BiologieWie zwei Forscher in der Mittagspause den "Kastrierpilz" fanden

Lesezeit: 4 Min.

Eine Warnung an alle Fichten: Dieser Pilz namens Microstrobilinia castrans kastriert Zapfen.
Eine Warnung an alle Fichten: Dieser Pilz namens Microstrobilinia castrans kastriert Zapfen. Valentin Queloz, WSL

Manchmal muss man nur mit offenen Augen durch die Welt gehen: Direkt vor der Bürotür haben Mykologen eine neue Gattung Pilz entdeckt - und was für eine.

Interview von Katharina Osterhammer

SZ bei Google bevorzugen

Für die Schweizer Mykologen Andrin Gross und Ludwig Beenken begann es wie eine normale Mittagspause. Doch wie sie nun mit anderen Forschern in der Fachzeitschrift Mycological Progress berichten, hatten sie wenig später zufällig eine ganz neue Pilzgattung entdeckt - und das direkt vor ihrer Bürotür. Ein Gespräch über Kastration, über blinde Flecken der Forschung - und über die Frage, wie Pilze mehr Aufmerksamkeit bekommen könnten.

Zur SZ-Startseite

Wissenschaft
:Kein Ende in Sicht

Unendlichkeit im All, in der Mathematik oder im Leben: schwer vorstellbar und faszinierend zugleich. Über eines der größten Rätsel.

SZ Plus

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: