Aktienmarkt:Ruhe bewahren!

Coronavirus - Börse

Ein Börsenhändler an der Börse Frankfurt blickt auf seine Monitore: Berg- und Talfahrten nicht ausgeschlossen.

(Foto: Boris Roessler/dpa)

Erst stürzten die Aktien tagelang ab, dann kletterten die Kurse wieder nach oben. Viele Anleger sind derzeit verunsichert und fragen sich, was besser ist: verkaufen, investieren - oder das Ganze aussitzen?

Von Thomas Öchsner

Anleger reden am liebsten über ihre Erfolge. Vor dem Freund oder der Freundin prahlen viele gerne damit, was ihnen für sagenhafte Kursgewinne dieses oder jenes Investment gebracht hat. Über die Fehlgriffe wird lieber geschwiegen. Denn Geld an der Börse zu verlieren, ist ein bisschen wie trauern. Man muss die Verluste akzeptieren, und das fällt Menschen schwer. Nur leider geht es an der Börse ohne Verluste nicht voran. Dort sind, sagte einst der Börsenphilosoph André Kostolany, "zwei mal zwei niemals vier, sondern fünf minus eins. Man muss nur die Nerven und das Geld haben, das minus eins auszuschalten".

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Pressebilder: Personal branding // Tijen // Muc
Tijen Onaran und Laura Karasek
Montagsinterview
"Frauen dürfen auch mal großspurig sein"
Have you ever wondered what a yacht inspired by both Freddie Mercury and Forrest Gump would look like? Wonder no more, a
Superyachten
"Wenn Sie darüber nachdenken, ob Sie sich das leisten können, dann können Sie es sich nicht leisten"
Canada's Prime Minister Justin Trudeau campaigns in Peterborough, Ontario
Wahlen in Kanada
Trudeaus überraschender Zweikampf
Arc de Triomphe enveloped by a shimmering wrapper in a posthumous installation by artist Christo
Frankreich
Als sei noch einmal alles möglich
Leben im Alter, 2017
Psychologie
Die Macht der Erinnerung
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB