Stars auf der BerlinaleDieser Mann wünscht sich einen Mankini

Colin Firth will nicht immer Anzüge tragen, George Clooney kann auch hässlich sein: Ein Blick auf die Prominenz - zur Halbzeit der Berlinale.

Von Ruth Schneeberger, Berlin

Das ist Colin Firth (links). Kinogänger kennen ihn aus Filmen wie "A Single Man" oder "The King's Speech". Für letzteren gewann er sogar den Oscar, doch es scheint seine Bestimmung zu sein, in seinen Rollen immer Anzüge tragen zu müssen und distinguiert zu erscheinen. In Berlin machte er mit dieser Vorstellung nun Schluss. Bei der Pressekonferenz zu seinem neuen Film "Genius", in dem er einen US-Lektor spielt (Laura Linney, rechts, spielt seine Frau), der den Schriftsteller Thomas Wolfe groß raus bringt, verriet Firth am Dienstagnachmittag: Man könne ihm jetzt auch mal einen Mankini andienen für eine Rolle, einen dieser äußerst knappen Männer-Badeanzüge à la Borat. Auch aus einer Geburtstagstorte würde er springen.

Bild: AFP 17. Februar 2016, 12:012016-02-17 12:01:27 © SZ.de/cag/dd