Haben die Mitarbeiter im Londoner Google-Büro Anzeigen verkauft oder nicht? Bei dieser Frage geht es um Millionen an Steuern, die das Unternehmen in Großbritannien hätte zahlen müssen. Wie andere Technologie-Firmen nutzt auch Google bei Steuerfragen sämtliche Möglichkeiten der Globalisierung. Ein Untersuchungsausschuss im britischen Unterhaus prüft nun, ob Google den Bogen überspannt hat.
Von Varinia Bernau und Malte Conradimehr...
Google-Chef Eric Schmidt will nach Nordkorea - das US-amerikanische Außenministerium hält davon wenig und betont, die Reise sei rein privater Natur. Allerdings soll Schmidt mit seinem Besuch in dem kommunistischen Land durchaus einen bestimmten Zweck verfolgen.
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Nach zehn Jahren als Chef wechselt Eric Schmidt bald in den Google-Aufsichtsrat. In München mimt er schon den Elder Statesman - eine Fähigkeit, die er künftig häufiger brauchen wird.
Von Thorsten Riedlmehr...
Der ehemalige Google-Chef Eric Schmidt blickt auf seine Amtszeit zurück - und bereut dabei, den Rivalen Facebook lange unterschätzt zu haben. Auch die Zukunft des freien Internets zeichnet er düster.
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Internetkonzerne wie Google und Apple sparen Milliarden mit Steuerschlupflöchern. Googles Aufsichtsratschef Schmidt nennt das "Kapitalismus" - und prahlt in einem Interview mit den Geschäftspraktiken. Vielleicht provoziert er damit die Gesetzgeber so sehr, dass sie etwas unternehmen.
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CEO Eric Schmidt ist seit neun Jahren bei Google fürs Geschäft zuständig. Der erfahrene Manager gilt als Vermittler - nach innen wie nach außen. Verstolperer kommen dabei schon mal vor.
Von Varinia Bernaumehr...
Auch ein Ansatz, mit peinlichen privaten Daten im Netz umzugehen: Google-Chef Eric Schmidt wirft den Vorschlag in den Raum, künftig mit der Volljährigkeit einfach den Namen zu ändern.
Von Ralph Pfistermehr...
Dass der Google-Vorsitzende Eric Schmidt von den Unternehmensgründern in den Verwaltungsrat geschickt wird, hatte unlängst schon einigen Furor verursacht. Doch jetzt läuft ein ganz besonderes Gerücht durch Washington.
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"So stellt Google sich die Zukunft vor": Firmenchef Eric Schmidt lobt Deutschland und will in Berlin eine Ideenschmiede für das Internet aufbauen.
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Nie wieder morgens ratlos vor dem Kleiderschrank stehen: In der Vision von Google-Chef Eric Schmidt hilft die Suchmaschine künftig bei der Kleiderwahl - auf Zuruf.
Von Varinia Bernaumehr...
Jeff Jarvis verdient sein Geld damit, dass er den gedruckten Journalismus für tot erklärt. Sein Buch "Was würde Google tun?" hat ihn berühmt gemacht. Als Reporter, Blogger und professioneller Twitterer schreibt er über die Kapitulation der Verlage und unfähige Journalisten. Eine Begegnung.
Von Johannes Boiemehr...
In Frankreich wollen die Medienhäuser mit Google lieber gute Geschäfte machen als sich zu befehden. Ist solch geschäftlicher Pragmatismus auch in Deutschland denkbar? Die Zeitungsverleger beharren erst mal auf ihrer Forderung nach einem Leistungsschutzrecht.
Von Lutz Knappmann und Stefan Plöchingermehr...
Die neueste Nominierung in Obamas Kabinett bedarf noch der Zustimmung des Senats: Der Jurist Tom Perez soll Arbeitsminister werden. Ihm könnte eine wichtige Rolle zukommen.
Das "Team Obama II" im Überblick.mehr...
Bislang war aus Google Maps nicht viel über Nordkorea zu erfahren. Das soll sich jetzt ändern. Neben Schulen und Krankenhäusern sind in den Kartendienst neuerdings auch Gefangenenlager und eine Atomforschungsanlage eingetragen.
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Um Wechselkurse soll sich der Markt kümmern und nicht Politiker, der Währungskrieg fällt aus - das ist die Botschaft der Finanzminister und Notenbanker auf dem G-20-Gipfel. Japan bleibt trotz seiner künstlichen Yen-Abwertungen vom Pranger verschont. Der deutsche Finanzminister Schäuble will ohnehin lieber über die Steuertricks von Google & Co. sprechen.
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Meinung
Das jetzt beschlossene Leistungsschutzrecht ist ein Gesetz, das Rechtsunsicherheit und Verwirrung stiften wird. Das geben selbst seine Befürworter zu - und genau das ist ein Armutszeugnis für den Gesetzgeber.
Ein Kommentar von Lutz Knappmann und Stefan Plöchingermehr...
"Innovationsfonds" statt Zwangsabgabe: Der Streit zwischen dem US-Internetkonzern Google und französischen Presseverlegern über Nutzungsrechte ist beendet. Google kündigt an, einmalig 60 Millionen Euro in einen neuen Fonds einzuzahlen, um der Presse den Übergang in die digitale Welt zu erleichtern.
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Meinung
22,5 Millionen Dollar muss Google hinblättern, weil der Konzern den Datenschutz missachtet hat. So viel Geld verdient Google an einem Tag. Doch das Geschäft der Internetkonzerne wäre nicht so erfolgreich, wenn weniger Menschen bereit wären, für die neue Bequemlichkeit im Internet mit persönlichen Daten zu zahlen.
Ein Kommentar von Varinia Bernaumehr...
Wie gewinnt man Wahlen? Obamas Wahlkampfmanager Jim Messina weiß es - und erklärt es nun der Öffentlichkeit: Wie das Obama-Camp Datenberge auswertete, welche Fehler Romney machte und warum Steven Spielberg den besten Tipp parat hat.
Von Matthias Kolb, Washingtonmehr...US-Wahlblog
Harper Reed hasst Anzüge, trägt eine dicke Brille zum Hipster-Bart und bezeichnet sich selbst als unpolitisch. Dennoch hat der 34-jährige Nerd die Technik-Infrastruktur für Obamas Wahlsieg aufgebaut - die Daten könnten dem Präsidenten und seiner Partei auch in den anstehenden Auseinandersetzungen mit den Republikanern helfen.
Von Matthias Kolb, Washingtonmehr...US-Wahlblog
Soziales Netzwerk, Nachrichtenportal, politische Inspirationsmaschine für die Jugend - das alles soll #waywire werden. Google-Chef Eric Schmidt unterstützt das Start-up, die Idee dazu stammt vom Bürgermeister von Newark, New Jersey, der zum Internet-Star wurde, als er einer Frau das Leben rettete.
Von Christian Heltenmehr...jetzt.de
Apples schärfster Konkurrent Google ist mit einem eigenen Kartendienst auf iPhones und iPads zurück. Google hat das Programm grundlegend überarbeitet, nachdem Apple es im September von seinem Betriebssystem entfernt hatte.
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Sie war Mitarbeiterin Nummer 20 bei Google und verhalf der Suchmaschine zum Erfolg: Jetzt soll Marissa Mayer den angeschlagenen Kontrahenten Yahoo aus der Krise führen. Dienstbeginn ist heute - keine 24 Stunden nach der Kündigung.
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US-Präsident Obama liebt das Internet. Der langjährige Google-Chef Eric Schmidt ist nun Favorit für ein Ministeramt. Er wäre nicht der erste Manager des Internetkonzerns, der in die Administration des Präsidenten eintritt.
Von Hans-Jürgen Jakobs und Moritz Kochmehr...
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