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Portrait  Gerhard Matzig

Gerhard Matzig

Redakteur im Feuilleton

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Geboren 1963. Studium der Architektur und der Politischen Wissenschaften in Passau und München. 1993 Abschluss als Dipl.-Ing. Univ. Volontariat bei der Passauer Neuen Presse. Danach Buchveröffentlichungen und freie Mitarbeit bei Zeitungen und Zeitschriften. Seit 1997 Redakteur der Süddeutschen Zeitung. Für seine Artikel über Architektur, Städtebau und Design erhielt Gerhard Matzig zahlreiche Auszeichnungen. Er ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt in München.

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    :Der Mond geht auf

    2026 wird das Jahr, in dem wir den Weltraum wieder in den Blick nehmen. Was das bringt? Im schlimmsten Fall aufgewärmte Teflon-Mythen, im besten Fall eine neue Zukunftslust.

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    :Die Erleuchtung

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  • Fragen des Jahres
    :Wie lösen wir die Wohnungsnot?

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    :Schöner wohnen am Flughafen

    Das neue Terminal 3 am Frankfurter Flughafen ist fast so groß wie die Altstadt der Mainmetropole. Aber anders als bei sonstigen Großprojekten sind die Baukosten nicht explodiert – und die Architektur ist exzellent. Wie kann das sein?

    SZ PlusVon Gerhard Matzig
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    :Wer hat das Höchste?

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    SZ PlusVon Gerhard Matzig
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    :Man versteht nur noch Bahnhof

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    SZ PlusVon Gerhard Matzig
  • Stilkritik
    :Trecker mit Massagesitz

    Auf der Landmaschinen-Messe Agritechnica haben Traktoren und Mähdrescher mehr PS, mehr Luxus, mehr Wahnsinn als je zuvor. Alles für den Acker?

    SZ PlusVon Gerhard Matzig
  • Retro-Futurismus
    :Früher war sogar die Zukunft besser

    Was die Bilder von der geplanten Expo 2035 in Berlin verraten? Dass die Zukunft aussieht wie ihre eigene Vergangenheit. Bitte erfindet doch mal wieder was Neues.

    SZ PlusVon Gerhard Matzig
  • Design
    :SOS vom DFB

    Der Deutsche Fußball-Bund streicht im Logo die Nationalfarben – und setzt ganz auf Grün und drei kurze Striche. Ein Signal, das entgegen der guten Absicht nicht nur für Optimismus steht.

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  • Bildband „Spektakulär“
    :Liebeserklärung an die Straße

    Für Sportwagen-Fans bietet der Bildband „Spektakulär“ die schönsten Touren durch Norditalien. Eskapismus in Zeiten von Klimawandel, Auto-Krise und Overtourism? Ganz genau.

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    :Willkommen im Endzeitalter der deutschen Automobilindustrie

    Porsche simuliert in seinem neuen Elektro-1000-PS-Cayenne ernsthaft das Röhren eines Verbrenners. Die retroselige G-Klasse von Mercedes wird zum Kardashian-Must-have.

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  • Trinkgeld
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    Schon lange nicht mehr. Das digitale Bezahlen zwingt Kunden, Trinkgeld zu geben, auch wenn sie es gar nicht möchten. Jetzt wollen sogar Online-Händler, dass man sich „beim Team bedankt“.

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  • „Caren Miosga“
    :Rückwärts in die Zukunft laufen

    Wer ist schuld am Niedergang der deutschen Autoindustrie? Die Lobbyistin sagt: Es ist die Politik. Cem Özdemir sagt: Alles wird gut. Und der Ökonom glaubt nicht, dass es VW in fünf Jahren „noch gibt“.

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    :Das sollte sich Verena Hubertz mal angucken

    Es herrscht Wohnungsnot. Gesucht werden variable Räume nach modernsten Gesichtspunkten, die schnell und günstig gebaut werden können. Mit dem „Bau-Turbo“. Gab’s das nicht schon mal?

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