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Kommunistische Partei Chinas:Die Kunst, an der Macht zu bleiben

Die Partei feiert sich selbst: Inszenierung im Pekinger Nationalstadion zum Geburtstag der KP vor 100 Jahren.

(Foto: NOEL CELIS/AFP)

Die Kommunistische Partei Chinas wird 100 Jahre alt und feiert sich selbst. Sie hat den Bürgerkrieg überstanden, die japanische Invasion, Maos Massenmorde und den Zerfall des Marxismus-Leninismus.

Von Lea Sahay, Peking

Als Chinas Parteichef Xi Jinping, in grauem Mao-Anzug, am 1. Juli an das Mikrofon am Platz des Himmlischen Friedens trat, um die Gründung der Kommunistischen Partei vor genau hundert Jahren zu feiern, irrte er sich um gleich 23 Tage. Denn die erste Vollversammlung fand nicht am 1., sondern am 23. Juli 1921 in Shanghai statt. Es war schon Staatsgründer Mao Zedong, der den Jahrestag hatte vorverlegen lassen. Wohl auch, weil er sich nicht mehr an das richtige Datum erinnern konnte.

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