Geschichte Münchens

Münchner Umland
:Warum die Schotterebene schon in der Steinzeit als Wohngegend beliebt war

Das Wohnungsproblem in München ist so groß, dass in Orten wie Poing enorm viel gebaut wird. Dabei kommt oft die Vergangenheit zum Vorschein - eben wurde eine historische Siedlung entdeckt.

SZ PlusVon Anja Blum und Peter Hinz-Rosin

Dachau, das KZ von nebenan
:Das Todeslager, von dem angeblich niemand etwas wusste

1933 errichtete das NS-Regime in Dachau eines der ersten Konzentrationslager, bald wurde gefoltert und gemordet. Hatten die Menschen in der Stadt wirklich nichts von den Verbrechen in ihrer Nachbarschaft mitbekommen?

SZ PlusVon Thomas Radlmaier

SZ-Podcast „Hey München“
:Warum Uber und Bolt teurer werden

Außerdem geht es im Podcast um den vergessenen Retter der NSDAP-Akten.

Von Anna-Maria Salmen

Polizeiinspektion am Prinzregentenplatz
:Wenn die Münchner plötzlich in Hitlers Wohnung stehen

In der Polizeiwache am Prinzregentenplatz wohnte früher Adolf Hitler. Nun öffnen die Beamten die Räume behutsam für die Öffentlichkeit – um zu zeigen, wie aus dem Ort des Terrors ein Ort der Demokratie geworden ist.

SZ PlusVon Bernd Kastner und Daniel Hofer

„Hauptstadt der Bewegung“
:Diese Orte spielten im München der Nazis eine besondere Rolle

Die Nationalsozialisten drückten München ihren architektonischen Stempel auf. Doch auch Menschen im Widerstand prägten Orte in der Stadt – eine Auswahl.

SZ PlusVon Anna-Maria Salmen

NSDAP-Mitgliederkartei
:Wie ein mutiger Mensch die Nazi-Akten rettete

Acht Millionen Mitgliederkarten der NSDAP wollten die Nazis in einer Papiermühle in Freimann bei München vernichten lassen. Doch Betriebsleiter Hanns Huber versteckte die Akten unter Lebensgefahr. Und dann wollten die Amerikaner sie erst gar nicht haben.

SZ PlusVon Linus Freymark

München im Beatles-Fieber
:„Mir läuft heute noch ein kalter Schauer über den Rücken“

Im Juni 1966 kommen die Beatles das erste und einzige Mal nach München – und viele Fans verlieren die Kontrolle. Welche Rolle eine Horde Ringer, ein kaputter Aufzug und sieben Society-Damen damals spielten.

SZ PlusVon Barbara Galaktionow

Offizieller Start der Sanierung
:Was das Münchner Stadtmuseum künftig bieten soll

Seit zwei Jahren ist der Museumskomplex am Sankt-Jakobs-Platz bereits geschlossen, nun hat auch die eigentliche Generalsanierung begonnen. Geplant ist weit mehr als nur eine Erneuerung von Haus und Technik.

Von Patrik Stäbler

Denkmal in München
:Ludwig II. ist zurück auf der Corneliusbrücke

Eine überlebensgroße Bronzestatue des Märchenkönigs stand viele Jahre auf der Brücke – bis die Nationalsozialisten sie 1942 einschmolzen. Nun erinnert an der Stelle ein neues Denkmal an den Kini, pünktlich zu dessen 140. Todestag.

Von Patrik Stäbler

Stadtgeschichte
:Wie superreiche „Bierbarone“ sich das Oktoberfest griffen

Ein Nürnberger Schlitzohr, fünf Strohmänner und eine Riesenhalle: Damit begann eine neue Ära auf der Wiesn. Heute regieren dort die Brauerei-Oligarchen – sie verteidigen ihr Privileg wie eine Festung.

SZ PlusVon Wolfgang Görl

Zehn Touren durch die „Hauptstadt der Bewegung“
:NS-Täter und Verfolgte – Tür an Tür

Mit einem neuen Buch, das Spaziergänge empfiehlt, lässt sich erleben, wie engmaschig das Netz des nationalsozialistischen Terrorstaats in München gewebt war. Die Routen führen zu etlichen Orten, die eindrucksvoller sind als die bekannten Nazi-Bauten.

SZ PlusVon Wolfgang Görl

Meisterschaft vor 60 Jahren
:Als Sechzig sein größtes Fußballwunder erlebte

Unser Autor war als Kind dabei, als die Löwen vor 60 Jahren ihre bislang einzige Meisterschaft gewonnen haben. Erinnerungen an einen denkwürdigen Tag und ein heute surreales Gefühl.

SZ PlusVon Wolfgang Görl

Historisches Kanalsystem
:Barock-Denkmal am Straßenrand

Das historische Kanalsystem im Münchner Norden ist halb vergessen. Wer weiß, wo man hinschauen muss, findet in Dachau aber viele Spuren. Ein Streifzug entlang an Bayerns größtem Flächendenkmal.

SZ PlusVon Alexandra Vettori

Historie
:Wie bayerische Herrscher um die Macht in München rangen

Ein neues Buch untersucht den Wandel von einer bürgerlich zu einer fürstlich geprägten Residenzstadt. Welche Bedeutung dabei die Mariensäule hatte und welche Rolle die patrizische Oberschicht spielte.

Von Wolfgang Görl

Literatur
:Die Wunde, die der Roman aufreißt, ist entsetzlich

Tragisch-schön ist das Erwachsenwerden 1972 in Italien in Sandro Veronesis meisterhaftem Roman „Schwarzer September“. Doch dann beginnen in München die Olympischen Spiele.

SZ PlusVon Gustav Seibt

Bewerbung mit „Olympischer Wiesn“
:So plant München die Sommerspiele

Mehr Tickets, rund 20 Milliarden Euro für Investitionen und eine „Olympische Wiesn“: Münchens Konzept für eine Bewerbung um die Spiele steht. Im September entscheidet sich, ob es die nächste Hürde nimmt.

SZ PlusVon René Hofmann und Joachim Mölter

DRK-Suchdienst in München
:Auf der Spur der lang Vermissten

Zahllose Menschen gingen in den Wirren des Zweiten Weltkriegs verloren, noch immer gilt gut eine Million Deutsche als verschollen. Der DRK-Suchdienst hilft Angehörigen, das Schicksal der Vermissten zu klären – und erzielt dabei beachtliche Erfolge.

Von Patrik Stäbler

Streit um Oktoberfest-Monopol
:Der Mythos der Münchner Brauereien gerät ins Wanken

Seit Generationen beherrschen dieselben Biermarken das Bild vom Oktoberfest. Was das tatsächlich mit Tradition zu tun hat, wer am Monopol kratzt – und wer davon profitieren könnte.

SZ PlusVon Astrid Becker

SZ-Podcast „Hey München“
:Was hat es mit den radikalen Plänen für die Ludwigstraße auf sich?

Darum geht es in der aktuellen Podcast-Folge von „Hey München“. Und die Hosts blicken auf die chaotischen Tage zurück, die München im Mai 1945 erlebte.

Von Anna-Maria Salmen

Nachruf auf „Totalkünstler“ Timm Ulrichs
:Er schuf Münchens kuriosestes Großkunstwerk

Bei den Olympischen Spielen 1972 lief er täglich einen Marathon in einem riesigen Hamsterrad und an der Allianz-Arena ließ er eine Kirchenkopie aus dem Müllberg wachsen. Was von „Universaldilettant“ Timm Ulrichs bleibt.

Von René Hofmann

Befreiung am 30. April 1945
:Sie waren ganz allein in München. Ohne einen Schuss Munition

Das Kriegsende war chaotischer als überliefert: Ein US-Trupp fragt sich zur Stadtmitte durch. Und acht Presseoffiziere fahren einfach mal zum Marienplatz, weil sie glauben, München sei schon erobert. Ein Irrtum.

SZ PlusVon Katja Schnitzler

Gedenktafeln für NS-Justizopfer in München
:Damit die Ermordeten von Stadelheim ihre Geschichte zurückerhalten

Auf dem Friedhof am Perlacher Forst sind 93 Menschen im Ehrenhain II begraben, die vom NS-Staat im Gefängnis Stadelheim ermordet wurden. Nun erinnern Gedenktafeln an ein dunkles Kapitel, das lange wenig beachtet wurde.

Von Barbara Galaktionow

Künstliche Intelligenz
:Die große Gefahr von KI-Fakes für unsere Geschichte – und welchen Schutz es gibt

Drei Münchner Studierende haben einen Prototyp entwickelt, der die Verfälschung historischer Quellen verhindern soll. Ihre Idee stößt auf großes Interesse – denn die Zeit drängt.

SZ PlusVon Katharina Haase

NS-Justizopfer und ihre Angehörigen
:„Ich wache mit Stadelheim auf und ich gehe mit Stadelheim zu Bett“

In dem Münchner Gefängnis inhaftierte der NS-Staat zahlreiche seiner Gegner. Nur wenige Todeskandidaten überlebten. Nachfahren berichten, wie die Unrechtsurteile ihre Familien bis heute prägen.

SZ PlusVon Barbara Galaktionow

Im Konvoi in die Sperrzone
:Der Mann, der Tschernobyl in einer Kiste aufbewahrt

Dieter Drischberger brachte nach der Katastrophe von Tschernobyl Hilfsgüter in das verstrahlte Gebiet. Er traf Kinder mit Fehlbildungen, fuhr durch die verlassenen Dörfer – und erkrankt später selbst an Krebs. Eine Zeitreise mit privaten Fotos.

SZ PlusVon Paul Krauß

Fußballkultur in München
:„1860 ist alles, was das Leben ist, nur verdichtet“

Der TSV 1860 München hat Abteilungen für Fußball, Turnen, Ski – und eine eigene für Vereinsgeschichte. Ein Besuch bei historisch interessierten Löwen, die sogar mit dem Lokalrivalen zusammenarbeiten.

SZ PlusVon Lisa Sonnabend

25. Todestag von Vera Brühne
:Aber war die Dame eine Mörderin?

Der Prozess um Vera Brühne elektrisiert die Republik wie kaum ein anderer. Die elegante Münchnerin wird des Mordes an einem reichen Arzt beschuldigt, als Prostituierte schlechtgemacht und 1962 tatsächlich verurteilt. Doch der Fall bleibt bis heute rätselhaft.

SZ PlusVon Hans Holzhaider

Kreative Münchner
:Wie aus einem Damenstrumpf das berühmteste Zeltdach der Welt wurde

Der Ottobrunner Regisseur Franz Stepan erzählt in einem Dokumentarfilm die Männerfreundschaft von Olympia-Architekt Fritz Auer und dem BMW-Designer Hans A. Muth, die beide deutsche Wirtschaftsgeschichte schrieben und im Alter von über 90 Jahren noch immer topfit sind und visionär denken.

SZ PlusVon Iris Hilberth

Ölkrise in den Siebzigern
:Wie es war, als München stillstand

Seit dem Iran-Krieg haben sich Benzin und Diesel massiv verteuert. Vor 50 Jahren zwang eine ähnliche Situation die Münchner zu harten Einschnitten: Heizungen blieben kalt, Straßen verwaist – und in Kellern entstanden Mini‑Reaktoren.

SZ PlusVon Catherine Hoffmann

Anfänge der SA
:Wie Adolf Hitlers Kampftruppe entstand

Nazitrupps beginnen Anfang der 1920er-Jahre, auf Münchens Straßen Terror zu verbreiten. Sie gehen mit Knüppeln auf Gegner los und sind am Hitlerputsch beteiligt. Doch wie genau kam es zur Gründung der SA?

SZ PlusVon Wolfgang Görl

Edeka an der Osterwaldstraße
:Wenn nicht nur ein Laden schließt, sondern das Herz eines Viertels verloren geht

Bei Herta Tausch konnte man jahrzehntelang nicht bloß Brezn und frisches Gemüse kaufen; man konnte dort auch seine Sorgen und Wünsche lassen. Über das Ende eines besonderen Ortes und eine Händlerin mit Bundesverdienstkreuz.

SZ PlusVon Lena Bammert

München-Nostalgie
:Elf Orte, die gerne wiederauferstehen können

Bei Gerti in der Schoppenstube singen, im Floriansmühlbad abtauchen und im Stadion rennradeln oder sich etwas beim Hertie gönnen: Diese Münchner Orte hätten wir gerne zurück, wie sie einst mal waren.

SZ PlusVon SZ-Autorinnen und -Autoren

Müller’sches Volksbad
:Wo Münchner in Pracht und Prunk baden

Im Müller’schen Volksbad tauchen Badegäste ein in eine Welt voller Zauber. Hier ist alles noch immer so wie bei der Eröffnung vor 125 Jahren. Über ein ganz besonderes Münchner Schwimmbad.

SZ PlusVon Lisa Sonnabend und Florian Peljak (Fotos)

Gedenken an die Weiße Rose
:Der Zaun, an dem Sophie Scholl stand

Im Zweiten Weltkrieg verabschiedet die Münchnerin am Ostbahnhof einige ihrer Mitstreiter der Weißen Rose, die an die Ostfront müssen. Teile des Zauns, an dem die Szene spielte, werden nun für Erinnerungsorte verliehen.

Von Patrik Stäbler

Frühlingsbeginn im Olympiapark
:München im Bann der Kirschblüte

Keine andere Pflanze steht zum Frühlingsbeginn derart im Fokus. Wie die Gewächse ausgerechnet in den Olympiapark kommen.

Zeitgeschichte
:Erinnerung an den Aufstand im Ismaninger Moos

Der Bayerische Landtag nimmt Ismaning in die Liste der „Orte der Demokratie“ auf.  Er erinnert damit an die Widerstandskämpfer, die sich wenige Tage vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs mit der Besetzung der Sendeanlage den Nazis entgegenstellten.

Von Sabine Wejsada

Kampf ums Rathaus
:Diese Stichwahl-Duelle gab es bisher in München

Dieter Reiter oder Dominik Krause: Erst zum vierten Mal wird die Oberbürgermeister-Wahl in einer zweiten Runde entschieden. Und erst einmal wurde ein Amtsinhaber abgewählt.

Von René Hofmann

Statue von König Ludwig II.
:Der Kini kehrt an prominenter Stelle zurück

Einst holten die Nazis die Statue von König Ludwig II. von ihrem Sockel. Nun wird ein neues Denkmal gebaut. Wohin es kommen soll und warum ein Münchner dafür 225 000 Euro Spenden sammelte.

Von Patrik Stäbler

Carl August von Steinheil
:Münchens innovativer Tausendsassa

Carl August von Steinheil ist einer der großen Erfinder der Stadt. Im Bereich der Optik strahlt er am hellsten, doch seine Erfindungen betreffen viele Bereiche – über eine staunt der König, über die andere ärgern sich die Bierbrauer.

SZ PlusVon Wolfgang Görl

Umzug der LMU vor 200 Jahren
:Als München Universitätsstadt wurde

Vor 200 Jahren versetzte König Ludwig I. die Ludwig-Maximilians-Universität von Landshut nach München. Der folgende Bau des repräsentativen Hauptgebäudes begeisterte zunächst nicht alle. Doch heute sieht die Uni allen Grund zum Feiern.

Patienten der Anstalt Eglfing-Haar
:Als Alois Dallmayr von den Nazis ermordet wurde

Mit Zeichnungen und Briefen versuchten der Neffe des Delikatessen-Händlers und andere, auf ihre Lage in der sogenannten Heil- und Pflegeanstalt Eglfing-Haar aufmerksam zu machen.  Über drei Schicksale und das Grauen der „Hungerhäuser“.

SZ PlusVon Barbara Galaktionow

Tradition in München
:„Alarm, Alarm“ – die Schäffler kommen

Löcher in den Schuhen, Partylichter im Bus und jede Menge Ausdauer: Alle sieben Jahre tanzen die Schäffler in München. Neun Auftritte sind es an diesem Samstag. Wie die Tänzer sich vorbereiten – und welche Frau als einzige einen Platz unter lauter Männern hat.

SZ PlusVon Nicole Graner

Widerstand gegen das NS-Regime
:Bertl Lörcher – mutiger Kämpfer gegen die Barbarei

Der Widerstand von Menschen aus der Arbeiterbewegung gegen den NS-Staat ist selten angemessen gewürdigt worden. Ein Buch erinnert nun an den Münchner Antifaschisten Bertl Lörcher, der seinen Einsatz mit KZ-Haft und Zwangsdienst im berüchtigten Strafbataillon 999 bezahlte.

Von Wolfgang Görl

Illegaler Abriss
:Wann wird das Uhrmacherhäusl endlich wieder aufgebaut?

Vor mehr als acht Jahren wurde das frühere Handwerkerhaus illegal abgerissen. Der Eigentümer muss es eigentlich im gleichen Erscheinungsbild neu errichten – doch es geschieht nichts. Wie kann das sein?

SZ PlusVon Patrik Stäbler

Münchens erstaunlichster Quellenforscher
:Er schaut mit dem Fernrohr in die Vergangenheit

Erst seit 1845 ist die Vergangenheit der Stadt durch Chronisten dokumentiert. Was davor war, weiß vermutlich kaum jemand besser als der Historiker Helmuth Stahleder.

Von Wolfgang Görl

Neue Leitung beim Institut für Zeitgeschichte
:„Es gibt noch viele blinde Flecken“

Isabel Heinemann ist neue Direktorin des renommierten Münchner Instituts für Zeitgeschichte. Frauenforschung, internationale Vernetzung und Resilienz der Demokratie sind ihre Schwerpunkte – auch als Antwort auf den wachsenden Druck von rechts.

Von Martina Scherf

München nach dem Zweiten Weltkrieg
:Das erste Weihnachten ohne Angst vor Bomben

Die Kirchen verzeichnen „Massenbesuch“, Tausende Christbäume werden verkauft und das US-Militär spricht versöhnliche Worte: 1945 erlebt die Stadt das erste Weihnachtsfest nach dem Krieg. Eindrücke aus dieser Zeit.

SZ PlusVon Barbara Galaktionow

Ausstellung mit unbekannten Gerichtszeichnungen
:Adolf Hitler auf der Anklagebank

Das Staatsarchiv München zeigt bislang unbekannte Gerichtszeichnungen vom Hitlerprozess 1924 und beleuchtet das Leben ihres Schöpfers Otto D. Franz.

Von Oliver Hochkeppel

Krampuslauf in der Münchner Innenstadt
:Riesenschädel, wilde Mähnen und ein infernalischer Lärm

25 Gruppen sind für den Münchner Krampuslauf eigens aus Bayern, Österreich und Südtirol angereist. Sie wollen das Wissen um das alte Brauchtum zurück in die Gegenwart holen – aber ein bisschen das Publikum zu erschrecken, gehört auch dazu.

Von Lena Bammert

Freizeit in München
:Eine Zugfahrt wie vor hundert Jahren

Das Bayerische Eisenbahnmuseum lässt ein Stück Geschichte lebendig werden. Unterwegs in München mit einer der wenigen noch fahrtauglichen Dampfloks der Baureihe 01.

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