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Verlust an Lebenszeit:Pendeln ist die Hölle

Ein Klassiker im deutschen Großstadtverkehr: Nichts geht mehr zur Stoßzeit.

(Foto: Robert Schlesinger/Mauritius images)

Er ist einer von 18 Millionen Pendlern - doch nach zehn Jahren und vielen tausend Stunden auf der Autobahn hat unser Autor nun endgültig die Nase voll. Eine persönliche Abrechnung.

Essay von Alexander Hagelüken

Morgens um 6.20 Uhr gilt der erste müde Blick der Navigationsapp. 27 Minuten mit dem Auto ins Büro. Ist doch okay. Leider betrüge ich mich mit diesem Blick selbst. Natürlich kriege ich Frau und die beiden kleinen Söhne um 6.20 Uhr nicht ins Auto. Natürlich macht die Kita erst um halb acht auf.

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