Consumer Electronics Show 2010:Technik von morgen

In Las Vegas präsentiert die Elektronikbranche ihre neuesten Produkte. Ob E-Book-Reader, Mini-PCs oder 3D-Fernseher: Die Geräte werden immer leistungsfähiger und setzen technische Trends für die Zukunft. In Bildern

16 Bilder

-

Quelle: SZ

1 / 16

Die Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas ist die weltweit größte Messe für Unterhaltungselektronik. Bis zum 10. Januar zeigen etwa 2500 Aussteller ihre neuen Produkte, die Veranstalter erwarten 110.000 Besucher.

Foto: dpa

Steve Ballmer

Quelle: SZ

2 / 16

Tablet-Computer sind eine Mischung aus Smartphone und Notebook - die Elektronikbranche erwartet sich viel von den Mini-Computern: Microsoft kündigte an, im Laufe des Jahres gemeinsam mit Hewlett Packard 40 Tablet-PCs mit Windows-7-Betriebssystem zu entwickeln. Ob sie ein Erfolg werden? Ende Januar soll Gerüchten zufolge Konkurrent Apple sein eigenes Tablet vorstellen.

Foto: Reuters

Hanvon Touchpad

Quelle: SZ

3 / 16

Dieses Hanvon Touchpad ist einer der Tablet-PCs, die künftig mit Windows 7 laufen werden. Das Gerät hat eine Bildschirmdiagonale von 25 cm, wird von einem Intel Prozessor angetrieben und soll ab März in den USA erhältlich sein. Der Preis: 700 Dollar.

Foto: AFP / Getty Images

Prototyp

Quelle: SZ

4 / 16

Doch die neue Gattung befindet sich noch in den Kinderschuhen: Ob dieser vorgestellte Prototyp jemals im Handel erhältlich sein wird, ist unklar. An seiner Entwicklung beteiligt sind unter anderem der US-Mobilfunkanbieter Verizon Wireless und der Handy-Hersteller Motorola.

Foto: Reuters

E-Book-Reader Que Plastic Logic

Quelle: SZ

5 / 16

Etabliert haben sich inzwischen E-Book-Reader zum Lesen digitaler Bücher. In Las Vegas zeigen zahlreiche Hersteller ihre neuen Modelle: Der Que des britischen Unternehmens Plastic Logic richtet sich an Geschäftsleute. Die Nutzer können auf dem 11-Zoll-Display nicht nur E-Books lesen, sondern auch per W-Lan E-Mails abrufen. Das Gerät erscheint im April in den USA und soll 800 Dollar kosten.

Foto: dpa

Sony Daily Edition

Quelle: SZ

6 / 16

Sony setzt in seinem neuen E-Reader "Daily Edition" erstmals auf einen Touchscreen. Der Preis für das Sieben-Zoll-Gerät beträgt in den USA allerdings 399 Dollar - das ist deutlich mehr, als Amazons Kindle oder der Nook von Barnes & Noble kosten.

Foto: Reuters

Skiff E-Book-Reader

Quelle: SZ

7 / 16

Einige Fachmagazine sehen im E-Book-Reader von Skiff eine Alternative zu Kindle und Co: Er hat einen 11,5-Zoll-Bildschirm und ist mit sieben Millimetern das derzeit dünnste Lesegerät auf dem Markt. Allerdings ist noch nicht klar, wie teuer der Skiff wird und über welche Online-Shops die Nutzer Bücher herunterladen können.

Foto: AP

Entourage Edge E-Book-Reader

Quelle: SZ

8 / 16

Der Entourage Edge vereint zwei Techniken: Aufgeklappt dient die linke Hälfte als E-Book-Reader, die rechte als Tablet-Computer. Das Gerät wird per Stift bedient, auch eine Drei-Megapixel-Kamera ist integriert. Das Zielpublikum ist im Bildungsbereich zu finden: Im eigenen Buchshop arbeitet Entourage mit amerikanischen Schul- und Universitätsbuchverlagen zusammen. Ab Februar 2010 wird das Gerät für 490 Dollar in den USA erhältlich sein.

Foto: Ethan Miller/Getty Images/AFP

Kindle DX

Quelle: SZ

9 / 16

Der Kindle, bisheriger Spitzenreiter der Gattung, wird künftig auch in Europa mit einem größeren Display erhältlich sein: Der Kindle DX besitzt mit 9,7 Zoll einen größeren Bildschirm als die reguläre Version. Ab 19. Januar wird er ausgeliefert. Er soll 489 Dollar kosten.

Foto: Reuters

M-Edge Accessoires Guardian Case

Quelle: SZ

10 / 16

Auch der Markt für E-Book-Reader-Zubehör wächst: Diese transparente Hülle von M-Edge Accessoires soll den Amazon Kindle auch für den Gebrauch im Schwimmbad rüsten - bis zu einem Meter Tiefe schützt er das empfindliche Gerät vor Wasser, der Kindle bleibt auch durch die Hülle hindurch bedienbar.

Foto: AFP

Toshiba Kira 2

Quelle: SZ

11 / 16

... auf der CES 3D-fähige Fernseher vorgestellt, die vor allem Sportübertragungen äußerst reizvoll machen könnten. So verwendet Toshiba die robuste Technologie "Cell TV" und lagert den Rechner des Fernsehers in eine externe Box aus. Das Resultat: Das Gerät kann 2D sofort in 3D umrechnen, ebenso kann das Bild von High Definition auf den Zukunftsstandard Ultra-HD hochgerechnet werden. Auch andere Hersteller setzen auf 3D-Technik.

Foto: AFP

LG Fernseher

Quelle: SZ

12 / 16

Ein weiterer Trend: Der Fernseher wird immer stärker zum Multimedia-Gerät. LG will in diesem Jahr 26 TV-Modelle mit integrierter Skype-Software anbieten, um Voice-over-IP-Videokonferenzen über den Fernseher zu ermöglichen. Allerdings erfordert ein Videotelefonat über das TV-Gerät sehr hohe Datenübertragungsraten.

Foto: dpa

Panasonic

Quelle: SZ

13 / 16

Auch Panasonic liefert die Geräte seiner Viera-Serie künftig mit Skype-Software aus.

Foto: AFP

Palm Pre Plus Palm Pixi

Quelle: SZ

14 / 16

Die Entwicklung bei den Smartphones schreitet blitzschnell voran: Nachdem Google bereits vor der Messe sein Handy Nexus One vorgestellt hatte, zog Konkurrent Palm nach: Palm-Chef Jon Rubinstein stellte das "Pre Plus" (links) und das "Pixi Plus" vor. Der Speicher der Vorgängermodelle wurde auf 16 Gigabyte verdoppelt, die neuen Handys können im Gegensatz zu Apples iPhone auch Flash abspielen. Zudem lässt Palm Entwickler nun uneingeschränkt Anwendungen für seine Smartphones programmieren.

Foto: Reuters

-

Quelle: SZ

15 / 16

Intel-Chef Paul Otellini verkündete, dass die Atom-Chips des Technologieunternehmens das neue LG-Handy GW990 antreiben. In technischer Hinsicht dürfte das Gerät deshalb Maßstäbe setzen: Es ist HD- und 3D-fähig und wird über einen 1,4-Zoll-Touchscreen mit einer Auflösung von 1024x480 Pixel gesteuert.

Foto: Reuters

Motorola Backflip

Quelle: SZ

16 / 16

Motorola möchte mit seinem Handy Backflip mit außergewöhnlichem Design für Aufmerksamkeit sorgen: Das Touchpad ist nicht auf dem Bildschirm, sondern genau auf der Rückseite des Handys angebracht. Dies soll verhindern, dass die Benutzer Fingerabdrücke auf dem Display hinterlassen. Das Smartphone läuft mit dem Google-Betriebssystem Android in der Version 1.5 und soll im Frühjahr in den USA und Teilen Europas auf den Markt kommen. Ob es auch in Deutschland verkauft wird und wie viel es kostet, ist unbekannt.

AFP PHOTO / Robyn Beck

(sueddeutsche.de/joku/gal)

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB