Geschäfte mit Russland:Deutsche Konzerne zwischen den Fronten

Lesezeit: 4 min

Mercedes-Fertigung in Russland

Seit 2008 wurden im Kamaz-Werk in der russischen Stadt Nabereschnyje Tschelny auch Mercedes-Laster gefertigt. Jetzt ziehen sich die Deutschen zurück.

(Foto: Yegor Aleyev/IMAGO IMAGES/ITAR-TASS)

Über Jahrzehnte pflegten deutsche Firmen enge Beziehungen mit Russland. Doch plötzlich ist Krieg und alles anders: Kooperationen werden beendet, Lieferungen gestoppt - und wohl Milliarden abgeschrieben.

Von Thomas Fromm, Max Hägler, Christina Kunkel, Benedikt Müller-Arnold und Stephan Radomsky

Vor zwei Jahren, da strahlte der Stern noch: 25 000 Mercedes-Lastwagen waren in nur wenigen Jahren vom Band gerollt, ein Grund zum Feiern. Ein weißer Actros, einer der ganz schweren Lkws, markierte das Jubiläum im russischen Werk. Vorgefertigt wurde er, wie alle Laster hier, in Deutschland, endgültig montiert dann bei Kamaz in Tatarstan, viele Hundert Kilometer östlich von Moskau. Erfolgreiche Zusammenarbeit, schöne Bilder.

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