Geschichte:Kalenderblatt 2016: 1. April
Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 1. April 2016:
Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 1. April 2016:
Der Erreger von Zika hat auf seiner Oberfäche ein Protein, das anders ist als bei verwandten Viren. Forscher wollen das nutzen, um einen Impfstoff zu entwickeln.
Washington (dpa) - Die USA und China haben sich darauf verständigt, den Weltklimavertrag von Paris am 22. April formal zu unterzeichnen. Das teilte das Weiße Haus. Die Ankündigung fiel mit einem Treffen von US-Präsident Barack Obama und Chinas Präsident Xi Jinping am Rande des Nukleargipfels zusammen. Beide Staatschefs riefen andere Nationen dazu auf, ihrem Beispiel zu folgen und das Abkommen ebenfalls so schnell wie möglich zu unterzeichnen. Obamas Berater Brian Deese sagte, die Verpflichtung der beiden größten Volkswirtschaften solle eine Dynamik auslösen, damit das Abkommen früh in Kraft treten könne.

Die Kontroll-Illusion ist in der Psychologie wohlbekannt. Menschen glauben oft zu Unrecht, sie hätten Einfluss auf das Geschehen. Nicht anders geht es Ärzten, die den Nutzen von Therapien überschätzen.

Schutz vor Wilderern: Weil sie in Südafrika nicht sicher sind, wollen Artenschützer 80 Nashörner nach Australien umsiedeln.

Vor 50 Jahren hat Henri Nannen zum ersten Mal die Wissenschaftler von morgen gekürt. Seitdem bringt der Wettbewerb "Jugend forscht" verrückte Erfindungen hervor - und äußerst geniale Erfinder.

In Afrika befällt ein Pilz riesige Weizenfelder. Der globale Handel ist bedroht - denn der Schädling verändert sich schneller als ein Korn wächst.
Hamburg (dpa) - Die Hummeln starten in den Frühling. Obwohl die Temperaturen wenig frühlingshaft sind und sich teils nur knapp über den Gefrierpunkt bewegen, krabbeln die Hummeln zurzeit überall aus ihren Winterquartieren.

Mountain View (dpa) - US-Forscher wollen die Suche nach möglichen außerirdischen Zivilisationen ausweiten. Dafür sollen 20 000 Sterne auf künstliche Funksignale untersucht werden, wie das Seti-Institut im kalifornischen Mountain View ankündigte.

Zürich (dpa) - Nicht das Klima, sondern Beutemangel und Konkurrenz haben Forschern zufolge zum Aussterben des urzeitlichen Riesenhais Megalodon geführt.

US-Forscher wollen die Suche nach intelligentem Leben im All massiv ausweiten. Im Verdacht haben sie Rote Zwerge, die "schummrigen Leuchten des Kosmos".
Berlin (dpa/tmn) - Die anonymen Suchmaschinen Startpage und Ixquick werden nun zusammen betrieben und weiterentwickelt. Seit dem 30. März werden die Dienste unter der URL "startpage.com" und dem Namen Startpage by Ixquick kombiniert.
Mehr Bildtext für Twitter-Fotos
Berlin (dpa) - Die App Snapchat, vor allem bekannt für sich selbst löschende Fotos, hat ihre Funktionen deutlich erweitert. Nach dem jüngsten Update können Nutzer auch miteinander telefonieren und sich unterschiedlichste zusätzliche Dateien verschicken.
Bonn (dpa/tmn) – Chatten, surfen, spielen, shoppen oder den Partner fürs Leben suchen: Mit dem Smartphone ist so einiges möglich. Das kann allerdings zum Problem werden.
Berlin (dpa/tmn) - Die Konsole ist neu, das Spiel macht richtig Laune, aber das Bild auf dem Flachbildfernseher zieht Schlieren, und der Bildaufbau stockt?
Berlin (dpa/tmn) - Große Brennweite, 4K-Video und Superzeitlupe - Sonys neue Bridgekamera RX10 III trägt bei den Leistungsdaten dick auf. Das jüngste Modell der RX10-Serie hat ein Teleobjektiv mit 24 bis 600 Millimetern Brennweite (25-facher Zoom, Kleinbildäquivalent) bei einer Blende von f2.4-4.0.
Berlin (dpa/tmn) - Leckeres Essen lässt einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. Das Problem: Will man ein Gericht im Foto festhalten, ist das Ergebnis oft katastrophal. Die Farben sind mitunter so verschoben, dass das Essen nicht mehr wiederzuerkennen ist und mitunter sogar unappetitlich aussieht.
Berlin (dpa/tmn) - Creative-Commons-Bilder können einfach so überall im Netz genutzt werden - oder etwa doch nicht? Kaum einer kennt sich im Bereich der Creative-Commons-Lizenzen (CC) so richtig aus.
Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 31. März 2016:

