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Biodiversität:Voller Teller, leeres Land

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Ohne einschneidende Veränderungen der Ernährungssysteme könnten bis zum Jahr 2050 Millionen Quadratkilometer natürlicher Lebensräume verloren gehen.

(Foto: imago images/All Canada Photos)

Die bisherige Nahrungsmittelproduktion zerstört Lebensräume zahlreicher Tiere und Pflanzen. Der Artenschwund wird dramatisch - wenn die Menschheit nicht rasch gegensteuert.

Von Thomas Krumenacker

Wenn Wissenschaftler die Roten Listen der gefährdeten Arten überarbeiten, rangieren die pflanzlichen und tierischen Bewohner von Agrarlandschaften weltweit mit unschöner Regelmäßigkeit ganz oben unter den Neuzugängen. In keinem anderen Lebensraum ergeht es der Artenvielfalt so schlecht wie auf Feldern, Wiesen und Äckern.

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