Sportartikel:Wie Outdoor-Marken nachhaltiger werden wollen

Lesezeit: 5 min

Sportartikel: Immer mehr Verbraucher legen Wert auf nachhaltige Funktionsbekleidung, wie sie auch die Münchner Marke Pyua bietet.

Immer mehr Verbraucher legen Wert auf nachhaltige Funktionsbekleidung, wie sie auch die Münchner Marke Pyua bietet.

(Foto: oh)

PET-Flaschen, Kaffeesatz oder Ozeanmüll: Viele Hersteller von Outdoorkleidung setzen schon recycelte Materialien ein. Es gibt Siegel, an denen sich die Verbraucher orientieren können.

Von Elisabeth Dostert

Das Lieblingsstück von Arianna Fritz, 41, ist eine Jacke aus dem Programm Evershell. Das Teil ist fast weiß. "Durch den Verzicht auf Färbung lässt sich viel Wasser einsparen und der ökologische Fußabdruck deutlich verbessern", sagt sie. Fritz ist die Designerin der Outdoor-Marke Pyua. Der Stoff sei aus recyceltem Polyester und komme von Sympatex. "Er ist vollständig recycelbar", sagt Fritz. Die Reißverschlüsse seien aber noch ein Problem, es gebe noch keine wasserabweisenden Zipper aus recyceltem Material.

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