Flores (dpa) - Der als Hobbit bezeichnete Homo floresiensis hat vermutlich doch nicht zur gleichen Zeit in Südostasien gelebt wie der moderne Mensch. Nach Analysen datierte ein Forscherteam das Alter der Knochen, die auf der indonesischen Insel Flores entdeckt wurden, nun auf 60 000 bis 100 000 Jahre.
Nicht nur Nase und Mund reagieren auf Geruchs- und Geschmacksstoffe, sondern fast jedes Körperteil. Blumenduft, geröstete Kaffeebohnen und Sandelholz können Einfluss auf die Gesundheit nehmen.

Auf der indonesischen Insel Flores fanden Archäologen Skelette merkwürdig kleiner erwachsener Menschen. Eine neue Studie zeigt, dass die "Hobbits" viel früher lebten als gedacht.
Zwei Hobby-Astronomen haben den Einschlag eines Asteroiden von bis zu 20 Meter Durchmesser auf Jupiter gefilmt. Durch die starke Gravitation des Gasplaneten war der Aufprall gewaltig und von der Erde aus sehr deutlich sichtbar.

Moskau (dpa) - Russland will die Internationale Raumstation ISS nach ihrem geplanten Betriebsende 2024 durch ein neues Gemeinschaftsprojekt ersetzen. "Nach der ISS wird es die nächste Station geben", betonte der Chef der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos, Igor Komarow, in Moskau.

Für viele Menschen auf der Welt könnte das Getreide schon bald unbezahlbar werden - dann drohen Hungersnöte und Aufstände.

Youtube-Aufnahmen von Hobby-Astronomen zeigen einen Lichtblitz auf dem Jupiter. Die Videos dokumentieren ein seltenes Ereignis.
Düsseldorf (dpa/tmn) - Bei Nikons Spiegelreflexkamera D750 sind mehr Kameras von einer möglichen Fehlfunktion des Verschlusses betroffen, als zunächst vom Hersteller angenommen wurde. Der Fehler kann zu einer Abschattung im Bild führen.
Berlin (dpa/tmn) - Apple-Chef Tim Cook arbeitet inzwischen häufiger an einem Tablet-Computer als an einem Mac - sagt er zumindest. Mit dem iPad Pro hat Apple seit dem vergangenen Herbst ein Tablet für die meisten Büroaufgaben im Angebot. Doch viele Kunden wünschten sich etwas Handlicheres.
Berlin (dpa/tmn) - Seit fast zwei Jahren setzt Apple beim iPhone auf größere Bildschirme. Doch viele Kunden entschieden sich gegen ein aktuelles Modell mit einem 4,7- oder 5,5-Zoll-Display und griffen zu kleineren Geräten.
Darmstadt (dpa/tmn) - Mit der E-Mail kamen Spam und Phishing, mit dem Online-Banking Trojaner auf der Jagd nach Passwörtern und TANs. Fortschritt in der digitalen Welt birgt oft neue Gefahren. So ist es auch beim Internet der Dinge.
Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 30. März 2016:
Entwarnung nicht nur in Westafrika: Die Weltgesundheitsorganisation hat globalen Gesundheitsnotstand aufgehoben. Die Epidemie sei unter Kontrolle.
Nicht zu wissen, ob man Schmerzen erleiden wird, ist offenbar schlimmer, als sich dessen sicher zu sein. Grundsätzlich setzt Ungewissheit Menschen unter Stress. Etwa wenn sie auf einen medizinischen Befund warten.

