Es fühlt sich an, als wäre man in einer modifizierten Version einer Nordland-Story von Jack London gelandet. Tagebuchnotizen eines Erzählers, auf sich zurückgeworfen in der Wildnis, irgendwo in Norwegen. Fingerkuppen, die sich schon verfärben, rationierte Schmerzmittel. Und dann ein Gegenüber, eine kranke Katze, die kurz wirkt wie Rettung vor der Einsamkeit und wenige Seiten später von Vögeln zerfetzt im Schnee liegt. Schnitt.
LiteraturEin kalter Hauch von Zukunft
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Thomas von Steinaecker lässt seinen großen neuen Roman "Die Privilegierten" in den Achtzigerjahren beginnen und über die Gegenwart hinausgleiten. Inspirieren lassen hat er sich von Stephen King.
