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Essay:Die Gierigen

Fußball: PSG-Stürmer Mbappé und Neymar feiern einen Treffer

Das Kapital ihres Klubs: Kylian Mbappé und Neymar von Paris Saint-Germain.

(Foto: Liewig Christian/picture alliance /abaca)

Der Fußball war nie besser als heute, dennoch ist er in seiner Substanz bedroht - durch die Maßlosigkeit der großen Profiklubs. Jetzt müssen die Fans das Spiel retten.

Von Felix Haselsteiner

Am 28. April trafen im Hinspiel des Champions-League-Halbfinales die Vereine Paris Saint-Germain und Manchester City aufeinander. Zur Info: Paris Saint-Germain war mal ein in die Mittelklasse abgerutschter französischer Traditionsverein und ist jetzt der Showroom der katarischen Investmentgesellschaft Qatar Sports Investment. Manchester City war mal der unspektakuläre Nachbar vom Weltklub Manchester United und ist jetzt das Aushängeschild der City Football Group, die an weiteren neun Fußballvereinen auf der ganzen Welt beteiligt ist und mehrheitlich aus Abu Dhabi finanziert wird. Beide "Vereine" sollten eigentlich ausschließlich unter der Verwendung von Anführungszeichen als Vereine bezeichnet werden, denn: Mit dem, was unter traditionellen Gesichtspunkten einen Verein ausmacht, haben beide wenig zu tun.

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