Steve Ballmer ist angezählt: Der Microsoft-Chef ist bei seinen Mitarbeitern unbeliebt, bringt sein Unternehmen im Mobilgeschäft nicht auf die Beine und muss nun sogar erleben, wie Firmengründer Bill Gates als sein möglicher Nachfolger gehandelt wird. Die kommenden Monate dürften über seinen Verbleib im Unternehmen entscheiden.
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Johannes Kuhn
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Analysten reiben sich die Augen: 8,5 Milliarden Dollar zahlt Microsoft für Skype. Der Internettelefondienst passt zwar in einige Produkte des Software-Riesen, doch keines der Geschäftsmodelle muss zwingend erfolgreich sein. Und dann ist da noch der Vorwurf, Konkurrent Google hätte Ballmer ausgetrickst.
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Johannes Kuhn
Jahrelang führte RIM mit seinen Blackberrys den Markt der Smartphones an, heute ist die Konkurrenz stärker. Nun soll ein Rivale aushelfen: Microsoft bringt seine Dienste auf das Geschäftshandy - und überrascht damit selbst Branchenkenner.
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L. Köhler und J. Kuhn
Auf einer Konferenz in Japan äußerte sich Microsoft-Chef Steve Ballmer zum Nachfolger von Windows 7. Dabei nannte er erstmals Namen und Veröffentlichungsdatum. Damit überraschte er vor allem einen: Microsoft.
Unaufgeregt und uninspiriert: In seiner letzten Keynote bei der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas beschwört Microsoft-Chef Steve Ballmer die Zukunft des PCs. Im kommenden Jahr will der Software-Konzern nicht mehr in Las Vegas dabei sein - jenseits von Windows 8 hat er bereits in diesem Jahr kaum etwas zu bieten.
Wasserfeste Tablets, ultradünne Smartphones, bezahlbare 3-D-Drucker und Foto-Drohnen für den Heimgebrauch: Bei der Elektronikmesse Consumer Electronics Show in Las Vegas werden die Zukunftsphantasien der Geeks zur Realität. Ein Überblick.
Die Zahlen sind gut, aber den Anlegern nicht gut genug: Weil der Internet-Konzern Google die selbstgeschaffenen hohen Erwartungen nicht erfüllen kann, rutscht der Kurs seiner Aktie um zehn Prozent ab. Ein Grund ist die Krisenangst europäischer Anzeigenkunden. Besser sieht es bei anderen IT-Unternehmen wie Intel und IBM aus.
In einem Webcast hat Microsoft-Chef Steve Ballmer einen Ausblick auf die Zukunft gegeben. Demnach steht die Vereinfachung der Benutzeroberfläche auf dem PC mit an oberster Stelle.
Microsoft-Chef Steve Ballmer will den Anschluss im Milliardengeschäft Internet nicht verlieren - und bereitet das Software-Unternehmen schon jetzt auf die Zeit nach Bill Gates vor.
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Thorsten Riedl
In den USA steht jetzt die einzige autorisierte Biographie über Steve Jobs in den Buchläden. Viele Kritiker hatten unkritische Lobhudelei befürchtet - doch das Buch geht nicht immer freundlich mit dem Mann um, der die digitale Welt revolutionierte.
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Thorsten Riedl
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Hat Kubrick das iPad erfunden und James Cameron die GPS-Dienste? Science-Fiction-Filme wie "2001: Odyssee im Weltraum" und "Terminator" waren ihrer Zeit scheinbar Lichtjahre voraus. Einige dieser Zukunftsvisionen sind inzwischen im Jetzt angekommen. Wir haben die Beweise.
Mehr als 44 Milliarden Dollar - dieses Angebot von Bill Gates schlug Yahoo vor drei Jahren aus. Jetzt ist Yahoo nur noch die Hälfte wert - und Microsoft wittert eine Chance, viel Geld zu sparen.
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Moritz Koch, New York
Die Computerwelt trauert um einen ihrer Pioniere: Der langjährige Apple-Chef Steve Jobs ist an seiner schweren Krankheit gestorben. Wie Apple auf seiner Homepage des verstorbenen Apple-Gründers gedenkt - und wie US-Präsident Obama, Bill Gates, Freunde und Konkurrenten ihre Sympathien für Jobs bekunden.
Die
Reaktionen
Das mobile Betriebssystem Windows Phone 7 ist alles andere als erfolgreich - doch Microsoft kassiert im Smartphone-Bereich richtig ab: Immer mehr Hersteller von Android-Handys müssen dem Software-Konzern Lizenzgebühren zahlen.
EU-Kommissarin Neelie Kroes fordert von der IT-Industrie mehr Tempo und Risikobereitschaft. Die Konkurrenz in Übersee ist hart.
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Varinia Bernau und Thorsten Riedl
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Das Personalkarussell bei den großen Internet- und Computerfirmen dreht sich derzeit so schnell wie selten. Was Zu- und Abgänge für die Strategie von Google und Co. bedeuten.
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Es ist eine Kampfansage an die Konkurrenz: Microsoft bietet seine beliebte Office-Reihe nun auch als Online-Dienst an. Der Schritt birgt für das Unternehmen große Risiken, Privatnutzer und Firmen könnten vom Kampf der Kollaborations-Werkzeuge jedoch profitieren.
Regelmäßig kündigen Hersteller neue Technik-Gadgets groß an. Doch die User sind nicht immer überzeugt: Entweder ist die Bedienung zu unpraktisch, das Gerät bereits überholt oder schlicht zu teuer. Wir zeigen aktuelle Technik-Ladenhüter.
Auf dem Mobile World Congress in Barcelona präsentieren Handy-Hersteller die nächste Smartphone-Generation. Die neuen Geräte lassen aktuelle Modelle bereits jetzt alt aussehen.
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Bill Gates könnte der wohlhabendste Bewohner der Erde sein - ist es aber nicht. Weil er Milliardenbeträge stiftet, jagt ihm ein Mexikaner den Rang ab. Doch Gates bleibt immerhin ein anderer Titel.
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Varinia Bernau
Wikileaks-Kopf Julian Assange und sein einstiger Mitstreiter Daniel Domscheit-Berg haben sich hoffnungslos zerstritten. Sie sind nicht alleine: eine Geschichte der Rivalitäten in der Internet-Szene und IT-Branche.
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Steve Ballmer verkauft ein großes Aktienpaket seines eigenen Konzerns. Außerdem: RWE-Chef Großmann tritt etwas kürzer, Eon-Boss Teyssen plant offenbar einen Umbau des Unternehmens. Das Wichtigste in Kürze.
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Das Weiße Haus feiert Chinas Staastpräsidenten und seine Milliarden mit militärischen Ehren und einem pompösen Bankett. Wirtschaft, Politik und Kunst schickten ihre schönsten und mächtigsten Vertreter.
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Aus dem "Smart Home" in die USA: Microsoft holt Deutschland-Chef Achim Berg in die Zentrale. Er soll den Konzern im Handygeschäft nach vorne bringen.
Von
Thorsten Riedl
Mit kostenlosen Programmen im Internet hat Google dem Softwarehersteller Microsoft zugesetzt. Nun buhlt dieser um Großkunden.
Von
Varinia Bernau, Washington