Monsanto-ÜbernahmeDie Chronik eines Desasters

Die Verpackung eines Unkrautvernichtungsmittels, das den Wirkstoff Glyphosat enthält.
Die Verpackung eines Unkrautvernichtungsmittels, das den Wirkstoff Glyphosat enthält. Patrick Pleul/dpa

Der Monsanto-Kauf und die damit verbundenen Risiken belasten Bayer schwer. Wie konnte es so weit kommen? Die Geschichte eines Wertverfalls.

Von Elisabeth Dostert, München

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63 Milliarden Dollar hat der Pharma- und Agrochemiekonzern Bayer für den US-Konzern Monsanto gezahlt - die teuerste Übernahme, die sich ein deutscher Konzern je geleistet hat. Die Kritik daran ist heftig, dem Konzern drohen weitere hohe Kosten durch Gerichtsprozesse. Wie konnte es so weit kommen?

© SZ vom 25.04.2019 - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
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63 Milliarden Dollar bezahlte "Bayer"-Chef Werner Baumann für den US-Konzern Monsanto, der das hoch umstrittene Glyphosat vertreibt. Wie will er das rechtfertigen? Eine Begegnung in München.

SZ PlusVon Elisabeth Dostert und Thomas Fromm

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