bedeckt München 12°
vgwortpixel

Transfergerüchte:Vidal soll zu Bayern wechseln

Arturo Vidal

Arturo Vidal, hier noch bei Juventus Turin beim Champions League Finale, könnte bald für den FC Bayern spielen.

(Foto: dpa)
  • Arturo Vidal wird italienischen Medienberichten zufolge Bastian Schweinsteigers Nachfolger beim FC Bayern.
  • Vidals Verein Juventus Turin soll bereits angefragt worden sein, eine Einigung unmittelbar bevorstehen.
  • Schweinsteiger geht nach 17 Jahren bei den Bayern zu Manchester United.

Vidal angeblich kurz vor Wechsel

Der FC Bayern und Juventus Turin haben sich italienischen Medienberichten zufolge auf einen Wechsel von Arturo Vidal geeinigt. Der Bundesligaklub soll eine Ablöse von 36 Millionen Euro plus Boni für den chilenischen Fußball-Profi zahlen, wie die Nachrichtenagentur Ansa am Donnerstag meldete. Demnach könnte der 28-Jährige bereits am Abend einen Vertrag beim deutschen Rekordmeister unterschreiben.

Die italienische Tageszeitung Gazzetta dello Sport berichtete, beide Seiten verhandelten nur noch die letzten Details. Der Wechsel des Ex-Leverkuseners von Turin nach München hatte sich in den vergangenen Stunden bereits angedeutet. Der FC Bayern äußerte sich zunächst nicht zu den Meldungen aus Italien.

6,5 Millionen Euro pro Saison

Der 28-Jährige Mittelfeldspieler lief von 2007 bis 2011 in der Bundesliga für Bayer Leverkusen auf. Zuletzt spielte er bei der Copa América überragend.

Nach einem Bericht der chilenischen Zeitung La Cuarta habe Vidal nach dem Copa-Sieg im Familienkreis erzählt, dass er zu den Münchnern wechseln werde. Der Zeitung Tuttosport zufolge soll sich Vidal mit dem FC Bayern bereits auf einen Vierjahresvertrag geeinigt haben und 6,5 Millionen Euro pro Saison verdienen.

FC Bayern München Der Kopf sagt ja - im Bauch rumort's Bilder
Kommentar
Schweinsteiger-Abschied

Der Kopf sagt ja - im Bauch rumort's

Bastian Schweinsteigers Abschied mag sportlich die richtige Entscheidung sein, emotional aber fällt er schwierig aus. Mit ihm verliert der FC Bayern ein starkes Stück seiner DNA.   Kommentar von Gunnar Jans