bedeckt München 26°
vgwortpixel

Aktienmarkt:Ruhe bewahren!

Coronavirus - Börse

Ein Börsenhändler an der Börse Frankfurt blickt auf seine Monitore: Berg- und Talfahrten nicht ausgeschlossen.

(Foto: Boris Roessler/dpa)

Erst stürzten die Aktien tagelang ab, dann kletterten die Kurse wieder nach oben. Viele Anleger sind derzeit verunsichert und fragen sich, was besser ist: verkaufen, investieren - oder das Ganze aussitzen?

Anleger reden am liebsten über ihre Erfolge. Vor dem Freund oder der Freundin prahlen viele gerne damit, was ihnen für sagenhafte Kursgewinne dieses oder jenes Investment gebracht hat. Über die Fehlgriffe wird lieber geschwiegen. Denn Geld an der Börse zu verlieren, ist ein bisschen wie trauern. Man muss die Verluste akzeptieren, und das fällt Menschen schwer. Nur leider geht es an der Börse ohne Verluste nicht voran. Dort sind, sagte einst der Börsenphilosoph André Kostolany, "zwei mal zwei niemals vier, sondern fünf minus eins. Man muss nur die Nerven und das Geld haben, das minus eins auszuschalten".

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Teaser image
Japan
35 Jahre Einsamkeit
Teaser image
US-Psychologe im Interview
"Bei Liebeskummer ist Hoffnung nicht hilfreich"
Teaser image
Corona-Soforthilfe
"Zugegeben, da habe ich recht großzügig gerechnet"
Teaser image
USA
Wie das Coronavirus Amerika infizierte
Teaser image
Josef Aldenhoff im Gespräch
"Sexualität ist oft verstörend"
Zur SZ-Startseite