Zum SZ-Autorenverzeichnis
Portrait  Claus Hulverscheidt

Claus Hulverscheidt

Korrespondent in Berlin

  • Plattform X-Profil von Claus Hulverscheidt
  • E-Mail an Claus Hulverscheidt schreiben
Claus Hulverscheidt, Jahrgang 1968, beschäftigt sich seit 30 Jahren mit Finanz- und Wirtschaftspolitik. Er kam über die Nachrichtenagentur Reuters und die Financial Times Deutschland zur Süddeutschen Zeitung, wo er 2007 die stellvertretende Leitung des Berliner Parlamentsbüros übernahm. 2015 wechselte er als Korrespondent nach New York. Seit seiner Rückkehr nach Berlin kümmert er sich als leitender Redakteur für Wirtschaftspolitik vor allem um das Finanz- und das Wirtschaftsministerium sowie um Weltwirtschaftsthemen.

Neueste Artikel

  • ExklusivPolitische Beziehungen
    :Reist Karl-Theodor zu Guttenberg dienstlich mit Ministerin Reiche – oder privat?

    Die Grünen wollen wissen, ob Wirtschaftsministerin Katherina Reiche auf Dienstreisen von ihrem Partner begleitet wurde. Was die Bundesregierung dazu mitteilt, erklärt das nicht wirklich.

    SZ PlusVon Claus Hulverscheidt
  • SPD
    :Die Lebensläufe geben Klingbeil recht

    Drei pikante Personalien: Politische Gegner werfen dem SPD-Chef vor, er setze langjährige Parteifreundinnen auf lukrative Posten. Schaut man genauer hin, liegt die Sache wohl etwas anders.

    SZ PlusVon Claus Hulverscheidt, Georg Ismar und Vivien Timmler
  • MeinungSteuerlast
    :Carsten Linnemanns Steuerplan zeugt von intellektueller Armut

    SZ PlusKommentar von Claus Hulverscheidt
  • ExklusivEU und USA
    :Merz wappnet sich mit einer Druckmittel-Liste

    Immer wieder nutzt Donald Trump die Wirtschaftskraft seines Landes, um politische Zugeständnisse zu erpressen. Jetzt hat Kanzler Friedrich Merz einen Katalog anfertigen lassen, der zeigt: Ohne bestimmte deutsche Produkte haben die USA ein Problem.

    Von Daniel Brössler und Claus Hulverscheidt
  • Vermögensteuer
    :Betroffen wären vor allem die Allerreichsten

    Pläne der Linken für eine Vermögensteuer könnten dem Staat laut einer Studie fast 150 Milliarden Euro pro Jahr einbringen. Die Partei jubelt – doch die Autoren warnen auch vor Risiken. Und bringen realistischere Varianten ins Spiel.

    SZ PlusVon Claus Hulverscheidt
  • ExklusivSteuergerechtigkeit
    :Die Bundesregierung gibt sich ahnungslos

    Wer hat von den Steuersenkungen der Koalition profitiert, wer nicht? Lars Klingbeils Finanzministerium hat keine Antwort darauf. Die Linke fordert deshalb einen „Verteilungs-Check“ für alle Steuergesetze.

    SZ PlusVon Claus Hulverscheidt und Markus Zydra
  • Bundesfinanzminister
    :Klingbeil weist Forderung nach Sozialkürzungen zurück

    Über manche Ideen von Vertretern von CDU und CSU könne er nur den Kopf schütteln, so der Bundesfinanzminister. Einen Vorschlag findet er besonders absurd.

    Von Claus Hulverscheidt
  • ExklusivVerteidigung in Deutschland
    :Wie gut die Wirtschaft auf Krieg und Krise vorbereitet ist

    Im Ernstfall müssen Unternehmen die Bundeswehr nicht nur mit Material und Personal unterstützen. Sie tragen auch dazu bei, die Moral der Bevölkerung hochzuhalten. Experten kommen nun zu dem Schluss, dass es in diesem Bereich noch einiges zu tun gibt.

    SZ PlusVon Claus Hulverscheidt und Sina-Maria Schweikle
  • Bundeshaushalt
    :Klingbeils Investitionsuhr tickt noch langsam

    Die Bundesregierung hat im vergangenen Jahr so viele Milliarden Euro investiert wie nie, einen Großteil in innere und äußere Sicherheit.  Dennoch fordert der SPD-Finanzminister „ein anderes Tempo“.

    SZ PlusVon Claus Hulverscheidt
  • MeinungSoziale Gerechtigkeit
    :Wer reichlich erbt, zahlt nichts

    SZ PlusVon Claus Hulverscheidt
  • ExklusivSoziale Gerechtigkeit
    :Entlastung für Kleinerben, höhere Steuern für sehr Vermögende

    Das DIW legt ein Konzept zur Erbschaftsteuer vor, das einfacher und gerechter sein soll als das bisherige Modell. Die meisten Bürger müssten demnach gar keine Steuern zahlen. Erben großer Firmenvermögen würden dagegen stärker zur Kasse gebeten.

    SZ PlusVon Claus Hulverscheidt und Roland Preuß
  • Investitionsprogramm
    :Dazu dient der „Deutschlandfonds“

    Die Bundesregierung will 130 Milliarden Euro an Privatinvestitionen anschieben. Damit sollen innovative Unternehmen gefördert werden. Kommt die Wirtschaft so wieder in Schwung? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

    SZ PlusVon Claus Hulverscheidt
  • Rente
    :Neustart für die private Altersvorsorge

    Der Name Riester ist verbrannt – auch wenn der Namensgeber nichts dafür kann. Nun macht sich eine neue Regierung daran, die Deutschen zu einem Volk der Kapitalanleger zu machen.

    SZ PlusVon Claus Hulverscheidt
  • MeinungWirtschaftskrise
    :Wut allein bringt keinen Aufschwung

    SZ PlusKommentar von Claus Hulverscheidt
  • BDI-Chef Peter Leibinger
    :„Die Stimmung ist extrem negativ, teils regelrecht aggressiv“

    Wenn Peter Leibinger von „der schwersten Wirtschaftskrise seit Gründung der Bundesrepublik“ spricht, müssen alle Alarmglocken schrillen, denn der BDI-Chef ist eigentlich ein Mann der leisen Töne. Eine klare Absage erteilt er jeder Annäherung an die AfD.

    SZ PlusInterview von Claus Hulverscheidt und Michael Radunski
  • ExklusivSchuldenbremse
    :Die schwäbische Hausfrau denkt um

    Jahrzehntelang galten die Deutschen als Anhänger strikter staatlicher Haushaltsdisziplin. Eine Studie zeigt nun: Das Chaos auf der Welt hat die Bevölkerung zum Nachdenken gebracht.

    SZ PlusVon Claus Hulverscheidt
  • ExklusivWirtschaftskrise
    :Reiche will raschere Entlastung der Unternehmen

    Die Wirtschaftsministerin unterstützt die Forderung der CSU, die Körperschaftsteuer früher als vorgesehen zu senken. Damit geraten Kanzler Merz und Finanzminister Klingbeil stärker unter Druck.

    Von Claus Hulverscheidt
  • Wirtschaftskrise
    :Söder will Unternehmen schneller entlasten

    Der CSU-Chef fordert eine raschere Senkung der Körperschaftsteuer. In der Sache mag niemand so recht widersprechen. Umgesetzt wird der Vorschlag wohl dennoch nicht.

    SZ PlusVon Claus Hulverscheidt