Autobranche:Eine fortwährende Respektlosigkeit namens Tesla

Tag der offenen Tür in der Tesla Gigafactory

Ausnahmeerscheinung, für den gerne mal Ausnahmen gemacht werden: Elon Musk auf der Bühne der Gigafactory in Brandenburg.

(Foto: Patrick Pleul/dpa)

Elon Musk lässt in Brandenburg eine Elektroauto-Fabrik bauen. Doch die Freude über dieses große Industrievorhaben wird fortwährend getrübt durch das eigenartige Gehabe seiner Firma.

Kommentar von Max Hägler

Was dieser Tesla-Chef doch für ein abgefahrener Super-Typ ist! "Giga Berlin-Brandenburg Spaß-Party heute!", schreibt Elon Musk am vergangenen Samstag auf seinem bevorzugten Kommunikationsmedium, Twitter, und löst das ein paar Stunden später ein: Eigenes Bier lässt er ausschenken auf der Baustellen-Party, die sie bei Tesla "Volksfest" nennen: Ein Riesenrad ist aufgebaut, ein DJ treibt die Brandenburger an. Wow! Und dazu ja dieser schöne Anlass: Vielleicht schon im November sollen Tausende Menschen Elektroautos bauen in seiner neuen Fabrik.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Baugemeinschaft Münsing Pallaufhof
Wohnen in München
Der schlaue Weg zum Eigenheim
Shot of an attractive young woman doing yoga alone on the beach at sunset; Richtig atmen
Gesundheit
"Wir sind eine Spezies, die verlernt hat, richtig zu atmen"
Basic
Ein Bio-Markt steht sich selbst im Weg
Putin Collage Pandora
Pandora Papers
Der wundersame Reichtum von Putins Freunden
Old red cat over a countertop in the kitchen Copyright: xLightsyx
Haustiere
Mit dem Schnurren einer Katze wird alles gut
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB