Ladys

Die Vielfalt unter den 100 mächtigsten Frauen der Welt sei riesig, jubelt das Magazin Forbes und lobt sich selbst für die diesjährige Auswahl: Schwarze Frauen seien dabei, lesbische, junge, alte - und sogar welche, die gar nicht aus den USA stammen. Beispiele dafür sind die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und die brasilianische Präsidentschaftskandidaten Dilma Roussef (Nicht-Amerikanerinnen), Moderatorin Ellen DeGeneres und Lady Gaga (homosexuell beziehungsweise bisexuell), außerdem die dunkelhäutigen Damen Oprah Winfrey und Michelle Obama.

Im Bild von links oben im Uhrzeigersinn: Bundeskanzlerin Angela Merkel, PepsiCo-Chefin Indra Nooyi, Medienunternehmerin Oprah Winfrey, Popstar Lady Gaga und die brasilianische Präsidentschaftskandidatin Dilma Roussef.

7. Oktober 2010, 12:56 2010-10-07 12:56:44  © sueddeutsche.de/Barbara Vorsamer/mati