Katar-Sponsoring des FC Bayern:Kritische Fans sind wichtiger denn je

Lesezeit: 2 min

Katar-Sponsoring des FC Bayern: Bayern-Mitglied Michael Ott äußerte bei der Jahreshauptversammlung Kritik am Sponsoring von Qatar Airways. Sein Antrag zur Beendigung der Zusammenarbeit wurde aber nicht zugelassen.

Bayern-Mitglied Michael Ott äußerte bei der Jahreshauptversammlung Kritik am Sponsoring von Qatar Airways. Sein Antrag zur Beendigung der Zusammenarbeit wurde aber nicht zugelassen.

(Foto: imago images/MIS)

Der FC Bayern und Teile seiner Fanszene werden sich beim Thema Katar nicht einig werden - aber es ist gut, dass sich der Klub der Debatte stellt. Oliver Kahn und Herbert Hainer sollten froh sein, dass ihr Verein engagierte Anhänger hat.

Kommentar von Sebastian Fischer

Am Morgen danach gab es schon wieder das nächste Thema aus dem Kerngeschäft des Fußball-Rekordmeisters. Am Montagabend hatte der FC Bayern noch zur Diskussionsveranstaltung zum Thema Katar eingeladen, es ging also um ein paar große Fragen des Sports in diesem Jahr, in dem das Emirat eine der umstrittensten Weltmeisterschaften der Geschichte austrägt. Die Schlagzeile auf den Fach- und Boulevardseiten war am Dienstag aber eine andere: Kommt jetzt der nächste große Name des Weltfußballs nach München? Wird der Niederländer Matthijs de Ligt der neue Abwehrchef?

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Sommerferien
Warum tun wir uns den Urlaub mit Kindern eigentlich an?
SZ-Magazin
Shane MacGowan im Interview
"Ich habe nichts verpasst"
Psychologie
"Vergiftete Komplimente sind nicht immer leicht erkennbar"
Relaxing moments in a hammock; epression
Liebe und Partnerschaft
»Der nichtdepressive Partner zerbricht leicht an der Belastung«
Covid-Impfung
Die Nebenwirkungen der Covid-Impfstoffe
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB