TrockenheitWie es zur Sommerdürre kam

Lesezeit: 5 Min.

Wo ist das Wasser geblieben? Die Loire bei Loireauxence Mitte August.
Wo ist das Wasser geblieben? Die Loire bei Loireauxence Mitte August. Stephanie Mahe/Reuters

Nie zuvor wurde eine Dürre auf einer so großen Fläche in Europa beobachtet. Der Klimawandel hat sie viel wahrscheinlicher gemacht. Künftig könnten solche Ereignisse alle zehn Jahre auftreten.

Von Benjamin von Brackel

SZ bei Google bevorzugen

Dass dieser Sommer besonders war, konnten die meisten Europäer mit eigenen Augen erkennen. Unter der Hitze schmolzen Asphaltstraßen und krümmten sich Bahngleise. Wälder standen auf so großer Fläche in Flammen wie nie zuvor seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 2006. Und ausgetrocknete Flüsse gaben den Blick frei auf Schiffswracks aus dem Zweiten Weltkrieg und sogenannte Hungersteine, auf denen die Niedrigstände der Pegel aus früheren Jahrhunderten markiert sind.

Zur SZ-Startseite

Erderwärmung
:Wenn Klimamodelle heiß laufen

Einige Simulationen scheinen die Auswirkungen von Treibhausgasen auf die globalen Temperaturen zu überschätzen. Wie geht man damit um?

SZ PlusVon Christoph von Eichhorn

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: