IT-Sicherheit:"In besonderer Weise verwundbar"

Start des Höchstleistungsrechners 'SuperMUC-NG'

Die Infiltration von Supercomputern, etwa am Leibniz-Rechenzentrum, blieb monatelang unbemerkt.

(Foto: Lino Mirgeler/dpa)

Cyberattacken auf Wissenschaftler nehmen im Zuge der Pandemie zu. Die Angreifer haben es auch auf die Corona-Forschung abgesehen.

Von Hinnerk Feldwisch-Drentrup

Der niederländische Forschungsrat NWO ist eine Organisation, die eher im Hintergrund agiert, obwohl sie jährlich rund eine Milliarde Euro Forschungsgelder verteilt. Doch im Februar stand die Organisation plötzlich im Rampenlicht: Kriminelle hatten ihr IT-Netzwerk gehackt und forderten Lösegeld. Die Hacker veröffentlichten hochsensible Personaldokumente im Darknet, Förderprogramme verzögerten sich um Wochen. Rund anderthalb Monate waren Mitarbeiter offline und nicht einmal telefonisch erreichbar. Doch die Organisation ging nicht auf die Forderungen ein.

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