Städtische FreibäderMünchen geht baden

Wo es den höchsten Sprungturm, die schönsten Liegewiesen oder die besten Becken für Schwimmer gibt - acht Tipps.

Münchens städtische Freibäder sind in die Sommersaison gestartet. Wo es den höchsten Sprungturm, die schönsten Liegewiesen und die besten Becken für Schwimmer gibt.

Schyrenbad: Erfolgreich geliftet

Seitdem das Schyrenbad vor ein paar Jahren renoviert worden ist, sieht man ihm nicht mehr an, dass es sich um Münchens ältestes Freibad handelt. Bereits seit 1847 können die Münchner hier schwimmen. Allerdings nicht die Münchnerinnen, die haben erst seit 1938 Zutritt. Im Schyrenbad treffen sich vor allem die Giesinger und die Isarvorstädter, um ihren Teint zu perfektionieren - auf der großen Liegefläche direkt an der Isar oder in einem der beiden Wasserbecken. Es gibt eine abgetrennte Bahn für sportliche Schwimmer, eine breite Rutsche, auf der man ordentlich beschleunigt, und ein Planschbecken für Schwimmflügelträger. Rund um das Kinder- und Schwimmerbecken dürfen Besucher nicht mehr rauchen - wohl aber auf der großen Liegewiese.

Claude-Lorrain-Straße 24, geöffnet Montag bis Donnerstag von 10 bis 19 Uhr, Freitag bis Sonntag von 9 bis 19 Uhr (an Tagen mit vorhergesagten Temperaturen über 25 Grad: bis 20 Uhr).

Bild: Stephan Rumpf 8. August 2017, 09:472017-08-08 09:47:04 © Süddeutsche.de/dayk/afis/vewo/libo/ebri