Coronavirus:Die große Impfbilanz

Kuriose Impfaktionen - Event mit Lordi in Finnland

Der Sänger der finnischen Band Lordi lässt sich öffentlichkeitswirksam gegen Corona impfen.

(Foto: Jouni Porsanger/dpa)

Hirnvenenthrombose, Herzmuskelentzündung, allergischer Schock: Beim Thema Impfen gab es viel Verunsicherung. Dabei fällt die Nutzen-Schaden-Bilanz ziemlich eindeutig aus. Ein Überblick über die wichtigsten Daten.

Von Werner Bartens

Geht es um Impfungen gegen Sars-CoV-2, tauchen Begriffe auf, die verunsichern: Hirnvenenthrombose, Herzmuskelentzündung, allergischer Schock. Dabei gilt, dass Impfungen nur zugelassen und empfohlen werden, wenn der Nutzen den Schaden deutlich überwiegt. Fast vergessen ist das Frühjahr, als einer Medaillenwertung gleich die - durchweg hohe - Wirksamkeit der Vakzine verglichen wurde. Mit dem verengten Blick auf Komplikationen geraten die Erfolge der Impfkampagne leicht in den Hintergrund. Höchste Zeit für eine vorläufige Nutzen-Schaden-Bilanz, in der die Angaben leicht schwanken, weil die Datengrundlage der Studien nicht immer identisch ist. Die Größenordnung der Vor- und Nachteile wird allerdings trotz dieser Abweichungen deutlich.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Monoedukation
Wie zeitgemäß sind Mädchenschulen?
Volkswagen T6.1 California
VW California
Tiny House auf vier Rädern
Young Woman in Bed with Insomnia; Besser schlafen
Besser schlafen
"Es entsteht ein Negativstrudel"
Formel 1 - GP Spanien - Dietrich Mateschitz
Unternehmer Dietrich Mateschitz
Milliardär, Medienmogul, nicht verfügbar
Deutsche Welle Standort Berlin
Deutscher Auslandssender
Ein Sender schaut weg
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB