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Portrait  Lea Sahay

Lea Sahay

Korrespondentin für China

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Lea Sahay, geb. Deuber, ist die China-Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung und berichtet aus Peking über die chinesische Politik und Gesellschaft. Von 2016 bis 2018 arbeitete sie in Shanghai für die Wirtschaftswoche. Sahay hat Europa- und Asienwissenschaften in Bonn und Berlin studiert und die Kölner Journalistenschule für Politik und Wirtschaft besucht. Als Vorstandsvorsitzende des Vereins journalists.network setzt sie sich für die Förderung von Auslandsberichterstattung und junger Journalisten ein.

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    :Gefährliche Seemanöver

    Beim Besuch auf den Philippinen wirft US-Außenminister Blinken Peking Provokationen im Südchinesischen Meer vor. China kontert mit scharfer Kritik. Über das Risiko einer Eskalation in Südostasien.

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    :Warum war der Fiebersaft so knapp?

    Immer wieder fehlen in Deutschland wichtige Medikamente, zum Beispiel der Fiebersaft. Wie kann das sein? Eine Spurensuche von der chinesischen Fabrik bis zur deutschen Apotheke.

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  • SZ PlusChina
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    :Chinas Kamerad

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    Von Lea Sahay
  • Neujahrsfest in China
    :Kinder des Drachen

    In China beginnt ein Jahr unter besonders guten Vorzeichen. Millionen reisen nach Hause, und die Regierung hofft auf einen Babyboom.

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  • SZ PlusChina und die Angriffe im Roten Meer
    :Chinesische Trittbrett-Strategie

    Die Angriffe der Huthi im Roten Meer sind auch für Chinas Wirtschaft ein Problem. Sie ist auf sichere Exportwege angewiesen. Warum also unternimmt Peking nichts?

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    :Es wird kompliziert in Taiwan

    Die China-kritische Fortschrittspartei hat die Präsidentschaftswahlen in Taiwan gewonnen, aber die Mehrheit im Parlament verloren. Was das für Taiwans neuen Präsidenten bedeutet.

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    :Taiwaner wählen die Distanz zu Peking

    Vizepräsident Lai Ching-te wird Taiwans neues Staatsoberhaupt. Gleichzeitig verliert seine Partei wohl die absolute Mehrheit im Parlament. Was bedeutet das für die zukünftige Beziehung zu China?

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    :Taiwan stimmt für den Status quo - doch darauf kommt es nicht an

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  • SZ-Podcast "Auf den Punkt"
    :Wahlen in Taiwan: Heftige Drohungen aus Peking

    Die Volksrepublik China will Taiwan eingliedern. Die Demokratie könnte jetzt einen Präsidenten wählen, der für mehr Unabhängigkeit eintritt. Droht eine Eskalation?

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  • Geschichtsbild
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    Bei den Kinmen-Inseln trennen die Volksrepublik China und Taiwan nur ein paar Hundert Meter. Nirgendwo ist die Lage zwischen beiden Ländern brenzliger, aber nirgendwo auch das Verhältnis enger.

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  • SZ PlusTaiwan
    :Vorbereitet auf den Ernstfall

    Weil Chinas Machthaber Xi Jinping unverhohlen mit einem militärischen Angriff droht, wappnen sich im kleinen Taiwan immer mehr Menschen für ein Kriegsszenario - in der Hoffnung, dass sie das weniger angreifbar macht.

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  • SZ PlusChinesische Touristen
    :Reisen wie Spezialkräfte

    Seit der Pandemie wagen sich nur noch wenige Touristen aus China ins Ausland. Das hat vielfältige Gründe.

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