40 Jahren
:Warum das Prinzregententheater beinahe einem Supermarkt weichen musste

Wird das Prinze zur Ausweichstätte für die Sanierungsfälle Residenztheater und Nationaltheater? Es wäre nicht das erste Mal. Dass das Münchner Haus überhaupt noch existiert, verdankt es einem Mann – und dessen gewiefter Salami-Taktik.

Von Verena Müller-Baltes

Michael Georg Conrad
:Der Urvater der Schwabinger Boheme

Michael Georg Conrad lehnt sich Ende des 19. Jahrhunderts gegen das künstlerische Establishment auf und begründet die Münchner Avantgardekultur. Doch er hat auch eine dunkle Seite. Ein Porträt.

SZ PlusVon Wolfgang Görl

Aufarbeitung des Olympia-Attentats
:Historiker finden Teil des zerstörten Hubschraubers

Zwölf Menschen kamen beim Olympia-Attentat 1972 ums Leben, doch viele Fragen zum Ablauf des Anschlags und den Hintergründen sind noch immer offen. Eine Kommission von Wissenschaftlern versucht, Antworten zu finden – und stößt dabei nicht nur auf unbekannte Akten.

SZ PlusVon Roman Deininger und Uwe Ritzer

Architektur
:Die Dynastie der Schöngeister

Die Familie Hildebrand-Braunfels hat über vier Generationen München geprägt – und sie tut es weiterhin. Ein Rundgang von der Pinakothek der Moderne bis zur Staatskanzlei.

SZ PlusVon Susanne Hermanski

Grünwald und Pullach
:Die ganz spezielle Melange des Münchner Südens

Steueroase, Showbiz und Schlapphüte: Grünwald und Pullach sind deutschlandweit bekannt und mit vielen Klischees behaftet. Was trifft zu, was nicht? Eine Annäherung an den Geist der beiden Münchner Vororte zwischen Vorurteil und Wirklichkeit.

SZ PlusEssay von Udo Watter

Historien-Roman „Lehmbarone“
:Münchner Schicksale, auf Ziegeln gebaut

Unter König Ludwig I. erlebte München einen Bau-Boom, das verhalf den Besitzern einer Ziegelei zu großem Ansehen. In ihrem Roman „Lehmbarone“ schildert Elisabeth Schinagl das Leben der Familie Seidl-Selmayr und ihre raue Zeit.

Von Sabine Reithmaier

Münchner Drogen-Geschichte(n)
:Eine Stadt im Rausch

In München wird schon sehr lange gekifft, gespritzt und geschnupft. Selbst Drogenboss Pablo Escobar hat hier vermeintlich für Schlagzeilen gesorgt. Ein erstaunlicher Streifzug durch die Jahrzehnte.

SZ PlusVon Tim Brack

„NOlympia“
:Die Gegner der Münchner Olympia-Bewerbung formieren sich

„NOlympia“ ist zurück: Mehrere Parteien und Umweltverbände wollen Sommerspiele in der Stadt verhindern. Wie sie argumentieren  – und was die Befürworter dagegenhalten.

Von Joachim Mölter

Buch „Osteuropäisches München“
:Warum Franz Brückl im Land der Täter blieb

Nach dem Zweiten Weltkrieg lebten mehr als 100 000 Displaced Persons in München, viele von ihnen aus Osteuropa. Ein Buch zeigt, mit welchen Schwierigkeiten die Überlebenden des Nazi-Terrors zu kämpfen hatten – und warum manche trotzdem blieben.

SZ PlusVon Wolfgang Görl

Architektur
:Das Münchner Olympiastadion – die unvollendete Schönheit

Das Zeltdach ist weltberühmt, hat aber einen Makel: Seit 53 Jahren sitzt fast die Hälfte der Zuschauer im Regen. Dabei war der Bau eines Ostdachs einst beschlossene Sache – und trotzdem wurde daraus nichts. Die Chronik eines vergessenen Projekts.

SZ PlusVon Sebastian Beck

München 1972
:Das olympische Erbe muss dringend saniert werden

Ein 1,6 Kilometer langes Röhrensystem zieht sich in bunten Farben durch das Olympische Dorf. Einst standen die „Media-Linien“ für Aufbruchstimmung, doch viel ist davon nicht geblieben. Jetzt suchen die Verantwortlichen nach Geld für eine Wiederherstellung.

Von Sebastian Krass

Geschichte im Landkreis Fürstenfeldbruck
:Gedenken an das Olympia-Attentat von 1972

Am 5. September wird vor dem Haupttor des Fliegerhorstes der Opfer des Anschlags gedacht, eine Teilnahme ist nur mit Anmeldung möglich.

Sanierung des Maximilianeums
:„Sie sehen etwas, das seit 150 Jahren niemand gesehen hat“

Auf dem Areal des bayerischen Landtags stießen Bauarbeiter schon auf Modelleisenbahnen von Königen und Waffen aus der NS-Zeit. Was jetzt bei der Sanierung der Katakomben zutage tritt.

Von Toke Reimer

Zum 250. Geburtstag des Philosophen
:Schelling und München – eine besondere Beziehung

Friedrich Schelling galt seinerzeit als Vordenker in philosophischen Fragen. Mit Hegel und Hölderlin teilte er sich zur Studienzeit eine Stube, später wurde er zum wohl bedeutendsten Philosophen Münchens. Rund 28 Jahre lebte und wirkte er in der Stadt. Nun wird er dort mit einem Projekt geehrt.

SZ PlusVon Wolfgang Görl

NS-Terror in Stadelheim
:Abschiedsbriefe aus der Todeszelle

Vor der Hinrichtung schrieben Opfer des NS-Regimes letzte Worte an ihre Angehörigen – aber die Haftanstalt schickte sie nicht weiter.  Nun soll die Suche nach den Hinterbliebenen beginnen, damit die Briefe doch noch ankommen.

Neues Buch von Historiker Mark Walker
:Wie nah Hitler dem Bau der Atombombe war

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs spitzte sich das atomare Wettrüsten mit den USA zu. Wie die Nazis unterlagen, beschreibt der Historiker Mark Walker eindrucksvoll – und wirft hochaktuelle Fragen nach der Verantwortung der Wissenschaft auf.

SZ PlusVon Martina Scherf

100 Jahre nach der Erstveröffentlichung
:Sollte man Hitlers „Mein Kampf“ heutzutage lesen?

Am 18. Juli 1925 erschien der erste Band von Adolf Hitlers zentraler Schrift. Durch ein jahrzehntelanges Nachdruckverbot erlangte sie eine fast mythische Aura. Historiker Christian Hartmann erklärt die Brisanz des Buches, warum selbst Nazis es vermutlich nicht mehr lesen und welche Aspekte noch heute interessant sind.

SZ PlusInterview von Barbara Galaktionow

80 Jahre Israelitische Kultusgemeinde
:Das jüdische Wunder von München

Nur 68 Tage nach Ende des Holocaust gründen Überlebende die Israelitische Kultusgemeinde neu. In der früheren „Hauptstadt der Bewegung“ floriert das jüdische Leben mit eigenen Zeitungen, einem Gymnasium – und einem „Palästina-Express“.

Von Thomas Radlmaier

Bewerbung um Sommerspiele
:Münchens Olympia-Ambitionen und ihre Folgen für den Verkehr

Die Bewerbung um Sommerspiele sollte bei einer Debatte des Verkehrsclubs Deutschland unter dem Titel „Fluch oder Segen?“ diskutiert werden. Der Abend geriet dann jedoch recht einseitig.

Von Joachim Mölter

Ignaz von Döllinger
:Der Priester, der sich mit dem Papst anlegte

Der katholische Theologe Ignaz von Döllinger war ein Streiter gegen den Judenhass seiner Zeit – und war doch selbst nicht frei davon. Dem Oberhaupt seiner Kirche sprach der Rektor der Ludwig-Maximilians-Universität die Unfehlbarkeit ab.

SZ PlusVon Wolfgang Görl

Thomas Mann
:1-A-Zitate für München-Verächter und München-Verehrer

Wer die Stadt schlechtreden will, bedient sich bei Thomas Mann. Wer es gut meint mit ihr, findet jedoch auch wunderbare Sätze des Schriftstellers. Was denn nun?

SZ PlusGlosse von Wolfgang Görl

Gedenkfeier für Theodoros Boulgarides
:„Es ging nie wirklich um Aufklärung, es ging um Vorurteile“

200 Menschen solidarisieren sich vor dem Karlstor mit den Opfern rassistischer Anschläge. Mandy und Michaela Boulgarides, die Töchter des Münchner Mordopfers, üben harsche Kritik an den Sicherheitsbehörden und der Presse.

Von Andreas Schubert

Mit Hoheiten und bei viel Sonne
:So feiert München sich und seinen 867. Stadtgeburtstag

In der Altstadt können sich Besucher bis ins Mittelalter treiben lassen. Besonders beliebt ist ein goldener Thron am Marienplatz.

Von Nicole Graner

Gastronomie in Bayern
:Diese historischen Biergärten sind einen Besuch wert

An kaum einem Ort spürt man das bayerische Lebensgefühl so unmittelbar wie im Biergarten. Mittlerweile stehen einige von ihnen sogar unter Denkmalschutz. Wo es sich besonders schön historisch einkehren lässt.

SZ PlusVon Elena Zengel

Blick in ein unbekanntes Archiv im Haus der Kunst
:Wie die Künstler Hitlers Lieblingsmuseum eroberten

Es gibt ein „Archiv der Ausstellungsleitung“ im Haus der Kunst, das bisher kaum Beachtung gefunden hat. Dieser Schatz enthält Quellen aus den Jahren 1948 bis heute. Forscher und Künstler haben sich des Themas jetzt angenommen.

Von Susanne Hermanski

München
:Im siebten Wursthimmel

Champions League, Nations League, München durchlebt gerade ein kleines Sommermärchen. Man grummelt ja gern, aber wenn Sportler kommen, zeigt sich die Stadt von ihrer allerwärmsten Seite. Vorsicht, verlieben sie sich hier gerade wieder in die olympische Idee?

SZ PlusVon Holger Gertz (Text) und Mark Siaulys Pfeiffer (Fotos)

Stadtleben
:Wofür die Münchner Schlange stehen

Ob Kult, Hype oder existenzielle Not: Für manche Dinge sind die Menschen bereit, lange anzustehen. Wer sich in der Stadt wofür anstellt oder angestellt hat – und warum. Eine Betrachtung in Bildern.

SZ PlusVon Ekaterina Kel

Wandel bei der Straßenbahn
:Die letzte Fahrt der Münchner Trambahnschaffner

Fast 100 Jahre lang verkaufen Schaffner in Straßenbahnen Fahrscheine, helfen den Fahrgästen oder verstören sie durch grobes Benehmen. Doch am 30. Mai 1975 endet die Zeit des fast schon legendären Berufsstands.

SZ PlusVon Barbara Galaktionow

Olympia-Bewerbung
:Dabei sein wäre alles

Wer darf als deutscher Kandidat für Olympische Sommerspiele ins Rennen gehen? Vier Städte und Regionen bewerben sich als Gastgeber. Womit Berlin, Hamburg, München und die Region Rhein-Ruhr punkten wollen.

SZ PlusVon Jan Heidtmann, Anna Hoben, Christian Wernicke, Ulrike Nimz und Claudia Henzler

Fundstücke der alten Hauptsynagoge München
:„Das ist, als ob die Vergangenheit noch mal rüber winkt“

1938 reißen die Nazis die prachtvolle Münchner Hauptsynagoge ab, Jahre später werden die Trümmer achtlos in der Isar entsorgt. Im Sommer 2023 werden sie entdeckt – ein spektakulärer Fund. Welche Erkenntnisse seither gewonnen wurden und wie es weitergeht.

SZ PlusVon Andrea Schlaier

Geschichtsbild
:Olympia in München

Vor mehr als 50 Jahren richtete Bayerns Landeshauptstadt die Spiele aus. Es war ein Fest – bis das Attentat auf die israelische Mannschaft alle entsetzte. Nun will sich die Stadt erneut bewerben.

Von Holger Gertz

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: