Klimakrise:Jetzt ist das Auto an der Reihe

Lesezeit: 2 min

Klimakrise: Am Rande der Automesse IAA in München protestieren Aktivisten gegen Autos in den Innenstädten.

Am Rande der Automesse IAA in München protestieren Aktivisten gegen Autos in den Innenstädten.

(Foto: Tobias Schwarz/AFP)

Die Industrie hat viel zu lange am Verbrennungsmotor festgehalten. Die Demonstrationen rund um die IAA waren deswegen ein notwendiges Signal. Was Umwelt-Aktivisten mit ihrem Protest bewirken können, haben sie bereits beim Thema Kohle bewiesen.

Kommentar von Michael Bauchmüller

Aufmunterung für die Proteste bei der IAA ist am Wochenende von einigen gekommen, die schon gewonnen haben: "Herzliche Grüße aus dem #HambacherForst nach München", twitterte am Samstag eine Anti-Braunkohle-Initiative. "Ihr seid klasse!" Was sich mit Protesten so alles erreichen lässt, auch gegen einen scheinbar übermächtigen Gegner wie den Stromkonzern RWE, das ließ sich schließlich zuletzt nirgends so eindrucksvoll studieren wie rund um das Waldstück beim Tagebau Hambach. Der Kampf um die Kohle ist damit, abgesehen von ein paar Scharmützeln um das genaue Enddatum, gelaufen. Jetzt ist das Auto an der Reihe.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Medizin
"Die größte Stellschraube ist das Essen"
HIGHRES
Psychologie
Die Welt der Träume
Impfschaden
Gesundheit
Gegen jede Wahrscheinlichkeit
Reden wir über Geld
"Überlegen Sie sich sehr gut, wem Sie davon erzählen"
Karriere
"Nettsein ist eine Katastrophe"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB