Malware - Aktuelles zu Viren, Trojanern, Spyware & Co. - SZ.de

Malware

Schadsoftware - Viren, Trojaner, Spyware & Co.

SZ Plus"Achilles - ein Stück mit Fersen" am Theater Basel
:Die Helden sind tot

Die Nymphe Thetis und der Held Odysseus erinnern sich im Theater Basel an den Trojanischen Krieg, mit Slapstick, Präzision und einem Tropfen Wehmut.

Von Egbert Tholl

SZ PlusArchäologie
:Die Herkunft des "Schatzes des Priamos" ist entschlüsselt

Das Gold des berühmten Fundes aus Troja stammt aus derselben Quelle wie das mesopotamischer Königsgräber. Bereits in der Bronzezeit tauschten die Menschen über Tausende von Kilometern Edelmetalle aus dem Kaukasus.

Von Niccolò Schmitter

Vor der Premiere
:"Eine Albtraum-Oper"

Am Nationaltheater inszeniert der französische Film- und Theaterregisseur Christophe Honoré mit Hector Berlioz' "Les Troyens" einen erschreckend aktuellen Stoff.

Von Jutta Czeguhn

Journalisten gehackt
:Ein guter Grund, das iPhone zu aktualisieren

Journalisten des Senders Al Jazeera sollen mit der berüchtigten Spionagesoftware "Pegasus" ausgespäht worden sein. Die Angreifer nutzten wohl eine Lücke in Apples Betriebssystem, die noch in vielen Geräten klafft.

Von Max Muth

Staatliche Spionagesoftware
:Vom Trojaner zum Trojaner plus

Sicherheitsbehörden dürfen sich immer tiefer in Handys hacken. Nun deutet sich eine Einigung in der Koalition an, wie weit die Geheimdienste dabei gehen dürfen.

Von Ronen Steinke

Sicherheitslücke
:Warum Sie Windows 10 jetzt aktualisieren sollten

Das BSI warnt vor einer Sicherheitslücke in Microsofts Betriebssystem. Ähnliche Schwachstellen wurden in der Vergangenheit für verheerende Angriffe ausgenutzt.

IT-Gutachten
:Hacker-Angriff auf Berliner Gericht massiver als bislang bekannt

An dem Kammergericht werden auch Terror- und Staatsschutzverfahren verhandelt, auf den Servern lagern sensible Daten. Auf all diese Informationen hat ein Angreifer laut Gutachten "höchstwahrscheinlich" Zugriff gehabt.

Von Jan Heidtmann, Max Hoppenstedt und Simon Hurtz, Berlin

Online-Kriminalität
:Betrugsopfer streiten vor Gericht

Unbekannte hatten sich Zugang zu den Bankverbindungen zweier Senioren verschafft. Doch dann landete Geld des einen Rentners auf dem Konto des anderen.

Von Stephan Handel

Leserdiskussion
:Seehofers Sicherheitsgesetze - geht er mit seiner Taktik zu weit?

Horst Seehofer will künftig auch Redaktionen mit Staatstrojanern ausspähen dürfen. Kaufhäuser sollen verpflichtet werden, dem Verfassungsschutz Live-Zugang zu ihrer Videoüberwachung zu geben. Diese Neuerungen verpackt der Innenminister in Gesetze, die kaum zu verstehen sind.

Überwachung
:Pegasus, Trojaner, Exodus - Wie Staaten Handys ausspionieren

Nicht nur China dringt in Geräte ein und greift Daten ab. Auch Deutschland und andere Staaten schleusen Spionage-Software auf Smartphones und Computer. Ein Überblick.

Von Jannis Brühl und Max Muth

Staatstrojaner
:"Die Menschenrechte gehen vor die Hunde durch Überwachungskapitalismus"

Wenn die Polizei schon beim Schreiben mitliest: Auch die FDP klagt nun gegen das Ausspähen von Handys durch den Staatstrojaner. Der alte Bürgerrechtler Gerhard Baum ist besonders aufgebracht.

Von Constanze von Bullion

ExklusivSpionage in der Türkei
:Falle mit deutscher Spitzeltechnik

Regierungsgegner, die es gar nicht gibt, Trojaner-Software und verseuchte Links: Wie türkische Oppositionelle Ziel einer Spionage-Kampagne wurden.

Von Svea Eckert, Boris Kartheuser, Hannes Munzinger und Hakan Tanriverdi

ExklusivÜberwachung
:Deutsche Späh-Software gegen türkische Oppositionelle eingesetzt

Die größte Oppositionspartei war offenbar Ziel der Überwachung. Software der Firma Finfisher wird auch vom deutschen Staat eingesetzt - unklar ist, wie sie in die Türkei kam.

Von Svea Eckert, Boris Kartheuser, Hannes Munzinger und Hakan Tanriverdi

ExklusivÜberwachung
:Polizei spioniert Handynutzer mit Trojaner aus

Das BKA setzt den Staatstrojaner ein, auch Whatsapp ist davor nicht sicher. Das betrifft aber nicht nur Kriminelle, sondern alle Handybesitzer.

Von Reiko Pinkert und Hakan Tanriverdi

Überwachung nach 9/11
:Was der Staat heute über Sie wissen darf

Seit den Anschlägen am 11. September 2001 dürfen auch deutsche Behörden immer mehr Daten sammeln. Doch wer weiß was? Und wie lange werden Informationen gespeichert? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Von Jana Anzlinger, Katharina Brunner und Benedict Witzenberger

Online-Durchsuchung
:Ozapft is - die neue Macht des Trojaners

Die Regierung will die Online-Durchsuchung deutlich ausweiten. Sie soll nun auch bei leichteren Delikten möglich sein, zum Beispiel Drogenbesitz.

Von Reiko Pinkert und Ronen Steinke

Ransomware
:"Satan", der Trojaner zum Selbermachen

Mit ein paar Klicks kann man sich seine eigene Erpressersoftware zusammenbauen. Die Kriminellen kassieren 30 Prozent des Lösegelds.

Von Helmut Martin-Jung

Amtsgericht Dachau
:Ferngesteuerte Rechner

Dachauer muss 2000 Euro Geldstrafe zahlen, weil er sich illegale Software zum Ausspähen fremder Computer besorgte.

Von Benjamin Emonts

Ransomware
:Erpressungs-Trojaner geknackt: Opfer bekommen Daten zurück

Mit dem Trojaner "Petya" verschlüsseln Kriminelle die Daten von Internetnutzern und verlangen dann Lösegeld für die Entschlüsselung. Jetzt hat ein Sicherheitsexperte die Erpresser überlistet.

Von Helmut Martin-Jung

IT-Sicherheit
:So viel verdienen Hacker

Lohnen sich digitale Attacken überhaupt? Eine IT-Sicherheitsfirma fragt Hacker - und entlarvt einen Mythos.

Von Mirjam Hauck

Cyberangriff auf den Bundestag
:Für Lücken büßen

Wer mit seinem Computer ins Netz geht, ist gegen Hacker nicht gefeit. Selbst gut geschützte Systeme wie das des Bundestages sind offenkundig verwundbar.

Von Helmut Martin-Jung

Berlin
:Bundestag bekommt Hackerangriff nicht unter Kontrolle

Seit einem Monat herrscht im Bundestag eine fremde Macht. Die Hacker verfügen mittlerweile sogar über Administratoren-Rechte.

Von John Goetz, Bastian Obermayer und Benedikt Strunz

Hacker-Attacke
:Angriff auf Datennetz des Bundestages

"Einen solchen Angriff hat es noch nicht gegeben", sagt Linkenpolitikerin Pau. Der Bundestag ist Opfer einer Cyber-Attacke geworden. Unbekannte haben möglicherweise mit einem Trojaner das interne Datennetz angegriffen.

Trojaner "Regin"
:Regierung dementiert Gefährdung von Computern im Kanzleramt

Aufregung um einen möglichen Späh-Alarm: Im Kanzleramt ist offenbar die hochkomplexe Überwachungssoftware "Regin" entdeckt worden, hinter der Geheimdienste wie die NSA stecken sollen. Die Regierung gibt Entwarnung - die Computersysteme des Amtes seien nicht infiziert worden.

Virenscanner
:Du kommst hier nicht rein

Wer sich mit einem Anti-Viren-Programm vor Trojaner-Angriffen schützen will, sollte gründlich auswählen. Nicht alle Anbieter schützen gleich gut.

Von Helmut Martin-Jung

Bash-Bug
:Massive Sicherheitslücke bedroht Webserver und Apple-Computer

Eine neue Sicherheitslücke macht es für Angreifer einfach, fremde Rechner zu übernehmen. Sicherheits-Experten sind alarmiert, die Folgen schwer abzuschätzen.

Von Hakan Tanriverdi

Spähsoftware aus Deutschland
:Unter Generalverdacht

Das Wirtschaftsministerium will den Export deutscher Spähsoftware einschränken; also die Ausfuhr von Programmen, mit der in Diktaturen Regimegegner überwacht werden. Doch eine solche Regelung könnte die tägliche Arbeit von Sicherheitsforschern kriminalisieren.

