Stepan Bandera

SZ PlusUkraine
:Warum Botschafter Melnyk Deutschland verlassen soll

Die jüngsten Äußerungen des ukrainischen Botschafters Andrij Melnyk über den Nationalistenführer Bandera gingen offenbar zu weit. Berichten zufolge soll der Diplomat zurück nach Kiew ins Außenministerium. Was wirft man ihm vor - und was erwartet ihn in Kiew?

Von Cathrin Kahlweit

Ukraine
:Kiew kanzelt Melnyk ab

Nationalheld oder Kriegsverbrecher? Der ukrainische Botschafter in Deutschland nimmt den NS-Kollaborateur und Partisanenführer Stepan Bandera in Schutz, das Außenministerium der Ukraine geht auf Distanz zu der Geschichtsklitterung.

SZ PlusMeinungHistorie
:Bandera, Freiheitsheld oder radikaler Nationalist?

Der Krieg in der Ukraine offenbart, wie vieles aus der Geschichte des Zweiten Weltkriegs noch unverstanden ist. Das gilt auch für seine widersprüchliche Nachgeschichte - und den Nationalisten Stepan Bandera.

Kolumne von Norbert Frei

Polizei in München
:Angriffe auf in der Stadt lebende Ukrainer

Die Polizei berichtet von mehreren Fällen seit Kriegsbeginn. Pro-russische Demos gab es in München aber noch nicht.

Von Martin Bernstein

SZ am Abend
:Nachrichten am 3. April 2022

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Juri Auel

SZ PlusWaldfriedhof
:Das geheimnisvolle Grab des Nazi-Kollaborateurs

In München befindet sich die letzte Ruhestätte von Stepan Bandera, den rechte Kreise in der Ukraine als Nationalhelden verehren. Direkt gegenüber: ein verdächtiger Grablichtautomat. Wird die Stätte von einer verdeckten Kamera observiert?

Von Martin Bernstein

Waldfriedhof
:Bandera-Grab mit Farbe übergossen

Das Grab des ukrainischen Nazi-Kollaborateurs Stepan Bandera auf dem Münchner Waldfriedhof ist mit einer roten Flüssigkeit übergossen worden. Es ist das fünfte Mal binnen sieben Jahren, dass das Grab des 1959 in der Kreittmayrstraße vom sowjetischen ...

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