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Gründerszene:"Wir müssen bunter werden"

Natalya Nepomnyashcha Netzwerk Chancen

Natalya Nepomnyashcha arbeitet heute bei einer weltweit führenden Unternehmensberatung und gründete das Start-up "Netzwerk Chancen".

(Foto: Netzwerk Chancen/oh)

Natalya Nepomnyashcha kommt 2001 nach Deutschland, wächst mit Hartz IV auf und kämpft sich nach oben. Heute setzt sie sich mit ihrem Start-up für junge Menschen aus ärmeren Verhältnissen ein.

Von Sara Maria Behbehani

Das Leben, das Natalya Nepomnyashcha heute führt, ist ein ganz anderes als das ihrer Kindertage, auch ein ganz anderes als jenes, das ihre Eltern noch immer führen. Denn der Weg der jungen Frau, die heute bei einer der größten Unternehmensberatungen der Welt arbeitet und nebenher ein soziales Start-up gründete, war keineswegs vorgezeichnet. Sie musste hart dafür kämpfen. Es ist ein Weg, an dem sich auch Konfliktlinien und Schwierigkeiten von Migration nachvollziehen lassen.

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