Brauchen Hacker einen neuen Ehrenkodex? Ein Vorschlag zu einer zeitgemäßeren Ethik bringt eine längst fällige Debatte in Gang - an der durchaus auch andere Computerschaffende teilhaben sollten.
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Johannes Kuhnmehr...Digitalblog
Viele Thesen und ein paar Gemeinsamkeiten: Mit eigenen Positionspapieren konkretisieren SPD und Piratenpartei ihre Haltungen in Sachen Urheberrecht. Die Sozialdemokraten lehnen eine Kulturflatrate ab, die Piraten halten sich in dieser Frage noch bedeckt.
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Der Streit zwischen Künstlern und jenen, die Kunst nutzen, eskaliert. Wir brauchen eine Friedensinitiative. Und ein neues Urheberrecht - denn die digitale Revolution ist eine Realität, die nicht verschwinden wird.
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Dirk von Gehlenmehr...
Eigentlich wollte Daniel Domscheit-Berg auf dem Treffen des Chaos Computer Clubs nur sein neues Projekt Openleaks präsentieren. Doch es kam zu Eklat: Der weitweit bekannte Hacker-Verein hat den Wikileaks-Aussteiger ausgeschlossen und schaltet sich damit in den Machtkampf zwischen Domscheit-Berg und Wikileaks-Gründer Julian Assange ein.
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Janek Schmidtmehr...
Der Chaos Computer Club hat Überwachungssoftware geknackt, doch von wem wurde der Trojaner eingesetzt? Eine Spur führt nach Bayern. Das Bundeskriminalamt jedenfalls weist alle Anschuldigungen zurück, der Vorsitzende des Innenausschuss des Bundestages, Bosbach, fordert Belege für die "massiven Vorwürfe" - und will auf heimlich installierte Computerprogramme nicht verzichten. Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger verspricht "totale Transparenz".
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Gesellschaft und Institutionen haben den Chaos Computer Club längst anerkannt, gleichwohl wachsen die Gefahren für die Freiheit des Internets. Auf dem Jahreskongress in Berlin gilt es für die Hacker deshalb, den eigenen Standort neu zu definieren - und der Falle zu entgehen, ein reiner Daten-TÜV zu werden.
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Niklas Hofmannmehr...
Auf der Internetkonferenz Re:publica debattieren Netzkonservative mit Netzanarchisten über Urheberrecht, Netzneutralität und Aktivismus. Die Debatten zeigen, dass die sogenannte Netzgemeinde alles andere als homogen ist.
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Johannes Kuhnmehr...
Lobby-Arbeit statt Konfrontation statt Attacken gegen Mastercard und Co.: Die Netzaktivisten vom Chaos Computer Club wollen sich im Kampf für die Internetfreiheit besser organisieren.
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Hacken zum Wohle der Allgemeinheit: Seit 25 Jahren setzen sich die Mitglieder des CCC für Informationsfreiheit in Datennetzen ein.
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Eric Bonnermehr...
Vom kleinen Verein zur relevanten Lobby-Organisation: Ihr schieres Wissen verpflichtet die Mitglieder des Chaos Computer Clubs inzwischen zum Engagement auf politischer Ebene.
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Johannes Boiemehr...
Der Bundeskabinett beschließt den E-Ausweis, der schlau wie ein Computer sein soll. Experte Frank Rosengart vom Chaos Computer Club warnt vor unkalkulierbaren Risiken.
Interview:
Mirjam Hauckmehr...
Ein Randphänomen, bestenfalls ein belebendes Element - die etablierten Parteien fahren eine gemeinsame Strategie gegen die immer stärker werdenden Piraten: sie nicht ernst zu nehmen. Es zeigt sich, dass etablierte Politiker und Piraten oft nicht die gleiche Sprache sprechen.
Eine Zitatesammlungmehr...
Sie geben sich bewusst originelle Namen und wollen die Internetkompetenz ihrer Parteien stärken. CNetz, D64 und Digiges heißen die Antworten der etablierten Parteien auf den Erfolg der Piratenpartei. Doch leisten die Vereine das, was sie versprechen?
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Michael König und Johannes Kuhnmehr...
Der Chaos Computer Club hatte einen eigenen Gutachter zum Bundesverfassungsgericht nach Karlsruhe entsandt. Vorstandsmitglied Andreas Lehner über das Urteil und seine Folgen für die Bürger.
Interview:
Mirjam Hauckmehr...
Der Chaos Computer Club hatte einen eigenen Gutachter zum Bundesverfassungsgericht nach Karlsruhe entsandt. Vorstandsmitglied Andreas Lehner über das Urteil und seine Folgen für die Bürger.
Interview:
Mirjam Hauckmehr...
Passwörter knacken, Späh-Software installieren, Codes manipulieren - Hacker können große Schäden in Rechnersystemen anrichten. Studenten der TU Darmstadt können in Seminaren ihr Talent als Hacker beweisen. In Unternehmen ist ihr Wissen gefragt.
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Maike Brzoskamehr...
Der Chaos Computer Club legt im Streit um den Staatstrojaner-Einsatz in der Strafverfolgung nach: Auch in einer neuen Version der Digitask-Software klaffen nach den Erkenntnissen der Hacker gravierende Sicherheitslücken.
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Internet im Zweimannzelt: Der Chaos Computer Club veranstaltet in Brandenburg ein Sommercamp für 3000 Hacker aus aller Welt. Die Teilnehmer tüfteln, feiern, diskutieren - und arbeiten an einem ambitionierten Projekt: Dem Einstieg in die Hacker-Raumfahrt.
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Frederik Obermaiermehr...
Code gegen das Gesetz: Das Verfassungsgericht hatte staatlicher Wanzensoftware zur Überwachung von Kommunikation im Internet enge Grenzen gesteckt. Doch jetzt zeigt der Chaos Computer Club, dass die Spähprogramme womöglich viel mehr leisten als erlaubt - und gleichzeitig mühelos durch Dritte missbraucht werden könnten. Die Justizministerin ist entsetzt, der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar will das Spähprogramm so schnell wie möglich untersuchen.
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Die Debatte um den Staatstrojaner ist in den vergangenen Wochen merklich abgeflaut, nun fordern Internet-Aktivisten auf dem Kongress des Chaos Computer Clubs klare Beschränkungen beim Einsatz von Spionagesoftware - und kritisieren, dass der Westen Überwachungsprogramme auch an autoritäre Regime liefert.
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Die vom BSI, Bundeskriminalamt und der Telekom initiierte Anti-Trojaner-Aktion scheint ein Erfolg zu sein: Etwa elf Millionen Mal wurde der Trojaner-Schnelltest auf dns-ok.de ausgeführt. Doch einige Internet-Nutzer befürchten, dass sie über diesen Test ausspioniert werden.
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Kilian Hallermehr...
Hacker aus dem Anonymous-Umfeld veröffentlichen Kundendaten der US-Analysefirma Stratfor im Netz. Gegenwind erhalten sie diesmal aber auch aus den eigenen Reihen. Die Kontroverse zeigt: Die dezentral organisierte Vereinigung tut sich schwer, ein gemeinsames Feindbild zu definieren - und hat bei schlecht geschützten Unternehmen leichtes Spiel.
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Johannes Kuhnmehr...
Kompakt
Der heftig umstrittene sogenannte Staatstrojaner gerät erneut in die Kritik: Deutschlands oberster Datenschützer Peter Schaar kommt in einem Prüfbericht zu dem Ergebnis, dass die Software die Sicherheitsanforderungen nicht erfüllt: Der Kernbereich privater Lebensgestaltung sei nicht ausreichend geschützt.
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