Biodiversität:Voller Teller, leeres Land

Soybean harvest, near Lorette, Manitoba, Canada PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY acp46139

Ohne einschneidende Veränderungen der Ernährungssysteme könnten bis zum Jahr 2050 Millionen Quadratkilometer natürlicher Lebensräume verloren gehen.

(Foto: imago images/All Canada Photos)

Die bisherige Nahrungsmittelproduktion zerstört Lebensräume zahlreicher Tiere und Pflanzen. Der Artenschwund wird dramatisch - wenn die Menschheit nicht rasch gegensteuert.

Von Thomas Krumenacker

Wenn Wissenschaftler die Roten Listen der gefährdeten Arten überarbeiten, rangieren die pflanzlichen und tierischen Bewohner von Agrarlandschaften weltweit mit unschöner Regelmäßigkeit ganz oben unter den Neuzugängen. In keinem anderen Lebensraum ergeht es der Artenvielfalt so schlecht wie auf Feldern, Wiesen und Äckern.

Zur SZ-Startseite
Japanese Vertical Farm Company Grows Food of the Future

SZ PlusLebensmittel
:Frisch vom Fließband

Salate und Kräuter, die mit wenig Wasser, ohne Pestizide und ohne Sonnenlicht wachsen: Vertical Farming in Hallen klingt zwar experimentell, ist in einigen Metropolen aber Realität.

Lesen Sie mehr zum Thema

Jetzt entdecken

Gutscheine: