Schauspielhaus ZürichBeim Geld hört die Wokeness auf

Lesezeit: 4 Min.

Sie ist ein Spiegel der Emotionen der Zuschauer: Wiebke Mollenhauer in "Gier".
Sie ist ein Spiegel der Emotionen der Zuschauer: Wiebke Mollenhauer in "Gier". Orpheas Emirzas

Am Schauspielhaus Zürich debattiert man weiter um Finanzen und die Ausrichtung. Regisseur Christopher Rüping setzt dem eine fantastische Inszenierung von Sarah Kanes "Gier" entgegen.

Von Egbert Tholl

SZ bei Google bevorzugen

Vor einem Monat verkündete der Verwaltungsrat des Schauspielhauses Zürich, dass der Vertrag der beiden Intendanten, Nicolas Stemann und Benjamin von Blomberg, nicht über die Laufzeit von fünf Jahren hinaus verlängert werde und in eineinhalb Jahren auslaufe. Nun antwortete das Theater auf die Art, wie es am besten antworten kann: mit einer Inszenierung des Hausregisseurs Christopher Rüping. Seine Umsetzung von Sarah Kanes "Gier" gehört zum Faszinierendsten, was man seit Langem auf dem Theater sah.

Zur SZ-Startseite

Deutscher Alltag
:Dackel und Demut

Wenn Menschen Hunde wären, was wäre dann die SZ? Ein Gedankenspiel aus aktuellem Anlass.

SZ PlusVon Kurt Kister

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: