Von Computerviren, Internettrojaner und Netzwerkwürmern hat jeder schon einmal gehört. Doch was ist der Unterschied zwischen Scareware, Ransomware und Spyware? Und wie schützt sich man sich am besten vor der Malware? Ein kleines Lexikon der Schadsoftware.
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Ein Schadprogramm begeht Selbstmord: Das jüngst entdeckte Computervirus Flame beginnt offenbar, sich selbst zu löschen. Dies könnte wichtige Untersuchungen erschweren.
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Er ist bereits seit Jahren bekannt, doch gefährlich bleibt er weiterhin: Einer Microsoft-Studie zufolge hat sich die Zahl der mit dem Conficker-Schadprogramm infizierten Unternehmensrechner seit 2009 vervielfacht. Schuld tragen nicht selten die Firmen selbst.
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Lange hieß es, Macs seien für Schadprogramme nicht anfällig. Nun konnte der "Flashback-Virus" bis zu 600.000 Apple-Computer infizieren. Der US-Konzern hat angekündigt, an einer Lösung zu arbeiten - doch die findet sich längst im Netz.
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Der Trojaner "DNS Changer" soll dafür sorgen, dass wir ab März nicht mehr ins Netz können. Um den umstrittenen Test-Link häufen sich inzwischen allerdings die Gerüchte, ob man sich vielleicht auf diesem Wege erst den Virus einfängt. Wem soll man eigentlich noch glauben?
Von Kathrin Hollmermehr...jetzt.de
Sie gelten als Wunderwaffen im Kampf gegen al-Qaida: Etwa 2000 Menschen hat das US-Militär bereits durch Drohnen getötet. Jetzt soll ein Computervirus die Steuerzentrale der unbemannten Kampfflugzeuge befallen haben, geheime Daten könnten nach außen gelangt sein. Es wäre nicht das erste Mal - doch das Militär wiegelt ab.
Von Frederik Obermaiermehr...
Der ZeuS-Trojaner ist nicht in den Griff zu bekommen - zumindest nicht mit Hilfe kostenloser Virenscanner: Die Angriffssoftware verändert sich schnell und ist schon für zweistellige Euro-Beträge zu haben.
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Nach "Stuxnet" nun das "Stars"-Virus: Irans Chef der Zivilverteidigung zufolge zielt erneut ein Schadsoftware-Angriff auf die IT-Infrastruktur des Landes.
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Ein Schadprogramm gibt sich als Software des Bundeskriminalamts aus und infiziert derzeit zahlreiche PCs. Es loszuwerden, gestaltet sich schwierig.
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Attacken aus dem Internet können so manchen Rechner in die Knie zwingen. Diese sieben Tipps helfen dabei, den Computer zu schützen.
Von Uli Riesmehr...
Bösartige Apps und Surfer-Fallen für Smartphone-Nutzer: Sicherheitsfirmen warnen vor einer anstehenden Virus-Welle bei Handys. Doch eine andere Bedrohung ist viel realer.
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Arbeiten am PC ist nicht einfach: Wir lassen uns vom Internet ablenken, bauen langweilige Powerpoint-Präsentationen oder drucken seitenlange PDFs aus. Das muss nicht sein - mit diesen Tricks.
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Eine neue Studie belegt einen alten Verdacht: Chinesische Hacker spähten jahrelang internationale Unternehmen aus. Jetzt ist die Angelegenheit ein Fall fürs FBI.
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Gut ein Drittel der europäischen Internetnutzer hat mit Viren und anderer Schadsoftware zu kämpfen - in einigen Ländern nimmt das Problem überhand.
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Der IT-Sicherheitsfirma Sophos warnt davor, dass der App-Markt für Googles Android zur Schadsoftware-Schleuder werden könnte. Doch hinter der Kritik stecken auch kommerzielle Interessen.
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Finnische Experten entdecken ein Sicherheitsloch in Netzwerken, das viele Unternehmen angreifbar für Datendiebe macht. Ein wirksamer Schutz ist nicht in Sicht.
Von Helmut Martin-Jungmehr...
Der IT-Sicherheitsspezialist Ralph Langner brachte als erster das gefährliche Stuxnet-Virus mit den iranischen Atomanlagen in Verbindung. Die Attacke ist seiner Ansicht nach nur der Anfang - und Deutschland besonders gefährdet.
Interview: Johannes Kuhnmehr...
Das geheimnisvolle Schadprogramm Stuxnet hat laut Siemens Chemiefabriken, Kraftwerke und Produktionsanlagen befallen. Auch deutsche Fabriken sind betroffen.
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Hauptkommissar Axel Schröder erklärt die Arbeit eines Internetcops - und ermahnt naive Nutzer, Cyber-Kriminellen kein Rundum-sorglos-Paket zu liefern.
Interview: J. Brucknermehr...
Gratis-Schädlingsbekämpfung: Microsoft stellt Windows-Nutzern ab sofort eine kostenlose Anti-Viren-Software zur Verfügung. Die Bezahl-Variante war im Juni eingestellt worden.
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