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Wirecard:Der Phönix aus Aschheim

Firma 'Wirecard' in Aschheim, 2016

Die Konzernzentrale von Wirecard im Münchner Osten.

(Foto: Claus Schunk, Bearbeitung: SZ)

In einem Münchner Vorort gestartet, wurde Wirecard mit seinem Internet-Bezahlgeschäft zum Börsenliebling. Dann stürzte die Aktie ab. Ein Wirtschaftskrimi über Hybris und Spekulantentum im Online-Zeitalter.

Von Christoph Giesen, Klaus Ott, Nicolas Richter, Jan Willmroth und Nils Wischmeyer

Wenn in Asien Neujahr gefeiert wird, verdienen die Deutschen kräftig mit. Familien in Singapur, Taiwan oder Hongkong decken ihre Tische zum Neumond bis zum Überborden mit gedünstetem Fisch, Reiskuchen, Teigtaschen und Mandarinen. Früher musste dafür tagelang gekocht werden, heute bestellen immer mehr Familien das Festessen einfach per App. Sie lassen es von Restaurants ins Haus liefern und zahlen digital, per Kreditkarte. So erübrigt sich das Hantieren mit Töpfen und Pfannen - und das mit Scheinen und Münzen.

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