Kratzers Wortschatz:Jawannsnagradallesowaarnoiswiariseisoiad

Wer sich für seine Arbeit auf einer Baustelle rechtfertigen muss, greift in seiner Not schon mal auf seltsame Wortungetüme zurück

Von Hans Kratzer

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schlecken

Eisdiele in der Corona-Krise in München, 2020

Quelle: Florian Peljak

Zugegebenermaßen hegt auch die Süddeutsche Zeitung eine Vorliebe für Begriffe aus der nord- und ostdeutschen Sprachheimat. Manche Leser veranlasst dies, die Redaktion zu ermahnen, sie möge doch als Münchner Blatt die süddeutsche Sprache nicht vernachlässigen und zum Beispiel das Adjektiv bekloppt durchaus auch einmal durch deppert ersetzen. Soeben war zum Auftakt der Eissaison vom "Eis lecken" zu lesen. Die SZ stand den Fans dieser süßen Erfrischung sogar beratend zur Seite: "So lecken Sie ihr Eis richtig!" Für süddeutsch geprägte Ohren klingt aber auch das ausnehmend schräg, ungeachtet dessen, dass die alte Grundbedeutung von lecken (mit der Zunge über etwas streichen) den Eisverzehr durchaus richtig beschreibt. Aber sogar im Sprachraum München und vor allem auf der Wiesn ist es oft noch so, dass man sein Eis nicht leckt, sondern schleckt. Ältere erinnern sich noch an das Schleckeis, wie die Ware früher genannt wurde. Welch eine Freude war es einst für Kinder, süße Teigschüsseln auszuschlecken. Wer sich dabei als Gierschlund hervortat, der galt als gschleckig (gschleckert). Aber auch die heiklen Esser wurden als gschleckig oder gschleckert gemaßregelt. Nicht zuletzt taucht das Verb schlecken bei Kartenspielen auf, bei denen man Karten vom Stapel wegnehmen muss. Dort heißt es: "Du musst zwei schlecken!"

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Schnackelfinger

Eincremen nicht vergessen - Handpflege in Corona-Zeiten

Quelle: dpa-tmn

Im Radioprogramm Bayern 2 wurden kürzlich Krankheiten der Finger erörtert. Der Handchirurg Michael Strassmair brachte dabei den Begriff Schnackeldaumen ins Spiel, der jedenfalls lustiger klingt als die chirurgischen Fachbegriffe schnellender Finger und Schnalzdaumen. Verdickte Sehnen schränken dabei die Bewegung der Finger ein und lassen sie schnalzen oder schnackeln. Schulkinder führten früher im Unterricht schnackelnde Fingergeräusche willentlich herbei, wenn sie die Lehrkraft auf sich aufmerksam machen wollten.

Unvergessen auch die Schnackelbix, eine Spielzeugpistole mit einem Stopsel im Lauf, der laut schnackelte, wenn man auf den Abzug drückte. Auf der Wiesn ist die Schnackelbix gelegentlich noch zu erwerben. Jetzt hats gschnackelt, sagt man über einen Begriffsstutzigen, der etwas kapiert hat. Auch in der Erziehung erwies sich das Verb schnackeln als tauglich: "Komm her oder es schnackelt!"

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Korona

Coronavirus - Mikroskopische Aufnahme

Quelle: dpa

Corona ist zweifellos das Wort des Jahres, es ist momentan der unangefochtene Leitbegriff der deutschen Sprache. Umso interessanter ist die Mitteilung von Angelika Hiller, ihr sei im Zuge der Corona-Krise ein Spruch aus der Kindheit eingefallen. Damals seien Sätze wie der folgende zu hören gewesen: "Mitsamt der ganzen Korona warens da!" Frau Hiller fragte nun, ob ein Zusammenhang des alten Begriffs Korona mit der aktuellen Corona-Problematik bestehe.

Das kann man bejahen. Ursprünglich ist Corona ein lateinisches Wort mit der Bedeutung Kranze und Krone. Im Mittelhochdeutschen wurde Corona zu Krone. Aber auch die alte lateinische Form hat sich in unserer Sprache erhalten. Etwa im weiblichen Vornamen Corona, den auch eine Heilige trug, weshalb es in Südbayern etliche Coronakirchen gibt. In der Schreibform Korona ist das Wort in der Astrophysik gängig. Es benennt den Strahlenkranz, der die Sonne umhüllt. Die Korona und die äußere Hülle des Coronavirus ähneln sich in der Form. Korona steht aber auch für eine gesellige Schar. Kluges Etymologisches Lexikon führt diese Bedeutung auf lustige Studentenkreise zurück: "Mit der ganzen Korona waren wir unterwegs", oder: "Die ganze Korona lachte."

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Jawannsnagradallesowaarnoiswiariseisoiad

Arbeitsmarktzahlen April

Quelle: dpa

Gerhard Ottinger hat uns geschrieben, manche Redewendungen, die man im Lauf eines Berufslebens vernommen habe, blieben dauerhaft hängen. Bei einer Besprechung vor gut 30 Jahren habe sich ein von allen Seiten bedrängter Firmen-Bauleiter nicht mehr zu helfen gewusst und versucht, mit diesem letzten Verteidigungsargument auch die Bauherren in die Verantwortung zu nehmen: "Jawannsnagradallesowaarnoiswiariseisoiad". Übertragen heißt das etwa: "Ja wenn doch alle so wären wie ich sein sollte." Interessant ist überdies das am Ende des Monsterkompositums stehende Modalverb sollte, dessen konsonantisches Doppel-l im mittelbairischen Dialekt vokalisiert und zu soiad wird. Nach Überzeugung von Dialektbewahrern soiad das in Zukunft so bleiben.

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Gschaftlhuber

Bruck: Senioren-Nachmittag am Volksfest

Quelle: Johannes Simon

Beim Sonntags-Stammtisch des Bayerischen Fernsehens hat Moderator Hans Werner Kilz neulich mit der Politik der Europäischen Kommission gehadert. "Man hört nix von ihr", sagte er und schob nach, wir lebten in einem Zeitalter, "wo große Europäer fehlen, es ist alles so gschaftlhuberisch von Land zu Land". Das Adjektiv gschaftlhuberisch passt wunderbar an einen Stammtisch, es hat Kraft und Würze und es sagt kurz und bündig mehr aus als manch gestelztes Grundsatzreferat. Dem Wort liegt das Hauptwort Gschaftlhuber zugrunde, in dem der Familienname Huber verallgemeinernd mit dem Verbum gschafteln verknüpft ist. Ein Gschaftlhuber ist ein Besserwisser, ein Wichtigtuer, der sich überall einmischt. Den Dichter Harald Grill haben solche Typen schon in der Schule genervt, was er in seinem Roman "gehen lernen" so beschreibt: "Zusammen mit den Gscheiterln und Gschaftlhubern sitzen sie alle ganz vorne beim Fräulein." Dort können sie halt prima gschafteln. Auch die hohe Politik ist gegen das Gschaftlhuber-Virus wenig gefeit.

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strumpfsockert

Der Herbst kommt

Quelle: dpa

Der Chamer Kreisheimatpfleger Hans Wrba hat das alte Osterbrauchtum als Kind noch in vollem Umfang miterlebt. Vieles ist seitdem in Vergessenheit geraten, die Zeit ist darüber hinweggegangen. In Wrbas Kindheit war es noch üblich, dass die Ministranten und der Pfarrer die Karfreitagsliturgie des ernsten Anlasses wegen ohne Schuhe absolvierten. Sie betraten den Altarraum strumpfsockert, wie sich Wrba erinnert. "Unsere größte Sorge war damals, dass kein Loch im Strumpf war."

Der Pfarrer legte sich vor dem Altar sogar noch gestreckterlängs auf den Boden. Eigentümlich wirkte auch das Herrgottschmatzen bei der Kreuzverehrung in der Karfreitagsliturgie. Dabei gingen die Gläubigen nach vorne zu dem im Altarraum abgelegten Kreuz, um dann hintereinander die Wundmale Christi zu küssen. In Coronazeiten ist diese fromme Praxis undenkbar.

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marod

Leeres Wartezimmer

Quelle: Daniel Karmann/dpa

Fieber, trockener Husten, Kopfschmerzen, solche Symptome deuten auf eine Infektion mit dem Coronavirus hin. Wer das Virus aufgeschnappt hat, fühlt sich mehr oder weniger krank, in Bayern verwendet man für diesen unguten Zustand auch das Adjektiv marod. Es ist ein Lehnwort aus dem Französischen, davon gibt es eine ganze Reihe im bairischen Wortschatz, beispielsweise Allée, Bagasch, Gendarm, Vakanz, pressieren, leger, merci, Billett oder sakradi.

Allerdings ist die Zahl derer, die solche Wörter noch verstehen, ziemlich geschrumpft. Die französischen Einsprengsel aus alter Zeit müssen heutzutage den Anglizismen weichen. Eine Kollegin erzählte, sie habe wegen eines Termins beim Arzt angerufen und, weil es auf dem Land war, habe sie sich mit dem Mädchen am Empfang im Dialekt ausgetauscht: "Kannt i bitte an Termin haben, i bin marod." Als die Kollegin in der Praxis eintraf, sagte das Mädchen am Empfang: "Aber jetz hob i am Telefon ned ganz verstanden, wos dir feit?" (was dir fehlt). Das Wörtlein marod war ihr kein Begriff. Die Kollegin sagte nur: "oiss!" (alles), denn sie fühlte sich ganzheitlich matt und kränkelnd, war aber vom Coronavirus zum Glück noch verschont.

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Knaukerer

Bürgermeister Stichwahlen in Puchheim, 2020

Quelle: matthiasdoering.com

Nach der Kommunalwahl müssen sich die Stadt- und Gemeinderäte je nach dem Wahlergebnis wieder neu sortieren. Es herrscht ja insgesamt eine große Flexibilität, was den Arbeitsstil dieser Gremien betrifft. Es gibt Gemeinderäte, in denen ständig um die bestmögliche Lösung gestritten wird. Am leidenschaftlichsten oft dann, wenn es um die Beschaffung einer Schaufel für den Bauhof geht, weil sich das so mancher Rat besser vorstellen kann als die Finanzierung eines abstrakten Millionenprojekts. Es gibt aber auch Gremien, die permanent Eintracht und Harmonie verströmen. Dort erfolgen über alle Parteigrenzen hinweg fast alle Abstimmungen einstimmig. In solchen Gemeinderäten sitzen sogenannte Gnaupperer, wie man im Bayerischen Wald willige Ja-Sager nennt, die den Vorstellungen ihres Bürgermeisters widerstandslos folgen.

In Zehetners Lexikon "Bairisches Deutsch" ist das Wort als Knaukerer vermerkt. Gnaupperer und Knaukerer sind Menschen, die knauggan, die also nicht nur zum Gruß mit dem Kopf nicken, sondern zu allem zustimmend nicken. Haben die Knaukerer die Mehrheit im Gemeinderat, herrscht dort zwar Ruhe, was aber einer Gemeinde nicht unbedingt immer zum Vorteil gereicht.

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knickert

Geld am Monatsende

Quelle: dpa

So mancher Knaukerer ist auch knickert. Knickerte Menschen sind knausrig, kleinlich und geizig. In der BR-Serie "Dahoam is Dahoam" sagte die Wirts-Oma Brunner über einen Gast, der einen Seniorenteller bezahlt, aber dann einen kostenlosen Nachschlag gefordert hatte: "Hobs do glei gwusst, dass uns der knickerte Hund bloß bscheißn wui!" Gerne wird das Adjektiv knickert mit einem Schimpfwort erweitert. Der knickerte Hund ist beliebt, aber bestimmt keine Auszeichnung. Ein Universalurteil fällte einst der Autor Ludwig Fichtlscherer über seine Heimatstadt: "Da Rengschburger is vo Natur aus gniggad", schrieb er. Knickert zu sein, kann böse enden. Ein Kollege spekulierte über einen Mann, der durch einen Treppensturz ums Leben kam: "Vielleicht, weil er knickert war und 's Liacht ned eingschalten hat."

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Schmalzler

Schnupfweltmeisterschaft

Quelle: dpa

Kleine Läden und Geschäfte haben im hyperbürokratisierten Deutschland nur geringe Überlebenschancen. Zum Jahresende hat nun auch das Traditionsgeschäft Tabakwaren Sternecker in Straubing nach mehr als hundert Jahren aufgegeben. Betriebswirtschaftlich habe es sich nicht mehr gelohnt, sagte Inhaber Alfred Sternecker dem Straubinger Tagblatt. Die Familie Sternecker stellte seit dem Jahr 1890 selber Tabak her. Unter anderem produzierte sie in Handarbeit ihren eigenen Schnupftabak, den "Straubinger Schmalzler". Gemäß einer neuen Tabakproduktverordnung hätte Sternecker künftig ein Labor unterhalten müssen. "Noch dazu alles auf Englisch. Für einen kleinen Laden völlig utopisch", sagte Sternecker. Bald wird es nur noch industriell gefertigten Schmai geben, wie der Schmalzler in der Mundart genannt wird. Das Wort Schmalzler ist vom Butterschmalz abgeleitet, mit dem die zerstoßenen Tabaksblätter einst verfeinert wurden. Dadurch wurde der Tabak aber ranzig, weshalb er schnell geschnupft werden musste.

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Aratrum

Frühjahrsarbeiten in der Landwirtschaft

Quelle: Jens Büttner/dpa

Die lateinische Sprache gerät schulisch zunehmend unter Druck, die Gegner sprechen ihr den Nutzen im modernen Bildungskanon ab. SZ-Leser Gerhard Röhrl hat uns vor einiger Zeit eine witzige Geschichte aus seinem einstigen Lateinunterricht am Humanistischen Gymnasium in Straubing mitgeteilt. Sie belegt eine Verwandtschaft des Bairischen und des Lateinischen. Unter den ersten Wörtern im lateinischen Wortschatz sei auch aratrum gewesen, der Pflug, schrieb Röhrl. Und weiter: "Unser Lateinlehrer Georg Limmer, aus Gangkofen in Niederbayern gebürtig, bot uns folgende Merkhilfe an: Der Pflug is ara Trumm, des da Bauer braucht." Ara Trumm heißt übersetzt: auch ein Trumm! Als noch fast alle Schüler Bairisch verstanden, war die Verknüpfung beider Sprachen im Unterricht höchst praktikabel - doch auch das hat sich ja geändert.

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Ja mei!

Coronavirus - Rostock

Quelle: dpa

In München wollte neulich eine junge Mama mit ihrem Kinderwagen in eine Tram einsteigen. Sie war auf dem Weg zur Tagesmutter, wo sie pünktlich ihr zweites Kind abholen sollte. In jeder Tram ist am hinteren Ende ein Kinderwagen-Stellplatz reserviert. An jener Stelle drängten sich aber viele Menschen, dabei wäre der ganze Gang frei gewesen. Die junge Frau bat deshalb die Fahrgäste, doch bitte in den Gang weiterzugehen, damit sie mit ihrem Gefährt einsteigen könne. Sie bekam aber nur zu hören: "Fahren Sie doch mit der nächsten Tram!" "Ich muss aber mit dieser fahren", entgegnete sie verzweifelt, "sonst komme ich zu spät zur Tagesmutter." "Tja!", rief ihr ein Mann arrogant entgegen, die Tür wurde geschlossen, die Tram fuhr ohne die junge Mama weiter.

So schaut die Realität in einer Stadt aus, in der zunehmende Rücksichtslosigkeit um sich greift. Ich, ich, ich! Das ist die oberste Devise. Schade ist auch, dass das blasiert klingende Wörtlein "Tja" im Begriff ist, den alten Münchner Schicksalsbegriff "Ja mei" zu verdrängen. Ja mei bedeutet: Man muss sich fügen, man kann dem Schicksal nichts entgegensetzen, der Stärkere setzt sich durch. Idealtypisch kam diese Haltung in einem Interview mit dem Satiriker Gerhard Polt vor gut zehn Jahren zum Ausdruck. Die SZ fragte ihn: "Sie treten seit 30 Jahren auf und protestieren gegen CSU, Gewerbegebiete, Umweltzerstörung. Was hat's gebracht?" Polt antwortete: "Ja mei!"

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Letz vertreiben

Arzneimittel - Tabletten

Quelle: dpa

Vor einiger Zeit wurde an dieser Stelle das Adjektiv letz genannt, das schon beim Hören schlechte Laune hervorruft. Über eine Person, die lustlos ihre Arbeit verrichtet, sagt man: Dem oder der ist alles zu letz. Drückt sich die Unlust im Mienenspiel aus, dann heißt es: Mei, hat's der aber letz! Letz bedeutet lästig, aber auch schlecht drauf sein. Leser Richard Unterauer schickte uns dazu eine nette Anmerkung: "Meine Großmutter bekam von ihrem Doktor eine Medezieh (Medizin) verschrieben, die war so letz, dass oan scho beim Riacha gwiagt (gewürgt) hod. Der Arzt meinte: Ja mei, Muadda, Letz muaß Letz vertreim."

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Luren

Loomit dekoriert Kirche in München, 2019

Quelle: Stephan Rumpf

Der Graffitikünstler Loomit hat in der Münchner Maximilianskirche ein großflächiges Kunstwerk geschaffen. Als Kollege S. neulich eine Messe besuchte, war das Gemälde noch verhängt, aber es war trotzdem ein Thema in der Predigt von Pfarrer Rainer Maria Schießler. Er legte den Besuchern ans Herz, sie sollten vor der Enthüllung keinesfalls hinter die Absperrung blicken. "Wer lurt, der zahlt!", sagte Schießler augenzwinkernd und verschaffte damit dem Kirchgänger S. ein Aha-Erlebnis.

Der hatte nämlich das Verb luren lange nicht mehr gehört, weshalb er sich redlich über dessen Erwähnung freute. Statt luren könnte man auch lauern, spähen und spionieren sagen. Im Bairischen gibt es etliche Synonyme dafür, etwa linsen und spechten, aber diese Wörter sterben gerade aus. Luren kommt in Zeitungstexten gelegentlich noch vor. In einem SZ-Bericht über eine Wanderung zur Brombergalm war zu lesen: "Dann braucht man nur noch die müden Haxen auszustrecken und rüber zu den Nachbartischen zu luren, was dort an Köstlichkeiten serviert wird." In einer Kritik über ein Klavierkonzert in der Allerheiligen-Hofkirche hieß es: "Nur verstohlen traut man sich in die Noten zu luren." Und in einer Ausstellung im Literaturhaus hatte man den Besuchern, anders als in der Maximilianskirche, extra Löcher in den Zaun gebohrt, damit neugierige Passanten "wie der Brandner Kaspar ins Paradies luren konnten".

© SZ.de vom 23.04.2020/vewo
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