Energiewende:Warum Deutschland mehr Energie-Gemeinschaften braucht

Lesezeit: 5 min

Energiewende: Noch ist es in Deutschland relativ komplex und unattraktiv, Energie mit einem anderen Haushalt zu teilen. Dabei ließen sich so einige Probleme lösen.

Noch ist es in Deutschland relativ komplex und unattraktiv, Energie mit einem anderen Haushalt zu teilen. Dabei ließen sich so einige Probleme lösen.

(Foto: Westend61/Imago)

Viele Experten fordern, dass die Energiewende nicht nur von Haus zu Haus, sondern in ganzen Wohnvierteln gedacht werden sollte. Wie das klappen kann, zeigen zwei Modellprojekte.

Von Niels Hendrik Petersen

Geht doch. Eine ehemalige Industriebrache in Kaiserslautern ist jetzt Vorzeigeprojekt für die Entwicklung eines klimaneutralen Quartiers. Hier, wo einst die Firma Pfaff 150 Jahre lang Nähmaschinen produzierte, sollen Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen künftig Ökoenergie teilen, zum Vorteil für alle. Das Pfaff-Areal war jahrzehntelang autark, eine gute Ausgangsposition für das Pilotmodell.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Interview mit Sido
"Mein Problem war selbst für die Profis relativ neu"
Digitale Welt und Psyche
Mehr, mehr, mehr
SZ-Magazin
Fernsehen
Tobi or not Tobi
boecker
Leben und Gesellschaft
»Frauen geben sich oft selbst die Schuld«
SZ-Magazin
Frauen
»Ich finde die Klischees über Feministinnen zum Kotzen«
Zur SZ-Startseite