SZ-Podcast "Und nun zum Sport":Ende der Impfdebatte: Kimmichs späte Einsicht

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Der Bayern-Profi versucht, nach seiner Corona-Infektion wieder fit zu werden - und erklärt im Fernsehen seine Beweggründe, sich doch impfen zu lassen. Was der Fall uns lehrt.

Von Benedikt Warmbrunn, Jonas Beckenkamp und Christof Kneer

Diese Woche geht es noch einmal um Joshua Kimmich. Es war ein vielbeachteter Auftritt, den er am Sonntag im ZDF hinlegte. Der Profi des FC Bayern gab ein paar Antworten in jener Debatte, die sich zuletzt um seine Person entsponnen hatte. Sein Zögern bei der Corona-Impfung war zur einer kleinen Staatsaffäre ausgewachsen - und dann fiel er selbst auch noch wegen einer Infektion aus. Kimmichs Fußballjahr ist nun vorzeitig beendet, er muss nach seiner Erkrankung erst einmal seine Lunge fit kriegen - und es zeigt sich, dass auch Leistungssportler durchaus Probleme mit dem Virus haben können.

Wie konnte Kimmich zu Deutschlands meist diskutiertem Impf-Testimonial werden? Was ist er überhaupt für ein Typ und welche Lehren lassen sich aus der ganzen Geschichte ziehen? Antworten bekommt Moderator Jonas Beckenkamp diesmal von: SZ-Fußballchef Christof Kneer und Benedikt Warmbrunn, der den Fußballer für eine große Reportage im SZ Magazin länger begleitet hat.

Fußball-Bundesliga, Champions League, Sportpolitik bei Fifa und DFB: "Und nun zum Sport", der Fußball-Podcast der Süddeutschen Zeitung, gibt Einblicke in das wichtigste Fußball-Thema der Woche. Jeden Montag diskutieren SZ-Sportredakteure die Hintergründe der aktuellen Ereignisse.

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