Eine Studie untersucht, wie die Persönlichkeit das Sprachempfinden bestimmt - und die Suche nach Mitbewohnern.

Ein Pilz vernichtet in Afrika ganze Weizenernten. Die Winde tragen die Sporen immer weiter - das Brot der Welt ist bedroht.
Also doch: Einhörner sind keine Erfindung. Die Tiere sahen allerdings nicht so aus, wie man sie sich gemeinhin vorstellt.

Sydney (dpa) - Am größten Korallenriff der Welt in Australien droht eine beispiellose Umweltkatastrophe. Wissenschaftler haben dort schockiert die "schlimmste Korallenbleiche der Geschichte" dokumentiert, wie sie berichteten.
Berlin (dpa/tmn) - Viele gehen im Frühjahr zum Finanzamt, holen sich einen Packen Formulare auf grau-grünem Papier und reservieren sich ein Wochenende. Dann werden in Schuhkartons oder Ordnern gesammelte Belege herausgeholt und in die Steuererklärung eingetragen.
Frankfurt (dpa/tmn) - Manhattan ist verwüstet, das Chaos regiert. In "Tom Clancy's The Division" ist der New Yorker Distrikt kaum zu erkennen: Gemeinsam mit einem Trupp Hartgesottener streunt der Spieler durch die unwirtlich gewordene Stadt.
Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 29. März 2016:

Die Entdecker haben bereits ein paar Ideen, wie sich das Phänomen im Alltag nutzen ließe: Zum Beispiel als Energydrink.

Etwa 250 Hunde sind bei der Bundeswehr im Einsatz. Sie bewachen Kasernen, erschnüffeln Drogen und finden Sprengfallen. Besonders kräftige und kluge Tiere kommen zu einer Spezialeinheit.
Berlin (dpa) - Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, sieht die Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit auch für die Zukunft als gesichert. "Ich befürchte nicht, dass da etwas verschwindet - ganz im Gegenteil. Veränderung ist eine Chance. Es wird neue Impulse geben", sagte Jahn der dpa. Er unterstütze die jetzt bekannt gewordenen Vorschlägen zur Zukunft der Stasi-Unterlagen-Behörde, so der frühere DDR-Oppositionelle. Nach dem Papier, das der dpa vorliegt, wird die Behörde in der jetzigen Form nicht weiterbestehen. Die Stasi-Akten sollen in das Bundesarchiv überführt sowie eine Stiftung gegründet werden.

Berlin (dpa) - Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, sieht die Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit auch für die Zukunft als gesichert. "Ich befürchte nicht, dass da etwas verschwindet - ganz im Gegenteil.
Düsseldorf (dpa/tmn) - Der eine Paketdienstleister klingelt fast nie und wirft sofort eine Benachrichtigungskarte ein. Oder das Geschäft, mit dem ein bestimmter Dienstleister kooperiert, ist gleich nebenan: Die Gründe, sich für einen bestimmten Paketdienst zu entscheiden, können vielfältig sein.
Meerbusch (dpa-infocom) – Es muss nicht immer dasselbe Einheits-Weiß sein, das Google uns auf der Projektseite von Google Mail präsentiert: Mit wenigen Handgriffen lässt sich auf der Gmail-Website der Hintergrund durch ein schickes Foto oder eine ansprechende Illustration ersetzen.
Berlin (dpa/tmn) - Viele Vinyl-Fans haben ihren Plattenspieler nie weggegeben. Aber inzwischen ist die Schallplatte allgemein wieder so beliebt, dass auch etliche neue Geräte verkauft werden.
Meerbusch (dpa-infocom) – Die wirksamste Möglichkeit, sich als Internetbenutzer vor Schnüffeleien von Geheimdiensten und Hackern zu schützen, ist die Verschlüsselung von E-Mails. Das gilt insbesondere für den Fall, wenn sensible Informationen per Mail verschickt werden sollen.
Berlin (dpa/tmn) - Ein aktuelles Virenschutzprogramm auf dem Rechner ist Pflicht, kann aber keinen hundertprozentigen Schutz bieten. Denn bis brandneue Schadsoftware von der Wächter-Software erkannt wird, können schon einmal Stunden oder Tage vergehen.