Von Hakan Tanriverdi

Wirtschaftsspionage
:Europäische Unternehmen im Visier chinesischer Hacker

Die USA haben chinesische Hacker angeklagt. Angreifer aus China haben es einem Bericht zufolge außerdem auf geheime Informationen europäischer Unternehmen abgesehen. Es gehe vor allem um Satelliten-, Luft- und Raumfahrttechnologie - ein Milliardenmarkt.

Trojaner-Attacke
:Deutsche Weltraumforscher Opfer von Hacker-Angriffen

Mit Spionage-Programmen versucht ein ausländischer Geheimdienst das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt auszuspähen. Tippfehler im Code der Trojaner deuten auf die Herkunft der Hacker hin.

Bitcoin-Börse Mt. Gox
:Vermeintlicher Bitcoin-Leak lockt Nutzer in die Falle

Angeblich sollte ein Datensatz die Wahrheit über die Peite der Bitcoin-Börse Mt. Gox enthalten. Nun haben Forscher darin Schadsoftware entdeckt - die die Bitcoinspeicher der neugierigen Opfer angreifen.

Sicherheitslücken
:Warnung vor Schadsoftware in Internet-Werbung

Großangelegter Angriff auf Internetnutzer: Zahlreiche Werbebanner auf Städteportalen, Nachrichtenseiten und Jobbörsen wurden manipuliert, teilt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik mit. Kriminelle wollen damit offenbar vertrauliche Daten abgreifen.

Schadsoftware
:Spanische Polizei ergreift Profiteure des BKA-Trojaners

Jahrelang sollen sie mit gefälschten Warnungen des Bundeskriminalamts Computernutzer abgezockt haben. Jetzt hat die spanische Polizei elf mutmaßliche Hintermänner des BKA-Trojaners festgenommen. Sie hatten ihre Schadsoftware in 30 Ländern verbreitet.

Hackerangriff
:Kriminelle stehlen 36 Millionen Euro von Online-Bankkonten

Mit einer Attacke namens Eurograbber haben Kriminelle 36 Millionen Euro von Bankkonten abgebucht. Dazu infizierten sie PCs und Smartphones der Opfer, um per SMS verschickte TANs abzufangen.

Von Nico Ernst, golem.de

Schadsoftware-Lexikon
:Kampf den Computerschädlingen

Von Computerviren, Internettrojaner und Netzwerkwürmern hat jeder schon einmal gehört. Doch was ist der Unterschied zwischen Scareware, Ransomware und Spyware? Und wie schützt sich man sich am besten vor der Malware? Ein kleines Lexikon der Schadsoftware.

Schadsoftware "Gauss"
:Neuer Trojaner späht Bankdaten aus

Computerexperten haben abermals einen neuen Trojaner entdeckt. Die nach dem deutschen Mathematiker Carl Friedrich Gauß benannte Schadsoftware soll vor allem im Libanon und in Israel eingesetzt worden sein, um im staatlichen Auftrag Kontobewegungen auszuspähen.

Trojaner Mahdi
:Sicherheitsfirmen decken Cyberangriff gegen Iran und Israel auf

Iran, Israel sowie weitere Staaten im Nahen Osten werden Sicherheitsfirmen zufolge seit Monaten von einem neuen Trojaner angegriffen. Wer hinter dem Angriff steckt, ist unklar. Neu ist, dass im Programmcode persische Formulierungen auftauchen.

Schadsoftware
:Endlosdruck-Trojaner treibt Firmen zur Verzweiflung

Der Traum jedes Papierverkäufers: Ein Trojaner reißt die Kontrolle von Firmendruckern an sich - und startet Massen-Druckaufträge in Unternehmen weltweit.

Schadprogramm "Flame" infiziert Rechner im Nahen Osten
:Spionage-Waffe mit Fragezeichen

Das Schadprogramm "Flame" hat Hunderte Rechner im Nahen Osten infiziert - und stellt die IT-Sicherheitsexperten vor Rätsel. Wozu dient die Software, die bereits jetzt als eines der komplexesten Spionage-Werkzeuge aller Zeiten gilt?

Johannes Kuhn

Schadprogramm
:Windows-Nutzer sollten DNS-Changer löschen

Eine Bande von Cyber-Kriminellen infizierte 570.000 Computer mit dem Schadprogramm DNS-Changer. Inzwischen können PC-Nutzer den Trojaner längst entfernen - doch die meisten tun dies offenbar nicht. Bald drohen ihnen deshalb Probleme.

Windows-Rechner
:Conficker-Wurm treibt immer noch sein Unwesen

Er ist bereits seit Jahren bekannt, doch gefährlich bleibt er weiterhin: Einer Microsoft-Studie zufolge hat sich die Zahl der mit dem Conficker-Schadprogramm infizierten Unternehmensrechner seit 2009 vervielfacht. Schuld tragen nicht selten die Firmen selbst.

Apple-Computer
:Zwei neue Mac-Trojaner aufgetaucht

Nachdem vor wenigen Tagen der Flashback-Virus für Schlagzeilen sorgte, entdecken Experten schon wieder Schadsoftware: Die beiden Varianten des "SabPub"-Trojaners sind für viele Nutzer zwar ungefährlich, die Zeit der Ruhe dürfte für Mac-Besitzer aber vorbei sein.

Viren-Alarm am PC
:So retten Sie Ihren Computer

Was tun, wenn der Rechner virenverseucht ist? Einen neuen Virenschutz installieren oder warten, dass sich die Probleme geben? Lieber nicht. Im Notfall helfen spezielle Scanner, mit denen sich der PC säubern lässt. Meist lassen sie sich kostenlos herunterladen.

SZ JetztKritik am DNS-Changer-Test-Link
:Kann ich ab März noch ins Internet?

Der Trojaner "DNS Changer" soll dafür sorgen, dass wir ab März nicht mehr ins Netz können. Um den umstrittenen Test-Link häufen sich inzwischen allerdings die Gerüchte, ob man sich vielleicht auf diesem Wege erst den Virus einfängt. Wem soll man eigentlich noch glauben?

Von Kathrin Hollmer

Streit über den Staatstrojaner
:Kommt endlich im Internet an!

Man muss die Experten des Chaos Computer Clubs dafür loben, dass sie Missstände wie den Staatstrojaner aufdecken. Aber der CCC darf nicht die oberste digitale Instanz Deutschlands werden - das ist die Aufgabe der Politik. Sie muss endlich die Chancen und Risiken der Digitalisierung erkennen.

Helmut Martin-Jung

Späh-Affäre
:Schaar verlangt neue gesetzliche Regelungen

Schutz vom Staat, vor dem Staat: Der Bundesdatenschutzbeauftragte, Peter Schaar, fordert von der Regierung klare Gesetze, um einen Missbrauch beim staatlichen Ausspähen zu verhindern. "Die derzeitige Grauzone halte ich für gefährlich", sagte Schaar der "Süddeutschen Zeitung".

Landtagsdebatte über Staatstrojaner
:"Ich höre lieber zu als ab"

Keine Spur von Nervosität: Die CSU-Fraktion hat Joachim Herrmann den Rücken gestärkt und auch Parteichef Seehofer steht hinter seinem Innenminister. Da stört auch die Kritik vom Koalitionspartner nicht - zunächst zumindest.

Birgit Kruse

Streit um Staatstrojaner
:Opposition attackiert Innenminister

SPD und Grüne attackieren Innenminister Herrmann: Mit dem Einsatz des Staatstrojaners habe sich der Innenminister "kaltschnäuzig" über Gerichtsbeschlüsse hinweggesetzt. Jetzt fordern sie eine umfassende Aufklärung über den Einsatz.

Frank Müller und Marlene Weiss

Spähsoftware der Regierung
:Hacker entlarven Staatstrojaner als gefährlich und dilettantisch

Code gegen das Gesetz: Das Verfassungsgericht hatte staatlicher Wanzensoftware zur Überwachung von Kommunikation im Internet enge Grenzen gesteckt. Doch jetzt zeigt der Chaos Computer Club, dass die Spähprogramme womöglich viel mehr leisten als erlaubt - und gleichzeitig mühelos durch Dritte missbraucht werden könnten. Die Justizministerin ist entsetzt, der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar will das Spähprogramm so schnell wie möglich untersuchen.

Computer-Sicherheit
:Bundesbehörde warnt vor neuer Schadsoftware

Ein vermeintliches Virenprogramm wird zur Abzocke-Software und ein Windows-Wurm versucht, sich zum PC-Administrator zu machen: Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt vor neuen digitalen Schädlingen.

Schadsoftware
:Kriminelle verwandeln Privatrechner in Geldpressen

Falsche Twitter-Links machen derzeit Sicherheitsexperten Sorgen: Wer sie klickt, installiert ein Schadprogramm, das Geld erzeugt. Allerdings handelt es sich dabei nicht um Euros oder Dollar.

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